Die Ehefrau wird geschwängert und ich zur Sissy

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    • Die Ehefrau wird geschwängert und ich zur Sissy

      Der nächste Besuch bei Lady Kim


      Ulla rief mich zu sich und ich fand sie im Wohnzimmer, wo sie auf der Couch sitzend auf mich wartete. Sie trug Rock und Bluse, die Beine steckten wie meistens in halterlosen Strümpfen, dazu trug sie ihre Louboutin Pumps - wie immer war sie bildschön.
      "Morgen werde ich tagsüber mit André nach Davos fahren, in seine Ferienwohnung." sagte sie und lächelte mit Vorfreude. Ich wurde sofort leicht erregt, da ich es liebte, wenn sie mit ihrem Lover zusammen war und er meine heisse Ehefrau verwöhnte. "Er holt mich morgen früh ab und wir werden später am Abend wieder hier sein. Ich habe deshalb für dich für morgen einen Termin bei Lady Kim gemacht und ich werde dich vor unserer Abfahrt bei ihr vorbei bringen. Jetzt hol deinen Käfig, ich werde dich verschliessen, damit du nicht etwa auf die Idee kommst, deinen Cuckyschwanz vorher noch schnell zu wichsen."
      Ich eilte den Käfig holen und Ulla verschloss mich in meinem stählernen Schwanzkäfig, so dass es mir unmöglich war, meinen Schwanz zum Orgasmus zu bringen. "Gut, dass Lady Kim auch einen Schlüssel hat, oder?" zwinkerte sie mich an und spielte gedankenverloren an meinem verschlossenen Schwanz. Dann telefonierte sie mit André und erzählte ihm, dass sie mich gerade verschlossen hatte und sich schon sehr auf die morgige Fahrt freute. "Ja, Thomas wird mich sicherlich sehr hübsch für dich anziehen. Ich bringe ihn gleich morgens zu Kim und dann können wir direkt in dein Liebesnest fahren." mein Schwanz regte sich schon wieder bei dem Gedanken, dass meine Ehefrau sich morgen wieder von ihrem Lover ficken lassen würde und er ihr die Ehemöse mit seinem Sperma füllen würde.
      Am nächsten Morgen rasierte ich ihr die Muschi und auch den Schritt bis zu ihrem kleinen engen Poloch, so dass auch eine Kontrolle mit meiner Zunge keine Stoppeln mehr zeigte. Dann kleidete ich sie an, zuerst die schwarzen Strapse mit 4 Clips je Seite, dazu die hauchdünnen echten hautfarbenen Nahtnylons, dann die schwarze Büstenhebe, die ihre Brüste wunderschön präsentierte und den Nippeln die Chance gab, sich durch ihr Oberteil abzuzeichnen. Darüber wählte sie ein weich fliessendes Seidenwickelkleid in gedeckten Orange-Rot-Tönen und ihre orangen Wildleder-High-Heels. Heute wollte sie kein Höschen tragen, denn "Ich will ja nicht so schwer unzugänglich sein wie du, mein kleiner Cucky!", wie sie sagte. Da bei spielte sie an meinen frei hängenden Eiern und grinste mich verführerisch an. Ich hatte mich am Vortag ebenfalls an Schwanz, Eiern und Rosette sehr gründlich rasiert, so dass sich ihre Hand an meiner glatten haut extrem gut anfühlte und mein Schwanz schon wieder versuchte, sich aufzurichten. "Gut, dass du verschlossen bist, Schatz! André wird sich schon gründlich um mich sorgen, da braucht es deinen Cuckyschwanz eher nicht, der würde nur stören!"
      Ich zog mich auch an und dann stöckelte sie vor mir her zum Auto, danach fuhr sie mich zu Lady Kim's Adresse. Sie stieg mit mir aus und brachte mich an die Tür. Lady Kim öffnete und es verschlug mir glatt den Atem: Sie war ein Traum aus transparentem Latex, wobei ihre Brüste und Muschi freilagen, wie ich durch den ebenfalls transparenten Glockenmini erkennen konnte. Schwarze Plateaupumps mit Nieten zierten ihre schlanken Füsse und sie verabschiedete Ulla mit einem tiefen Zungenkuss, der mich schon wieder hoffnungslos geil machte. "Komm rein Thomas, wir haben heute viel vor!" sagte sie und nachdem meine Frau gegangen war, folgte ich ihr in das Studio.