Wilde Herbststürme und schweres Gewitter über Stuttgart Teil 1 - 7

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    • Wilde Herbststürme und schweres Gewitter über Stuttgart Teil 1 - 7

      Wilde Herbststürme und schweres Gewitter über Stuttgart
      Roman in acht Teilen , heute beginnen wir mit Teil 1
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      Tim saß mit seiner Mutter Hanna am Frühstückstisch, er lebte mit seiner 40 Jährigen Mutter alleine in der Innenstadt und er starrte auf seine Mutter, in der Wohnung war es sehr warm und er starrte auf Sie, auf ihr Knielanges weißes sexy Nachthemd mit dem einladenden
      V-Auschnitt, die dann etwa in Höhe ihrer Nippel in der Mitte sich dann schloss und Tim sah, als sich seine Mutter gerade vor dem Küchenschrank den Rücken zukehrte, durch ihr weißes Nachthemd ein schwarzes etwa 1 cm dickes Band, das wohl von ihrem BH her kam, den Sie unter ihrem Nachthemd wegen der Größe und schwere ihrer Brüste trug, aber Tim wunderte sich, entweder waren die beiden Körbchen vielleicht zu klein, denn er nahm wahr, wie sich ihre wohl erigierten Nippel wohl an dem Nachthemd rieben, denn sie waren, wie gesagt, ja schon ganz Hart und dann sah er noch, wie sich die Brüste seiner Mutter Hanna sich bei jeder ihrer Bewegungen in ihrem Nachthemd dabei ein Eigenleben entwickelten, und sich ihre Brüste am Vorderteil ihres Nachthemdes rieben und da in ihr Nachthemd wohl in Höhe ihres Bauches, ein etwa zehn Zentimeter dickes Band, wohl mit einem Dehnbaren Gummi eingenäht war, lag es an ihrer Hüfte eng an und touchierten natürlich ihre Brüste enorm, ja seine Mutter war in Tims Augen schon eine Augenweide, wenn Sie doch nicht seine Mutter wäre, dachte er öfters, denn es war ihr Vorbau, unter dem Nachthemd konnte er die sexy Konturen ihrer großen Brüste sehr gut sehen und er stellte mit Erstaunen fest, das sich in dem zusammengepressten Brüsten des V-Ausschnitt ihren, zwischen BH und Nachthemd, wohl kein Blatt Papier passen würde und sein Blick blieb heute etwas länger zwischen ihrem Hals und Bauchnabel hängen und er war sich sicher im wahren Leben, noch nie zuvor bei einer Frau in ihrem Alter und geilen Körperbau dermaßen riesige Brüste gesehen zu haben
      Ja seine Mutter stellte keinen Vergleich mehr zu den jungen Mädchen aus der Berufsschule dar, die er kannte, auch von den diversen Pornosternchen aus dem Internet, wo Tim jede Menge dieser schmutzigen Filmchen gespeichert hatte, waren ihre geilen Attribute sehr schön anzusehen, ja seine Mutter war in den letzten Jahren reifer und extrem weiblicher geworden, sie hatte wunderschönes Haar, ein bildhübsches Gesicht und eine ansehnliche Figur, was Tim dann aber aus den Schuhen haute, war definitiv die Entwicklung von ihrem Vorbau und er sah, dass sich ihre Oberweite voll das Oberteil ihres Nachthemdes enorm ausfüllte, ja der Anblick der übermächtigen Brüste, waren sehr schön anzusehen.
      Immer wieder warf Tim während des Frühstücksgesprächs neugierige Blicke auf seine Mutter, deren monströsen Brüste offenbar Niemandem sonst auffielen, einen Vater hatte er nicht mehr, wo dann neugierige Blicke auf seine Mutter werfen konnte, denn er hatte seine Frau nach Bekanntwerden ihrer Schwangerschaft vor fast 19 Jahren verlassen.
