In einem Monat zum Sklavenehepaar (Kp. 1 - 75)

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    • In einem Monat zum Sklavenehepaar (Kp. 1 - 75)

      In einem Monat zum Sklavenehepaar (by Frank alias fizzbin)


      Kapitel 1 – Einleitung

      Die folgende Geschichte ist Fiction. Eine Geschichte, die zunächst harmlos beginnt – oder auch nicht? Es ist Ansichtssache. Frank macht seine ersten Erfahrungen mit Fesseln. Zunächst sieht er Fotos, sehr private Fotos. Dann beginnt er mit Spielsachen zu experimentieren. Besucht ein BDSM-Studio indem er eine unerwartete Begegnung hat. So fügt sich ein Rädchen ins andere, so dass am Ende aus einem Single ein Ehemann wird. Ein Ehemann als Sklave. Und auch seine Frau – eine Sklavin. Die Geschichte erzählt ihre Erlebnisse die wahrscheinlich manch prüdem Menschen kalte Schauer den Rücken hinunter laufen lassen würden. Es wird erotisch, es wird pornographisch, es wird hart, versaut und pervers, aber (hoffentlich) geil.
      [Anmerk. des Autors: Das Grundgerüst der Storyinhalte steht bereits (mit einzelnen Lücken, die mit der Veröffentlichung geschlossen werden). Die sich über mehrere Kapitel erstreckende Geschichte wird diverse Fetische/Praktiken beinhalten, manche bereits ab frühem Beginn, andere erst später. Nicht alle müssen mit meinen Vorlieben übereinstimmen. Die in dieser Geschichte auftretenden Handlungen, Charaktere und Namen sind fiktiv. Ähnlichkeiten zu Personen, Handlungen, Charaktere sind rein Zufällig?! Alle Personen in der Handlung sind mind. 18 Jahre alt! Ach und zum Schluß noch ein Wort zur Sicherheit: Einzelne Aktionen in dieser Geschichte werden nicht zur Nachahmung empfohlen!]

