Naked Living: Excerpt 2: Wohnungsführungen

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    • Naked Living: Excerpt 2: Wohnungsführungen

      Naked Living
      von M.C. Hanlon / Ars-Amatoria
      Excerpt 2: Wohnungsführungen

      »Zu dieser Zeit arbeiteten wir noch an dem Konzept des Live-Prospektes, beziehungsweise, der Wohnung-Live-Führung. Es handelt sich dabei um die Idee, eine Wohnung nicht ohne Möbel, leblos und bloß den Interessenten zu zeigen, sondern in einem quasi-bewohnten Zustand. Hatte ich Ihnen davon gar nicht erzählt? Ach ja, für dieses Objekt war das ja nicht erforderlich.« Sie schmunzelte vielsagend.

      »Unser Konzept besteht im Wesentlichen darin, den zukünftigen Eigentümern oder Mietern ihre Immobilie nicht in einem kahlen, unansehnlichen und abweisenden Zustand vorzuführen, sondern in einem bewohnten und angenehmen Zustand. Eine Idee, die sich als ausgespochen erfolgreich erwies. Die Menschen können sich so ein viel besseres Bild davon machen, wie es sein würde, in der Wohnung zu wohnen und zu leben.

      Häufig fand man unsere Einrichtungsvorschläge derart gelungen, dass wir gefragt wurden, wo man diese Möbel kaufen und ob man die Einrichtung gleich so übernehmen könne. Daher verbinden wir diese Art der Präsentation damit, Möbel und Accessoires, die wir zur Einrichtung verwendeten – sehr hochwertige nebenbei bemerkt – den Kunden direkt zu ihrer neuen Wohnung anzubieten.

      Unser Konzept bestand ja von Anfang an darin, Wohnimmobilien anzubieten, die insbesondere einen freien, offenen und schamlosen Lebensstil erlaubten. Insbesondere ging es von Anfang an darum, möglichst nackt leben und viel Sex haben zu können. Also war es nur konsequent die Wohnung auch genau so vorzuführen, wie sie in der Praxis idealerweise bewohnt werden würde.

      Die Studentin entwickelte diese Idee maßgeblich mit. Und natürlich lag es nahe, ihr die Ausführung für ihre Idee zu übertragen.

      Die erste Wohnung, die wir auf diese Weise anboten, war eine schöne Penthouse-Wohnung im Innenstadtbereich, gelegen auf einem Neubau in einem großzügigen Innenhof. Wir hatten sie hochwertig möbliert und geschmackvoll ausgestattet.

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      Als die Interessenten der Wohnung eintrafen war nicht nur ich in meiner Funktion als Maklerin zugegen, sondern auch die Studentin, sozusagen als lebendes Präsentationsmaterial. Sie bewegte sich ungezwungen in der Wohnung als würde sie dort wohnen und konnte somit den Interessenten einen direkten Einblick vermitteln, wie schön es war, dort zu leben.

      Sie machte ihre Sache ganz ausgezeichnet. Obwohl sie völlig nackt war, zeigte sie keine Scheu, schaffte es, uns völlig zu ignorieren, als bewohne sie ein Paralleluniversum, in dem wir nicht anwesend waren. Sie bewegte sich mit wundervoller Eleganz, jeder Moment war ein Gemälde – aber ich komme ins Schwärmen…

      Nun, während also die Interessenten und ich als quasi entrückte und unbeteiligte Beobachter durch die Wohnung streiften, 'bewohnte' die Studentin die Wohnung und ging ihren alltäglichen Dingen nach. Sie lief durch die Wohnung, bereitete sich Speisen, legte sich auf der Dachterrasse in die Sonne und verzehrte Obst. All das natürlich nach dem Konzept von Naked Living ganz ungezwungen also völlig nackt.

      Die Studentin gab sich ihrer Rolle sehr hin, sie entwickelte Ideen und Kreativität und überraschte mich mit immer neuen Details. Sie erledigte während der Führungen Dinge des täglichen Lebens so, als wäre tatsächlich niemand anwesend. Sie wurde im Laufe der Zeit geradezu zu Naked Living, zum Gesicht und Körper von Naked Living. Sie verkörperte die Idee im ganzen Wortsinn. Und sie baute das Konzept eigenmächtig aus und machte sich damit sogar ein Stück weit unverzichtbar. Scham war ihr Fremd.