      Obwohl Tim mit seinen 18 Jahren selber noch unerfahren war und auch noch keinem Mädchen näher als bis zu einem flüchtigen Kuss gekommen war ,gab er einmal in einem unbequemen früheren Aufklärungsgespräch mit seiner Mutter vor, das ein oder andere Mal mit einem Mädchen gegangen zu sein, das war natürlich von vorne bis hinten gelogen, doch er wollte seiner Mutter gegenüber nicht als Versager gegen übertreten und sie konnte seine Behauptungen ja auch schließlich schlecht nachprüfen.
      Während ihrer Unterhaltung musste Tim immer wieder auf die geilen Brüste seiner Mutter starren und ihm fiel dabei gar nicht auf, dass Hanna sich seines Interesses bewusst wurde. Irgendwann hatte Hanna dann genug von seinen komischen, fast schon gierigen Blicken und sprach ihren Sohn darauf an. „Fällt es dir eigentlich so schwer mir ins Gesicht zu sehen?"
      „Was?", zeigte sich Tim irritiert und sah seine Mutter verwundert an.
      „Ich hatte gefragt, ob du mir zur Abwechslung auch mal ins Gesicht sehen könntest.", bekräftigte seine Mutter Hanna ihre Aussage.
      „Das mache ich doch die ganze Zeit.", verteidigte er sich.
      „Nein. Du starrst mir ständig auf den Busen.", behauptete seine Mutter Hanna mit einem ernsten Gesicht.
      Tim war es unglaublich peinlich erwischt zu werden und suchte nach einer Ausrede für sein deutliches Interesse. „Ich glaube, du täuscht dich, Mama...., kann schon sein, dass ich mal hin gesehen habe."
      Hanna biss in ihr Honigbrötchen und just in diesem Moment machte sich der Honig auf dem halben Brötchen auf den Weg, der Erdanziehungskraft wegen nach unten und Hanna bemerkte dies natürlich nicht, weil Sie gerade ihren Sohn zurecht wies, aber Tim sah natürlich das geile Unheil kommen und er starrte auf ihren Busen und den Tropfen Honig, wie er auf ihren Busen klatschte.
      „Hinstarren trifft es wohl eher.", stellte Hanna fest, „ Huch verflixt, der Honig tropft nach unten“, sagte Sie und starrte nach unten und befeuchtete ihren Finger und fuhr mit ihren Finger über ihren Busen und leckte den Zeigefinger ab und rieb an ihrem zusammen gepressten Busen im V-Ausschnitt den Honig und das klebende Sekret weg, wobei ihr Busen ein Eigenleben hervor brachte und ein Busen leicht wippte, dann sah sie wieder auf und sah ihren Sohn an und setzte ihren Satz fort,“ aber tröste dich...., du bist nicht der Erste, der seinen Blick auf den Bereich unterhalb meines Gesichts richtet, leider Gottes bist du auch noch mein Sohn", setzte Sie nach, „ sonst wäre es schön für mich, wenn sich mal ein Mann für deine Mutter interessieren würde, wie lange bin ich schon nicht mehr eingeladen worden“, sagte Sie traurig und stellte im Nachhinein fest, dass eine Büsten Hebe die den Busen nach oben pushte unter dem Nachthemd wohl nicht angepasst wäre und sie sich somit im Unterbewusstsein ihrem Sohn zur Schau stellte, ja für wen sollte Sie sich sexy anziehen, ihr Sohn war wirklich die falscheste Person dazu, dachte sich Hanna, wenn doch mal ein anderer sie so anstarren würde, wie ihr eigener Sohn, das wäre es……., dachte Sie weiter und spürte, wie ihr Höschen unter ihrem Nachthemd feucht wurde, ja einen richtigen Mann….., dachte Sie und hörte ihren Sohn sich entschuldigen, „ tut mir leid, wenn ich dir zu nahe getreten bin.", sagte Tim unsicher, „ ich wollte natürlich nicht, dass du dich unwohl fühlst, Mama", setzte er nach und der Blick, den er sah, wie Sie den Honig von ihrem Finger ableckte, erinnerte ihn an etwas nicht Jugendfreies, da war es eben kein Honig, da war es eine weiße milchige Flüssigkeit, die von der Frau in einem seiner Filme mit dem Finger abgeleckt wurde, ja Sahne oder Milch war es nicht und der Anblick über die Säuberung ihres Busens brachte Tim ein gewaltiges Problem ein, ein gewaltiges Problem unter dem Küchentisch.