      Kapitelübersicht:
      Kapitel 1 – Einleitung
      Kapitel 2 – Der Beginn
      Kapitel 3 – Ertappt[Tag 1]
      Kapitel 4 – Tabu [Tag 1]
      Kapitel 5 – Die Scham meiner Schwester [Tag 1]
      Kapitel 6 – 1.Session: Vorgespräch [Tag 3]
      Kapitel 7 – 1.Session: Beginn [Tag 3]
      Kapitel 8 – 1.Session: Präsentiert [Tag 3]
      Kapitel 9 – 1.Session: Peinliche Überraschung [Tag 3]
      Kapitel 10 – 1.Session: Conny´s Empfang [Tag 3]
      Kapitel 11 – 1.Session: Session mit Conny (Teil 1 “Orgasmus”) [Tag 3]
      Kapitel 12 – 1.Session: Session mit Conny (Teil 2 “Verkehr”) [Tag 3]
      Kapitel 13 – 1.Session: Session mit Conny (Teil 3 “Demütigung”) [Tag 3]
      Kapitel 14 – 1.Session: Session mit Conny (Teil 4 “Gelbe Spiele”) [Tag 3]
      Kapitel 15 – 1.Session: Keuschheit [Tag 3]
      Kapitel 16 – 1.Session: Abschlußgespräch [Tag 3]
      Kapitel 17 – Ein Date?! [Tag 3]
      Kapitel 18 – Outdoor-Aufgaben [Tag 6]
      Kapitel 19 – Abenteuer im Wald [Tag 6]
      Kapitel 20 – Schnitzeljagd zum Studio [Tag 6]
      Kapitel 21 – 2.Session: Im Mittelalter-Keller [Tag 6]
      Kapitel 22 – 2.Session: Vier Lustsklaven [Tag 6]
      Kapitel 23 – 2.Session: Erwischt [Tag 6]
      Interlude – Was bisher geschah, wer bisher auftauchte
      Kapitel 24 – Privatdomina #1: Mumifizierungstransport [Tag 6]
      Kapitel 25 – Privatdomina #1: Sexualkunde – Teil 1 [Tag 6]
      Kapitel 26 – Privatdomina #1: Sexualkunde - Teil 2 [Tag 6]
      Kapitel 27 – Privatdomina #1: Einlauf [Tag 7]
      Kapitel 28 – Privatdomina #1: Liebessklaven für die Kinder [Tag 7]
      Kapitel 29 – Beginn einer Beziehung [Tag 8]
      Kapitel 30 – 3.Session: Zur Schaustellung [Tag 11]
      Kapitel 31 – 3.Session: medizinische Vorführung[Tag 11]
      Kapitel 32 – 3.Session: Zwei Gästen ausgeliefert [Tag 11]
      Kapitel 33 – 3.Session: Peinliche Überraschung II [Tag 11]
      Kapitel 34 – Heimkehr [Tag 11]
      Kapitel 35 – Dreier [Tag 11]
      Kapitel 36 – Privatdomina #2: Im Wasser [Tag 13]
      Kapitel 37 – Privatdomina #2: Mutter-Tochter-Perversität [Tag 13/14]
      Kapitel 38 – Privatdomina #2: Big Brother [Tag 14]
      Kapitel 39 – Liebesbekenntnis [Tag 15/16]
      Kapitel 40 – Das nächste Mal wird hart [Tag 16]
      Kapitel 41 – Gefangenschaft (Tag 1): Der Brief [Tag 17]
      Kapitel 42 – Gefangenschaft (Tag 1): Entführt [Tag 17]
      Kapitel 43 – Gefangenschaft (Tag 1): Vergewaltigung [Tag 17]
      Kapitel 44 – Gefangenschaft (Tag 1): Meinen Entführerinnen Martina & Nicole ausgeliefert [Tag 17]
      Kapitel 45 – Gefangenschaft (Tag 1): Oralsklave [Tag 17]
      Kapitel 46 – Gefangenschaft (Tag 2): Vorführung [Tag 18]
      Kapitel 47 – Gefangenschaft (Tag 2): Fantasien gieriger Frauen [Tag 18]
      Kapitel 48 – Gefangenschaft (Tag 4): Freundin in Not [Tag 20]
      Kapitel 49 – Gefangenschaft (Tag 5): Die Auflösung [Tag 21]
      Kapitel 50 – 4.Session: Anklageverfahren [Tag 22]
      Kapitel 51 – 4.Session: Die nasse Möse [Tag 22]
      Kapitel 52 – 4.Session: Bisexueller Oralverkehr [Tag 22]
      Kapitel 53 – 4.Session: Gelbe Dusche & Slipknebel [Tag 22]
      Kapitel 54 – 4.Session: Bisexuelle Vergewaltigung [Tag 22]
      Kapitel 55 – 4.Session: Conny´s Mutter [Tag 22]
      Kapitel 56 – 4.Session: Dirty Talk [Tag 22]
      Kapitel 57 – 4.Session: Sklavin ihrer Mutter [Tag 22]
      Kapitel 58 – 4.Session: Fotzenschleim [Tag 22]
      Kapitel 59 – 4.Session: Ficksklave [Tag 22]
      Interlude – Was bisher geschah, wer bisher auftauchte
      Kapitel 60 – 4.Session: Das war erst der Anfang [Tag 22]
      Kapitel 61 – 4.Session: Beichte und Demütigung vor Schwester [Tag 22]
      Kapitel 62 – 4.Session: Schicksal [Tag 23]
      Kapitel 63 – 5.Session: Gummiversklavung [Tag 24]
      Kapitel 64 – 5.Session: Wassertank [Tag 24]
      Kapitel 65 – 5.Session: Ausgestellte Sexpuppen [Tag 25]
      Kapitel 66 – 5.Session: Massenvergewaltigung [Tag 28]
      Kapitel 67 – 5.Session: Toilettendasein [Tag 29]
      Kapitel 68 – 5.Session: Die Entscheidung [Tag 29]
      Kapitel 69 – 5.Session: Der Ehesklaven-Vertrag [Tag 30]
      Kapitel 70 – „Ja“ [Tag 30]
      Kapitel 71 – Flitterwochen im Hotelzimmer (Teil 1)
      Kapitel 72 – Flitterwochen im Hotelzimmer (Teil 2)
      Kapitel 73 – Flitterwochen im Hotelzimmer (Teil 3)