      Sie erklärte mir bald, dass sie all das als Erfahrung und Studie alles Menschlichen betrachte und sich und ihre Gefühle angesichts dieser ungewöhnlichen Situationen genau studiere.

      Dann bei der nächsten Führung in dem Penthouse trafen die Interessenten, ein junges Paar, und ich sie auf der Küchenablage sitzend an, einen Apfel verzehrend. Sie saß mit weit gespreizten Schenkeln auf der Arbeitsplatte, die Füße gegen das Küchenmöbel gestellt und man konnte jedes Detail ihrer nackten Schamlippen erkennen, da sie offenbar eine ganz glatte Rasur bevorzugte. Sie hatte in der Rechten einen Apfel, in den sie biss, während ihre Linke versonnen ihre Schamlippen streichelte.

      Doch damit nicht genug. Zur Vorführung des Bades duschte sie spontan um anschließend auf der Terrasse ihren Körper in der Sonne einzucremen.
      Einmal kam sie, während ich das Bad zeigte herein, setzte sich splitternackt auf die Toilette und entleerte geräuschvoll und genüsslich ihre Blase. Nachdem sie das einige Male bei den folgenden Besichtigungen getan hatte, legte sie endlich auch sämtliche noch verbliebene Scham ab und entleerte nach ihrer Blase genüsslich ihren Darm.

      Ein ander Mal waren unsere Interessenten ein sehr sportliches und aktives Paar, die als Hobbys Yoga und Tantra angegeben hatten. Als sie eintrafen fanden sie die Studentin auf der Dachterrasse bei einigen wirklich exaltierten Yoga-Positionen vor. Sie lag auf dem Rücken und hatte die Füße hinter ihrem Kopf verschränkt. Nicht nur bei dieser Übung waren ihre Liebeslippen und ihr Anus ohne jede falsche Scham ganz offen sichtbar.

      Es war nicht schwer zu erkennen, dass die Studentin ausgesprochene Freude an ihrer Schamlosigkeit hatte und ihre Brustwarzen ließen keinen Zweifel daran, dass sie es auch ganz freimütig zuließ, geil zu werden. Einmal, kamen die Interessenten und ich in die Küche und fanden sie auf der Küchenarbeitsplatte kniend vor, den nackten Hintern uns entgegengestreckt. Es war nicht zu übersehen, dass sie sich selbst Freude bereitete, ein Finger auf ihrem Kitzler, ein anderer in ihrem Anus. Sie war geil und wir ließen sie gewähren und sahen ihr zu bis sie zum Orgasmus kam.

      Die Interessenten wollten die Wohnung auf der Stelle haben.

      Nach dieser Führung zur Rede gestellt erklärte die Studentin, sie würde sehr gerne in der kühlen Atmosphäre der Küche nackt masturbieren. Sie täte das zuhause häufig und sehe keinen Anlass, sich für diese schöne Praxis zu schämen.

      So kamen von ihr stetig neue Ideen. Sie schlug vor, dass sie in der Wohnung, die wir präsentierten Besuch bekommen könnte. Der Mensch als soziales Wesen empfindet soziale Kontakte stets als besonders erstrebenswert.

      Es war auch nicht schwer, einen jungen Mann zu finden, der unsere Studentin in ihrer Wohnung besuchte. Er klingelte an der Türe und es war sehr schön zu sehen, wie sie ohne Scheu und falsche Hemmungen auch wenn ein bekleideter Gast zugegen war, ihrem Lebensstil treu blieb den Gast ohne Scham nackt empfing und natürlich und freizügig Umgang mit ihm hatte. Der junge Mann war natürlich gesellschaftsüblich bekleidet – jedenfalls als er eintraf.

      Als wir als Interessenten zwei ledige Frauen hatten, empfing sie ebenfalls den jungen Mann als einen Besucher. Ihr wie mir war sofort klar, dass er angesichts dieser Interessentinnen nicht bekleidet bleiben sollte. Doch sie ging viel weiter, als ich gedacht hätte. Als ich mit den beiden Damen nach vollendetem Rundgang auf die sonnenbeschienene Dachterrasse hinaustrat, war sie dort mit ihrem Besucher in der Sonne. Sie lag auf der Sonnenliege, die Füße hoch in der Luft, während sein Penis fickend durch ihre Vagina glitt. Er stieß sie schnell und hart und sie schrie bald ungehemmt vor Geilheit.