      „Glaube mir, mein Sohn, mittlerweile macht es mit kaum noch was aus.", gestand Hanna ihrem Sohn, „aber das mir ausgerechnet mein eigener Sohn auf den Busen starrt überrascht mich jetzt schon."
      „Es war doch kein Starren.", bekräftigte Tim. „Außerdem.... Warum trägst du denn so, so komische Unterwäsche, als würdest du jemanden verführen wollen und wenn du nicht willst, dass man sie sieht?", sagte er und merkte wie er leicht rot dabei wurde und senkte seinen Kopf nach unten und bereute schon etwas zu viel des Gedachten ausgesprochen zu haben.
      Seine Mutter Hanna lächelte und sagte „Ist das ein Schuldeingeständnis?"
      „Schuldig im Sinne der Anklage.", erwiderte Tim, „ es kann schon sein, dass ich einmal zu oft hingesehen habe, das sieht ja auch Brandgefährlich aus“, sagte er zu seiner Mutter, setzte dann noch unüberlegt nach, „ und Mama ich finde, dass du wirklich klasse und Affengeil in deinem Outfit hier aussiehst", grinste er seine Mutter an und lief rot an wie eine reife Tomate.
      „Danke.", fühlte sich Tims Mutter geschmeichelt, „ aber du hast dich aber auch nicht schlecht entwickelt, mein Schatz", lobte Sie ihren Sohn und lächelte ihn an.
      „Man tut, was man kann.", fiel Tim nichts Sinnvolleres ein, dann wanderte sein Blick wieder auf ihren Busen und sie bemerkte es sogleich. „Soll ich mir lieber einen Morgenmantel überziehen?"
      „Äh, nein.", erklärte Tim erschrocken und dachte sich, schitt wieder erwischt.
      „Die meisten Typen versuchen wenigstens so zu tun, als ob sie nicht hinsehen", meinte Hanna zu ihrem Sohn, „ aber bei dir habe ich das Gefühl, dass es zwanghaft ist und du gar nicht anders kannst", sagte Sie und drehte sich auf dem Küchenstuhl nach Hinten um die Kaffeekanne zu holen, dabei konnte er seinen Blick auf ihr Dekolletee intensivieren.
      „Ey Mama, jetzt übertreibe mal nicht.", ermahnte er seine Mutter, „so toll bist du auch wieder nicht" und Tim stand grinsend auf, als sich seine Mutter umdrehte und ihn mit dem Worten, „ na warte“ ein Küchentuch hinterher warf.
      „Zum Glück war es nicht die Kanne mit dem Kaffee“, sagte er frech grinsend zu seiner Mutter, gerne hätte er seine Mutter noch aufgezogen und auf die Schippe genommen, aber er musste sich für die Berufsschule fertig machen und ließ seine Mutter alleine, heute hatte Sie wohl frei, denn sonst würde Sie fast gleichzeitig mit ihm das Haus verlassen, aber heute würde sie einen unliebsamen Besuch bekommen, den Sie ihrem Sohn nicht angekündigt hatte, denn ihr Vermieter hatte vor einem viertel Jahr die Nebenkostenabrechnung vorbei gebracht und die stand immer noch zur Zahlung aus, weil Sie extrem Hoch war, konnte Sie den Betrag nicht bezahlen und sie wusste, als Sie vor Jahren in die Wohnung eingezogen waren, war auch der Vermieter da und er zog Sie bei der Wohnungsbesichtigung schon fast mit den Augen aus und wahrscheinlich wegen ihrem geilen Bau ihres Körpers oberhalb ihres Bauchnabels, bekam Sie den Zuschlag für die Wohnung, was er dann auch später versuchte, ihr näher zu kommen, aber Sie auf Grund ihres Schulpflichtigen Kindes den Annäherungsversuch abwendete, dann ließ er Sie auch in Ruhe, aber heute sollte die Zahlung fällig werden und in den letzten Nächten, überlegte Sie, mit ihm die ausstehende Zahlung vielleicht Anders regeln zu können, dafür war Sie extra in der Apotheke und hatte sich einen großen Pack an Kondomen dort gekauft, auch brauchte Sie mal wieder einen Mann, der es ihr mal wieder so richtig besorgt.