      Kapitel 74 – Flitterwochen im Hotelzimmer (Teil 4)

      Kapitel 75 – Die Klinik



      abschließend Crossover zur Geschichte "Die Zukunft"





      Kapitel 2 – Der Beginn

      Es fing harmlos an. Vor einigen Jahren half ich meiner Schwester beim Umzug. Ich brachte eine der letzten Kisten nach oben ins Zimmer. Die anderen waren draußen, es war schon spät und sie mussten aufbrechen. Ich stellte die Kiste auf einer anderen ab und rumms, fiel sie herunter. So ein Mist. Ein dicker Ordner lag auf dem unteren Umzugskarton. Kann natürlich dann nicht gehen. Ein paar Fotoalben sind heraus gefallen – ich räumte sie wieder ein. Eines erregte jedoch meine Aufmerksamkeit. Es fiel aufgeschlagen auf den Boden. Ich hob es heraus und drehte es herum. Mir verschlag es den Atem. Ich sah – natürlich – meine Schwester wie sie nackt und gespreizt auf einem Bett lag. An Händen und Füssen gespreizt. Und in ihrer Scham befand sich ein Vibrator, der sie offensichtlich sehr erregte. Wie es an ihrem Gesicht erkennbar war. Daneben waren weitere Fotos von ihr in verschiedenen Positionen, allesamt war sie gefesselt und teilweise auch geknebelt. Ich blätterte weiter. Noch mehr solcher anzüglichen Fotos, bei vielen war sie aber auch bekleidet. Mal ganz normal – abgesehen von Handschellen und Seilen, die sich an ihr befanden – mal in reizender Unterwäsche, oder auch ohne was an.Ich hörte Schritte. Schnell legte ich das Album wieder in den Karton und ging aus dem Zimmer.

      „Ah, da bist du ja. Die anderen sind weg.“

      „Die letzte Kiste habe ich reingestellt. Ich glaub das war´s.“

      „Ja, endlich. Solche Umzüge sind nervig mit all dem Geschleppe. Soll ich noch für uns eine Pizza bestellen oder musst du auch los?“

      „Wenn´s nix mehr zu tun gibt, denke ich werd ich auch aufbrechen. Ich brauche ja eine Weile, bis ich mit der Bahn zu Hause bin.“

      „Stimmt. Vor allem mit der Umeitung. Na dan wünsch ich eine gute Fahrt und Vielen Dank für die Hilfe.“

      „Keine Ursache. Tschüß dann.“

      „Tschüss.“

      Meine Gedanken kreisten auf dem gesamten Heimweg. Ich konnte nur noch an die Fotos denken. Konnte das ihr gefallen? Gefesselt zu sein? Oder nein, viel mehr die Frage: gefällt es mir? Etwas an mir schien bereits die Antwort zu kennen.



      Ein Jahr später:

      Ich war bei meiner Schwester. Sie erwartete für den Tag eine Paketlieferung, konnte jedoch dies nicht selbst in Empfang nehmen, da sie einen wichtigenTermin hatte. Also hat sie mich darum gebeten und wie der Zufall es so wollte, ich hatte Zeit. Und ich hatte einen Hintergedanken. Sie machte mir die Tür auf, zeigte mir wo ich etwas zu Trinken und zu Essen war und verabschiedete sich auch gleich. Dann war sie weg. Für die nächsten Stunden war ich allein. Ich nutzte sogleich die Zeit und begab mich in ihr Schlafzimmer. Es gehörte sich nicht, aber ich machte mich daran in ihren Schränken ein bisschen zu stöbern.