      Als ich sie später darauf ansprach, erklärte sie, es sei doch das natürlichste überhaupt, mit einem Besucher zu ficken, wenn man ihn gerne mochte und für ihn schöne Gefühlte empfand. Die beiden Frauen würden doch genau das auch tun wollen. Sie hatte lediglich deren Wünsche gelebt.

      Und sie behielt recht. Die beiden Frauen kauften die Wohnung noch am selben Tag.

      Von diesem Tag an, wurde der Sex natürlich unersetzbarer Bestandteil der Wohnungsführungen. Die Studentin genoss es zu ficken. Auch wenn wir viele Wohnungsführungen an einem Tag hatten, präsentierte sie diesen Part stets besonders hingebungsvoll. Wir mussten sogar verschiedene Männer beschaffen, damit wir stündlich eine Wohnungsführung machen konnten, bei der die Studentin gefickt wurde.«

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      »Wir schrieben Identifikation des Kunden mit unserem Produkt groß. Als einmal zwei Frauen, die offensichtlich ein Liebespaar waren als Interessenten zu uns kamen, war es offensichtlich erforderlich, dass in der Wohnung nicht nur eine sondern zwei nackte, einander liebende Frauen gezeigt werden sollten. Leider konnten wir in der Kürze der Zeit keine zweite Frau herbeibringen.

      Ich begrüßte also die beiden Interessentinnen und führte sie in die Wohnung. Sie waren sehr von der Einrichtung der Wohnung angetan und fühlten sich offenbar schnell sehr wohl und liefen ganz autark durch die Wohnung. Von der Anwesenheit der Studentin waren die beiden Frauen offenbar ebenfalls sehr angetan, denn sie goutierten ihre nackte Erscheinung mit erfreuten Blicken.

      Angesichts der offenbaren sexuellen Orientierung unserer Kundinnen schied der junge Mann als Besuch allerdings aus, was unser Konzept durcheinander brachte. Ich entschloss mich, kurzerhand selbst als Besucherin der Studentin zu fungieren.

      Ich klingelte also von außen an der Wohnungstüre und die Studentin öffnete. Die beiden Frauen beobachteten uns aus dem Wohnbereich heraus. Die Studentin blieb ganz wundervoll konsequent in ihrer Rolle und küsste mich zur Begrüßung lange auf den Mund.

      Ihre Zunge fand sogar ihren Weg bis zu meinem Gaumen, den sie zärtlich mit ihrer Zungenspitze streichelte. Die Studentin ging ganz in ihrer Rolle auf und hatte offenbar keine Schwierigkeiten zwischen ihrer Rolle und ihrer Funktion als Mitarbeiterin zu unterscheiden.

      Anders als im Falle des jungen Mannes entkleidete ich mich schon im Eingangsbereich ganz. Natürlich. Unter Frauen ist gemeinsame Nacktheit ganz problemlos und selbstverständlich.

      Die Studentin adaptierte sehr schnell. Sie, als Gastgeberin, wies mir, mich auf die Dachterrasse in die Sonne zu begeben, sie würde in Kürze mit etwas Obst und Cocktails hinterherkommen.

      Also tat ich, wie mir geheißen. Ich schenkte den beiden Interessentinnen keine Beachtung, als ich splitterfasernackt und versonnen an ihnen vorüber in Richtung Terrasse ging. Die Darbietung schien sie deutlich anzusprechen, denn eine von ihnen hatte bereits die Finger zwischen die Lippen genommen. Die Hand der anderen verschwand hinter dem Rücken ihrer Freundin. Die hatte die Knöpfe ihrer Jeans von Anfang an ganz offen getragen, sodass die Hose nur halb auf ihren Hüften saß und am Bund sehr weit war. Vermutlich steckte die Hand der anderen in ihrer Hose und kraulte dort die nackten Arschbacken – vielleicht auch schon ihren Anus.