      Kaum war ihr Sohn aus dem Haus und auf den Weg zur Berufsschule, da zog sich Hanna sexy für ihren Vermieter an, zog ihr Nachthemd über den Kopf und ihr schwarzes Teil ihrer Büsten Hebe kam unter dem Nachthemd zum Vorschein und zog sich für den Besucher nachher extra Strapse an und legte sich einen Strapsgürtel an, stand im Schlafzimmer und stellte ein Bein auf das Bett und ließ einen Strumpf über ihren Schenkel abrollen, befestigte das Ende am Straps Gürtel und gleich darauf folgte der andere Strumpf.
      Dann zog Sie sich einen schwarzen Slip an und sie richtete ihren Busen in die gleichfarbene Büstenhebe, der ihren Busen von unten anhob und von der Seite zur Mitte drückte, ihre Nippel und 2/3 ihrer voluminösen Brüste blieben dabei frei und hingen in der Hebe, dann schlüpfte Sie in einen schwarzen Knielangen Rock und zog noch eine Bluse an und sah sich im Spiegel an und lächelte hinein, sie sah verboten scharf aus.
      Ein bisschen Kayalstift, bisschen Rouge und einen Lippenstift, vollendeten ihr gestyltes Erscheinungsbild und sie drehte sich lächelnd im Spiegel und nickte, ja so konnte Sie ihn empfangen, ihr Vermieter würde bestimmt Augen machen, sie so zu sehen, dachte Sie mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen und ihre Muschi juckte schon, bald würde Sie wieder einen Harten aus Fleisch und Blut spüren, nicht immer nur ihr Batteriebetriebener Plastikfreund.
      Dann klingelte es und ihr Vermieter stand vor der Türe und als Sie die Wohnungstüre für ihn öffnete, sah Sie , wie er Sie regelrecht anstarrte, genauso wie vorhin ihr eigener Sohn beim Frühstück.
      Der Vermieter bekam eine gesunde Gesichtsfarbe, als er ihre Vermieterin begrüßte und hatte dabei sichtlich Schwierigkeiten, ihr in die Augen zu sehen und Hanna beobachtete ihn ganz genau, als Sie ihn in ihre Wohnung ließ.
      „Hallo Herr Maier, schön Sie zu sehen, kommen Sie bitte mit ins Wohnzimmer“, sagte Hanna zu ihm und er folgte ihr ins Wohnzimmer.
      Als er dort ankam, sagte er zu ihr, „ Sie wissen warum ich hier bin Frau Müller, ihre Nebenkosten sind für das letzte Jahr noch nicht bezahlt, wenn ich heute wieder ohne Geld gehen muss, dann werde ich wohl einen Gerichtsvollzieher einschalten“, sagte er zu ihr und starrte ihr regelrecht in die Augen, er hatte es wirklich nicht leicht, „ Ich bekomme 512,42€ von ihnen, können Sie zahlen“, sagte er zu ihr.
      Hanna nickte und ging hinaus ins Schlafzimmer und kam nach ein paar Minuten wieder und er starrte dabei auf ihre in ihrer Bluse wippenden Brüste, was Hanna wohlwollend aufnahm.
      „Okay Herr Maier, hier sind erst mal 12,42 Euro“, sagte Sie mit einem Lächeln, „ das andere Geld habe ich hier im Wohnzimmer in der Schublade“, setze Sie nach und ging zur Schublade.
      Der Vermieter atmetete hörbar auf, endlich würde er sein Geld bekommen…., endlich hatte die Rennerei um sein Geld ein Ende.