      Ein Jahr war es her, als ich brisante Fotos von ihr per Zufall entdeckt habe. Dies hat mich nicht mehr los gelassen. Zwischenzeitlich war ich auf dem Punkt angelangt, da ich auch für mich eine gewisse Neigung diagnostiziert habe. Einen Hang zum Bondage. Ich habe festgestellt, dass mir der Anblick gefesselter Frauen sehr gefiel. Und auch selber gefesselt zu werden, hatte einen gewissen Reiz. Nicht dass es jemand mit mir gemacht hätte, aber selbst ist der Mann. Ich konnte nun mit Bestimmtheit sagen, ich bin offen für Spiele der etwas anderen Art, außerhalb des üblichen Schlafzimmerzusammenspiels.

      Ich zog den Bettkasten hervor und fand einen Koffer….da klingelte es. Na toll, ausgerechnet jetzt. Es war der Paketbote. Also die Lieferung in Empfang genommen, quittiert und den Menschen verabschiedet. Immerhin kam er bereits recht früh. Zurück zum Koffer. Ich machte ihn auf und… Hauptgewinn. Spielsachen. Die Spielsachen meiner Schwester. Besondere Spielsachen, solche für Erwachsene. In mir keimte ein Verlangen auf, eine Idee. Aber es fehlte noch etwas, was mich auch schon länger reizte. Ich ging ins Badezimmer, dem Ort einer ganz besonderen Kiste auf der Waschmaschine….



      Kapitel 3 – Ertappt [Tag 1]

      Es lag alles bereit. Mehrere Seile, 1 Fußschelle und 1 Handschelle. Außerdem 1 Augenbinde und ein Höschen. Es war ein getragenes Höschen, welches ich aus der Schmutzwäsche meiner Schwester stibitzt hatte. Ich befestigte je ein Seil am Kopf und Fußende des Bettes und befestigte daran die Ketten der Schellen. Zuerst ließ ich die Fußschellen um meine Fußgelenke zuschnappen. Dann verband ich mir die Augen und zog das Höschen über meinen Kopf. Dicht über meiner Nase liegend strömte sofort der herbe Duft in meine Nase. Zuletzt streckte ich meine Hände über den Kopf und ließ auch hier das Metall zuschnappen. Ich war gefangen. Um mich aber selber wieder befreien zu können, hatte ich in Griffnähe die Schlüssel befestigt, mit einem weiteren Seil, welches an den Handschellen verknotet war. Aber zunächst wollte ich meine soweit wehrlose Lage genießen und versuchte mich ein wenig loszureißen. Wie erwartet, ging es nicht. Ich spürte wie mein Glied in der Unterhose zuckte und hart wurde, während das Höschen seinen Duft verströmte. Keine Ahnung wie lange ich dalag, aber bestimmt über eine Stunde, auf einmal ging die Tür auf: „Hallo Frank, ich bin früher wieder zurü…“. Ich erschrak und versuchte mich loszureißen, aber es ging nicht. In Panik versuchte ich nach dem Schlüssel zu greifen.„Oh mein Gott. Was hast du gemacht?Du willst an den Schlüssel? Warte ich helfe dir.“ Sie ging zu mir ans Bett und griff nach dem Schlüssel, aber zögerte. „Sag mal, ist das etwa mein Höschen?“ „Äh, nein, das ist von jemand anderes.“„Ach was, das IST meins. Du kleiner Perversling! Stehst du etwa darauf? Anscheinend schon, wenn ich mir deine Beule anschaue. Also wirklich, eigentlich solltest du nur auf die Paketlieferung warten und nicht solche Spiele in meinem Bett veranstalten. Und wie ich feststelle hast du auch meine Sachen durchgeschaut und das Spielzeug entdeckt.“
      „Bitte mach mich los.“„Hm, weißt du was, dein Anblick gefällt mir. Eigentlich müsste ich stinksauer auf dich sein, dass du meine privaten und intimen Dinge durchsucht hast. Aber weißt du was, ich verrate niemandem, was du hier tust. Ich möchte aber etwas dafür!“
      - Fortsetzung folgt -

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