FSJ im Altenheim - Teil 1 - 4

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    • FSJ im Altenheim - Teil 1 - 4

      Author dieser Sexgeschichte ist FSJlerin

      Fortsetzungen: Teil 2 , Teil 3 , Teil 4

      Marina (18) hatte gerade ihren Schulabschluss gemacht, jetzt stand sie da und wusste nichts mit sich anzufangen, naja, sie wollte unbedingt Krankenschwester werden, ihr ganzes Leben lang. Ihre Eltern waren ihr keine große Hilfe bei der Ausbildungsplatzsuche, der Vater war selber arbeitslos und lebte zudem auch nicht mehr mit ihr und ihrer Mutter zusammen. Marinas Mutter arbeitete nachts in einer Bar, Marina wollte sie öfters besuchen und am Wochenende etwas kellnern, aber Mutter hat es ihr nicht erlaubt. „Wer weiß, Kleines, wenn du etwas älter bist, kannst du ja wirklich bei uns anfangen, den Körper dazu habe ich dir ja vererbt" hieß es immer von ihrer Mutter, Marina wusste nicht was sie damit meinte, sie war ja schließlich schon seit einem Monat volljährig...

      Sie hatte zwar einige Bewerbungen geschrieben, aber ihre Zeugnisnoten waren nicht so gut und daher bekam sie meistens Absagen. Dabei hatte sie sich so bemüht und ein ganz besonders schönes Foto von ihrem liebreizenden Gesicht in den Lebenslauf geklebt. Hat aber alles nichts gebracht, sie stand ohne Lehrstelle da. Der Berufsberater war aber immer sehr nett und kümmerte sich rührend um das hübsche junge Ding, er schlug ihr vor ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren. Damit hätte sie dann im nächsten Jahr bessere Chancen an ihrer Traumjob Krankenschwester zu kommen. „Und liebe Marina, ich habe da auch schon genau die richtige Stelle für so ein nettes junges Mädchen wie dich" sagte Herr Huber, der Berufsberater. „Mein Schwager ist der Leiter eines Seniorenheims etwas außerhalb der Stadt. Es ist eine private Anstalt mit Klinik, Wellnessbereich usw., das wäre genau das richtige für dich. Ein gutes Zeugnis von dort und jede Klinik in der Umgebung wird dich einstellen. Das heißt natürlich, dass du besonders engagiert und liebenswürdig sein musst, kannst du das denn?" „Oh ja, Herr Huber, bitte bitte rufen sie ihren Schwager an. Ich würde alles tun um endlich Krankenschwester werden zu können, bitte bitte!" schluchzte Marina. Herr Huber wusste genau, dass sie alles tun würde, sie war ja nicht sonderlich smart, da hilft ihr gutes Aussehen alleine auch nicht weiter. Nun ja, in diesem Fall schon, denn sein Schwager wollte nur hübsche, willige FSJlerinnen.

      Herr Huber leitete alles weitere in die Wege. Sie musste nicht einmal zu einem Vorstellungsgespräch, Herr Huber machte nur ein Ganzkörperfoto von ihr und schicke das seinem Schwager, schon hatte sie Stelle. Sie war so froh endlich was gefunden zu haben, und außerdem bekam sie in dem Heim ihr eigenes Zimmer, das tägliche Pendeln wäre wirklich zu viel geworden. Besser kann es gar nicht laufen, dachte Marina. Einen Job, ein Zimmer, Verpflegung und die Aussicht auf eine Ausbildung zur Krankenschwester – endlich hat sie es geschafft.

      An ihrem ersten Arbeitstag wurde sie von Herrn Schäfer, dem Schwager Herrn Hubers und Heimleiter dieser Privatanstalt, begrüßt und anschließend von der Oberschwester Frau Klaas herumgeführt. Sie war eine kräftige aber flinke Frau Anfang 50, die Marina lautstark die ganze Klinik sowie das Heim zeigte. Die Patienten und Bewohner hier waren alle zwischen 60 und 80 Jahren, alle gut angezogen und das Haus an sich war traumhaft. Edle Einrichtung, Luxus pur, Marina war dies nicht gewohnt, aber sie liebte es über alles. Man merkte, dass dies kein gewöhnliches Heim war, sondern ein privates und nur für gut zahlende und wichtige Senioren. Die ersten Tage waren hervorragend, die Arbeit machte sehr viel Spaß.

      Nach etwa einer Woche wurde sie zu Herrn Schäfer gerufen: „So Marina, du bist nun schon seit einer Woche hier, wie gefällt es dir bei uns?" „Oh Herr Schäfer, es ist echt toll, die Arbeit macht Spaß und ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu" „Das freut mich. Ich weiß ja, dass du unbedingt Krankenschwester werden möchtest und für nächsten Herbst suchen wir in der Klinik eine neue Auszubildende. Wenn du möchtest und dich als besonders qualifiziert erweist, dann kommst du den Platz, wie wäre das?" Marina konnte ihr Glück kaum fassen „Ja, sehr gerne, Herr Schäfer, ich werde alles tun um sie nicht zu enttäuschen" Der 55-jährige rundliche Herr Schäfer wusste das natürlich. „Gut, aber wie gesagt, nur wenn du wirklich engagiert bist" Er stand auf und ging um seinen Schreibtisch herum, stellte sich hinter ihren Stuhl und legte seine Hand auf ihre Schulter. „So, dann wollen wir mal sehen, wie qualifiziert du für diese Stelle wirklich bist"

      Er strich ihr durch ihr goldenes langes Haar und packe plötzlich ihre Brust an, diese wohlgeformte Teenietitte. Sie wollte aufstehen, aber musste immer wieder an die Zukunft denken. Entweder so oder gar nicht.

      Er griff dem jungen Mädchen nun von oben in die Bluse und holte ihre Brust mit einer gekonnten Löffelbewegung aus dem BH-Körbchen. Er knetete sie kräftig und zwickte ihre Nippel so sehr, dass sie zusammen zucken musste. „Oh wie schön du doch bist, du kleines geiles Miststück. Mein lieber Schwager schickt mir immer nur das Beste vom Besten" Inzwischen hatte er auch seine andere Hand an ihrer anderen Titte und drückte und knetete nun wie wild, wobei er seinen Lendenbereich immer mehr an ihren Stuhl und Rücken drängte. „Steh auf" sagte er plötzlich. Marina hatte große Angst und Tränen in den Augen, sie wusste aber dass das nötig war. „Jetzt zieh dich aus" Wie ihr befohlen wurde, öffnete sie ihre Bluse und ließ sie über ihre Schultern langsam auf den Boden gleiten. Sie öffnete ihren BH und Herr Schäfer konnte nun ihren perfekten runden Busen sehen. „Weiter" sagte er, als er auch anfing seine Sachen auszuziehen. Sie öffnete den Reißverschluß ihrer Hose, streifte sie runter und zog dann auch gleich ihren schwarzen Slip aus. Da stand sie also vor ihrem Chef, nackt und hilflos.