      Hanna fasste in die Schublade und holte es heraus und drehte sich lächelnd um und er stand vor ihr und sie sagte, „ also Hände auf Herr Maier und legte ein Kondom in seine Handfläche und sagte dann lächelnd „50 Euro“, dann folgte das zweite Kondom, aus ihrem Mund entrann das Wort „100 Euro“, dann folgte das dritte Kondom mit den Wort „ 150 Euro“ und sie sah ihrem Vermieter an.
      „Was soll das“, sagte er verblüfft und sah seine vollbusige Vermieterin an.
      „Okay Herr Maier, ich biete ihnen einen Deal an, 12,42 Euro hab ich ihnen schon bezahlt und es stehen noch 500 Euro aus und die bezahle ich ihnen pro von ihnen gefüllten Kondom, jedes Kondom mit ihrem Sperma, kostet Sie bei mir 50 Euro, sie dürfen mich also 10 mal Ficken und für jeden Fick erlassen Sie mir 50 Euro, sagte Sie und ehe er antworten konnte, nahm Sie seine freie Hand und legte Sie auf ihren Busen und Hanna fühlte nach seiner Schrecksekunde, wie er gierig an ihren Busen griff.
      „Okay Deal Frau Müller“, sagte er und grinste Sie an und er begann zu schwitzen, sein Herz schlug wild, sein Schwanz pochte.
      "Warm heute, nicht?" sagte Hanna zu ihrem Vermieter mit einem Lächeln, „ möchten Sie sich nicht im Bad ein wenig frisch machen?" und er nahm es dankbar an und verschwand im Bad und Hanna öffnete eine Flasche Wein und hörte kurz daraufhin die Dusche und kam dann mit einem Handtuch um seine Hüfte wieder zurück ins Wohnzimmer und Hanna bot ihm einen Wein an und beide stießen an und er starrte ihr unentwegt beim Trinken auf wohlgeformten voluminösen Brüste, die unter der durchsichtigen Bluse überdeutlich zu sehen waren.
      „Worauf hätten Sie jetzt in diesem Moment Lust?" fragte sie ihn und sein Schwanz zuckte wild und unbändig unter dem Handtuch und er sah seine vollbusige Vermieterin an und dachte sich dabei, ich würde dich ficken, hemmungslos ficken, Du geile Schlampe, ich würde Dir meinen Schwanz in Deine geile Möse rammen, dass Dir Hören und Sehen vergeht.
      Hanna sah wie er auf einmal rot wurde und sie lächelte, „ stimmts, Du würdest mich am liebsten ficken, du würdest mich ficken, dass Dir die Sinne schwinden, gell?" konstatierte sie mit ruhiger Stimme.
      Mit einem schüchternen Nicken bestätigte der Vermieter Klaus ihre Vermutung.
      Sein Schwanz war zum Bersten geil und er zitterte am ganzen Körper und jede Faser seines Körpers drängte zur Entspannung.
      Hanna stieg aus ihrem Rock und kam mit wippenden Brüsten in der Hebe auf ihn zu und hob sie frech mit beiden Händen an und kam ihn ganz nahe und als seine Schwanzspitze ihre Schamhaare berührten, blieb Sie stehen und sah ihn an.
      „Na immer noch so geil auf meine Titten, ihnen sind ja vor fünf Jahren, als ich die Wohnung besichtigte, wahrlich fast die Augen ausgefallen, zehnmal gehören Sie ihnen und sie dürfen mit ihnen anstellen, was Sie wollen, sehen Sie wie groß meine Titties sind, die eignen sich fantastisch auch für einen geilen Busenfick“, sagte Sie mit verruchter Stimme und öffnete einen Knopf nach dem anderen von ihrer Bluse.
      Ganz still stand sie und schaute ihm in die Augen, der Hauch einer Bewegung ihrer Schamhaare an seiner Eichelspitze brachten ihn fast zur Explosion.
      „Na was möchten Sie mit mir machen“, fragte Hanna frech ihren Vermieter und rieb sich an ihm.