      Einerlei. Ich machte es mir auf der Dachterrasse bequem. Der Blick, in der warmen Abendsonne über die umliegenden Dächer und die jenseits der Stadtgrenzen liegenden grünen Hügel war wunderbar. Dann kam die Studentin hinzu und legte sich neben mich auf die breite und weich gepolsterte Doppelliege, die wir für die Dachterrasse ausgesucht hatten. Noch während wir an den Cocktails schlürften berührte sie ganz beiläufig und wie zufällig mit ihrem kalten Glas meine Brustnippel, die natürlich sofort hart und spitz wurden – flankiert von entsprechenden Gefühlen in meinem Unterleib.«

      Die Maklerin schob in diesem Stadium ihres Berichts nun ihre Bluse zur Seite und entblößte vor Liane und Doris eine Brust. Sie drückte den Nippel und zeigte ihnen, wie spitz und hart sie werden konnten. Dann sprach sie weiter, ohne ihre Brust wieder zu bedecken.

      »Die Studentin und ich fühlten beide, dass die Interessentinnen sehr positiv auf jede unserer Zärtlichkeiten reagierten. Sie erkannten offenbar, dass auch sie diese wundervollen Gefühle und diese Freiheit hier erleben würden – wenn es erst ihre Wohnung wäre.

      Sie hatten Freude daran, zuzusehen wie die Studentin mich nun auf den Bauch drehte, über mich kam, sich hoch stützte und ansatzlos mit ihrem Finger zwischen meine Liebeslippen drang. Die Feuchtigkeit dort machte alle Fragen überflüssig. Schnell schob sie mir auch einen zweiten Finger in den Anus und begann dort mit wirklich gekonnten Fickbewegungen, unter denen ich schnell beinahe besinnungslos geil wurde.

      Noch bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte, schob die Studentin ein Bein unter meines und brachte unsere Liebeslippen zu einem weichen sanften Kuss zusammen. Da auch ich die glatte Rasur bevorzuge, wurde dieser Kuss zu einem noch wunderbareren und intimen Erlebnis. Dann begann sie ihr Becken zu kreisen, unsere Liebeslippen lutschten und Schmatzten aneinander und mein Kitzler begann steif und hart hervorzuragen. Sie fickte mich wirklich ganz extraordinär.

      Als wir beide unseren ersten Orgasmus hatten wechselten wir die Position. Dabei sahen wie die beiden Interessentinnen wieder. Eine von ihnen hatte ihre Brüste frei gemacht. Sie baumelten vor und zurück und berührten das Holz des Geländers sporadisch, während die andere Interessentin, die sich selbst schon ganz frei gemacht hatte und ihr Gesicht tief zwischen den Hinterbacken ihrer Freundin vergraben dort offenbar ihren Anus lingo penetrierte.

      Die Studentin und ich sahen den beiden Interessentinnen einen Moment lang zu. Bald bemerkten die beiden uns und kamen zu uns.

      Sie erklärten, dass sie die Wohnung ganz ausgesprochen schön fanden und gerne noch einige Zeit zusammen in der Wohnung nackt bleiben und ficken wollten. Vielleicht würden sie die Wohnung sogar für den gesamten verbleibenden Nachmittag nackt probewohnen dürften, fragten sie an. Was sie gesehen und erlebt hatten, hatte ihnen so außergewöhnlich gut gefallen, dass sie auch ihre eigenen Gefühle in der Wohnung noch genauer erforschen wollten. Gerne sollten die Studentin und ich bei ihnen bleiben um vielleicht ein wenig mit ihnen gemeinsam zu ficken.

      Die Studentin frage daraufhin ganz ungeniert, ob die beiden Frauen auch gerne gemeinsam beim Ficken pinkeln würden. Die Interessentinnen erklärten, dass sie natürlich beim Ficken gerne pinkelten. Dann sagte die Studentin, es müsse dann bald losgehen, ihre Blase sei zum platzen voll denn sie müsse schon seit einer Weile unbedingt pinkeln und hätte es nur für den geeigneten Moment zurückgehalten.

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      von Euerem M.C. Hanlon / Ars Amatoria, alles dazu auf: amatoriablog.wordpress.com