Mutter und Sohn im Traumurlaub - Teil 1 - 19

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    • Mutter und Sohn im Traumurlaub - Teil 1 - 19

      Mutter und Sohn im Traumurlaub Teil 1
      ©[email protected] © JUL.2016
      Also...., mein Name ist Monika Knipser, ich war zu diesem Zeitpunkt 39 Jahre alt, wiegte knapp 75 Kg bei einer Körpergröße von 1,70m und war seit 10 Jahren von meinem Exmann Heinrich, der Vater meines einzigen Sohnes geschieden, er war inzwischen achtzehn, Manfred mein ein und alles, der zurzeit bei der Marine war und sich dort für mehrere Jahre verpflichtet hatte und deshalb lebte ich alleine in der relativ großen Dreizimmer Wohnung, die in einem Hochhaus in der zwölften Etage lag, ich hatte einen großen Balkon mit wunderschönem Ausblick direkt auf Felder und Wiesen, die Wohnungen waren früher zu DDR Zeiten so gut gebaut worden, dass man den Balkon von keiner Seite aus einsehen konnte, ja eine richtige kleine Oase und das dritte Zimmer hatte sie nach dem Auszug ihres einzigen Sohnes Manfred als Gästezimmer eingerichtet, damit sie Übernachtungsmöglichkeiten hatte, wenn mal jemand zu Besuch kam, wie z.B. ihr Sohn, der fast 100 Km entfernt an der Ostsee an seinem Standort wohnte, das Bett war noch aus seiner Jugendzimmerzeit, leider nicht breit genug, dass bequem auch zwei Personen darin schlafen hätten können.
      Monika hatte ihren Sohn Manfred seit einem halben Jahr nicht mehr gesehen, da er auf irgendeinem längeren Übungseinsatz vor der finnischen Küste war, aber er schrieb regelmäßig seiner Mutter und wenn er auf seinen Landausflügen zwischen Finnland, Schweden und Russland konnte, manchmal rief er auch an, die beiden hatten alle ein tolles Verhältnis untereinander und verstanden sich immer sehr gut.
      Jetzt aber zu ihrer verfänglichen verbotenen Geschichte.
      Monika machte sich einen Kaffee, zog sich komplett nackt aus und legte sich dann auf dem Balkon in die Sonne, sie genoss es immer wieder, die Sonne auf ihrer bloßen Haut zu spüren und sie las noch ein wenig und schlief dann ein.
      Als die Sonne langsam verschwand, wurde Monika wieder wach und überlegte, was sie sich zu essen machen sollte, da klingelte es plötzlich und Monika sah auf die Uhr, es war fast acht und sie überlegte, wer mag das wohl sein, denn Sie erwartete keinen Besuch und im Evakostüm ging sie zur Türe an die Sprechanlage und fragte, wer da sei.
      „Hallo Mama“, schallte es ihr aus dem Hörer entgegen, „ ich bin es....., Manne“, sagte eine ihr vertraute Stimme und völlig überrascht drückte sie den Türöffner und verschwand im Schlafzimmer, um sich nun schnell etwas überzuziehen, sie zog einfach eine Leggins an und warf sich ein längeres Shirt über, das ihren Hintern knapp bedeckte, völlig in Gedanken, verzichtete Monika auf Unterwäsche, es war in der Schnelle einfach bequemer so.
      Schon hörte sie die Fahrstuhltüre gehen und öffnete die Wohnungstür, freudestrahlend nahm sie ihren Sohn in den Arm und zog ihn herein, „ Mensch Manfred, was machst du denn hier?, ich denke du schipperst irgendwo auf dem Meer herum?“, sagte sie mit einem Lächeln und freute sich über ihren Sohn.
      „Ja Mama, bis vorgestern war ich auch noch draußen bei Helsinki, jetzt ist der Einsatz zu Ende und ich habe Urlaub“, erklärte Manfred.
      „Ist ja toll und wo hast du denn deine neue Freundin gelassen?, von der du mir letztens so per Whatsapp geschwärmt hast, das war doch ein tolles Mädchen,warum hast du sie nicht mitgebracht?“, fragte Monika neugierig, schaute sich hinter ihm im Flur um, aber von seiner neuen Freundin, war keine Spur zu sehen und ließ ihn ins Wohnzimmer, wo er sich in den Sessel setzte.
      „Ach Mama.., das ist eigentlich eine sehr kurze Geschichte..., ich zulange weg.., Kerstin zu viel alleine Zuhause...., ich komme wieder...., Ramakiste vor der Türe, sie einen anderen und jetzt bin ich hier“, erzählte Manfred in Steno.
      „Aha, also bist du wieder solo und hast gedacht, du müsstest dich bei deiner alten Mutter ausweinen und einquartieren“, lachte Monika.
      „Ne... nicht ganz so, aber was soll ich über die Urlaubszeit in der Kaserne, da habe ich gedacht, dass es an der Zeit wäre, dir mal wieder auf den Wecker zu gehen“, grinste Manfred, „... oder störe ich?“.
      „Nein auf keinen Fall, ich freue mich, dich mal wieder bei mir zu haben“, gab Monika ehrlich zu.
      „Du hast doch bestimmt Hunger?, soll ich dir was zu Essen machen?“ fragte Monika übergangslos und dachte dabei auch an ihren eigenen Magen.
      „Ach nee Mutti, lass uns lieber eine Pizza bestellen, bevor du dich in die Küche stellst, ich habe dir soviel zu erzählen, ich zahle die Pizza auch“, bekam sie von ihrem Sohn zur Antwort.
      „Na gut, dann ruf ich gleich an......, Pizza wie immer?“, fragte sie ihn und lächelte.
      „Oh ja. Doppelt Salami“, setzte er nach und Monika holte das Telefon und rief den Pizzadienst an. Dabei bemerkte Monika nicht, dass ihr, ihr Sohn mit einem eigenartigen Blick hinterher sah, in der Eile vorhin hatte sie sich wahllos eine Leggins gegriffen und nicht weiter darauf geachtet, dass gerade diese aus Nylonstoff bestand, der wie eine etwas dickere Strumpfhose wirkte und nicht ganz blickdicht war. Dadurch, dass sie auch noch sehr eng anlag, waren die Konturen ihrer Scham durch den Stoff ganz deutlich zu erkennen, wenn das Shirt hoch rutschte, aber wie gesagt... das wurde Monika zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nicht bewusst, zu sehr war sie mit ihrer großen Freude über den Besuch ihres einzigen Sohnes beschäftigt.