      „ Ich möchte Sie ficken, ich möchte in ihre Möse spritzen, meinen Schwanz endlich mal zwischen ihren großen und geilen Titten wichsen und dort abspritzen, das wollte ich schon vor fünf Jahren, als ich Sie zum ersten Mal sah“, sagte er und sah seine Vermieterin an.
      „Na komm“, sagte Sie nur und wie ein geölter Blitz riss er sich sein Handtuch vom Leib, zog Sie ins Schlafzimmer und schmiss die Frau aufs Bett und sprang ihr hinterher und warf sich auf sie, legte seinen Kolben zwischen ihren Brüsten und sie presste lüstern ihre Lustkugeln, die aus der Hebe hingen mit beiden Händen zusammen und entlud sich brüllend zwischen ihren Brüsten, das Ganze hatte weniger als zwei Minuten gedauert.
      „Wow, den Tittenfick bekommst du kostenlos, als Zinsen für entgangene Freunden“, sagte Sie und Hanna legte ihre Hände um ihn und streichelte ihn und begann ihn zärtlich zu küssen und bewegte ihr Becken rhythmisch unter ihm, dann nahm Sie das erste Kondom, öffnete es und rollte es ihm über seinen Harten und er legte sich wieder auf Sie und mit Bedacht versenkte er seinen Schwanz in ihrer warmen, weichen Möse, immer heftiger wurden seine Bewegungen, immer lauter ihr Stöhnen, bis die beiden schließlich gemeinsam eng aneinandergepresst und laut schreiend kamen.
      Der Vermieter unterschrieb die erste Rate von 50.-€ und überreichte Hanna das gebrauchte Kondom und er verließ die Wohnung und Hanna stand im Bad, hatte endlich mal wieder etwas Fleischiges zwischen den Beinen gehabt und kam sich irgendwie vor wie eine der Damen vom Strich, aber wenn es die Möglichkeit bestand, dann würde Sie wohl die nächsten neun Mal auch über sich ergehen lassen, bis die Schuld beglichen war, denn so toll war es mit dem Vermieter auch nicht, sie blieb Orgasmus mäßig auf der Strecke, der Kerl hatte nur auf sein Vergnügen auf der vollbusigen Frau gedacht, nicht einmal ein schönes Vorspiel mit Streicheln und Küssen, auch Intimküssen hatte Sie gehabt, nur dieser kurze Busenfick mit ihm, der nicht mal eine Minute gedauert hatte, ja sie war sichtlich enttäuscht über das Ergebnis und hoffte, dass es sich bessern würde, die nächsten Male.
      Tim in der Berufsschule, war es im nach hinein unheimlich peinlich gewesen, von seiner Mutter Heute am Morgen am Frühstückstisch erwischt worden zu sein und er hätte es sich ja eigentlich auch denken können, dass sein Interesse nicht auf Dauer unbemerkt bleiben würde, dann tauchte plötzlich während des Unterrichts in der Berufsschule die Erinnerung an seiner Mutter vor seinem geistigen Auge auf und er stellte sich die voluminöse Oberweite seiner geilen vollbusigen Mutter in seiner Gedankenwelt vor, wie mochten ihre Brüste wohl unverhüllt aussehen?, waren sie stramm und fest oder eher weich und hängend?
      Während Tim sich die ein oder andere Frage zu diesem Thema stellte bemerkte er plötzlich die Veränderung zwischen seinen Beinen, sein Penis hatte sich im Zuge der Reizüberflutung aufgerichtet und bettelte um Zuwendung und er fasste sich unter der Bank routiniert an die eigene Erregung und begann über diese zu reiben und zu streicheln, am liebsten hätte er seinen Phallus umfasst und ihn gewichst, aber das ging ja wohl schlecht während des Unterrichts und er dachte unentwegt dabei an seine Mutter, die mal mit und mal ohne Oberteil vor ihm posierte und sogar mit ihren Titten spielte.
      Dann schwoll seine Versteifung langsam ab, als er an das Contra dachte und er war mit sich einig, dass er niemals ihretwegen geil werden durfte, aber was sollte er denn angesichts dieser schweren geilen Brüste auch machen?
      Am nächsten Wochenende verabredeten sich Tim und seine Mutter zu einem gemeinsamen Ausflug zu einem Baggersee, sein Hauptinteresse galt beinahe ausschließlich der Frage, in welchem Outfit sich seine Mutter ihrem Sohn präsentieren würde und wie sie ihre großen Brüste zu bändigen gedachte.
      Tim hatte sich, nachdem er sich bis auf die Badehose ausgezogen hatte, eine dunkle Sonnenbrille aufgesetzt und hoffte dadurch unbemerkte Blicke auf Hanna, seiner Mutter werfen zu können und er sah wie sich seine Mutter aus ihrer kurzen Jeans schälte und legte dann auch ihr Oberteil ab und ihr Sohn Tim starrte dann sprachlos auf die verbliebenen Fetzen Stoff an ihrem Körper, die man durchaus als Bikini hätte bezeichnen können, seine Mutter Hanna trug ein buntes Bikinihöschen, dass mit wenig Stoff auskam und kaum ihren Hintern vollständig bedeckte, noch schärfer sah es oben rum aus, wo wenig Stoff viel Busen zu halten versuchte, ja es handelte sich um ein passendes Bikinioberteil, dass sichtbar Mühe hatte, die Masse und die Schwingungen dieser bei Bewegung zu bewältigen und im Bikini kamen ihm ihre Brüste noch gewaltiger vor und er nahm an, dass gerade in diesem Augenblick einige Männliche Augenpaare auf seine 40 –Jährige Mutter gerichtet wurden.
      Dank seiner Sonnenbrille nahm Tim an, dass er seine Mutter nun ungehindert und unerkannt anstarren konnte und er machte reichlich Gebrauch davon.
      Sie war immer noch als schlank zu bezeichnen, doch keineswegs frei von überflüssigen Pfunden. Dennoch sah sie atemberaubend aus und das Zentrum ihrer Attraktivität bildeten nun einmal die beiden kaum verhüllten Dinger.
      Die nächste halbe Stunde ruhten sich die beiden beim Sonnenbaden auf ihren Badetüchern aus und rührten sich nicht von der Stelle und nach einer Ewigkeit fragte Hanna ihren Sohn, ob er mit ihr ins Wasser gehen möchte, was er bejahte und gemeinsam gingen sie in Richtung Wasser.
      Tim, dem kaltes Wasser kaum etwas ausmachte, ging Meter um Meter hinein und tauchte schließlich unter Wasser, dann hockte er sich in den See und wartete auf seine Mutter, die noch immer am Ufer stand, und er beobachtete sie und da er zuvor seine Sonnenbrille abgelegt hatte achtete er darauf, nicht zu aufdringlich auf seine Mutter zu starren, seine Mutter Hanna verkündete schließlich, dass ihr das Wasser zu kalt sei, woraufhin Tim sie als feige bezeichnete, es ging hin und her und schließlich entschied sich seine Mutter in den See zu rennen, um so den Kälteschock für sich zu minimieren.
      Tim glaubte seinen Augen nicht zu trauen als sie plötzlich auf ihn zu gerannt kam, wie nicht anders zu erwarten war, hüpften ihre schweren Brüste in dem Bikinioberteil munter hoch und runter und hin und her und Tim befürchtete oder hoffte bereits, dass zumindest ein Busen heraus springen würde, allerdings hatten die Hersteller des Bikinis offenbar die physischen Eigenschaften der weiblichen Brust berücksichtigt und so kam es, dass Hanna kein Malheur passierte.
      Die Beiden schwammen dann eine Weile im See herum, weswegen Tim der Blick auf ihre Brust verwehrt war, insgeheim war er sogar dankbar dafür gewesen, dass er nicht mehr mit der Pracht konfrontiert wurde, denn Hannas vorzeigbarste Eigenschaften übten bei ihm immer wieder gewisse Reize aus, nach dem erfrischendem Bad begab sie sich wieder zu dem Platz am Baggersee und sah noch einmal zurück zu ihrem Sohn und fragte ihn, ob er nicht raus kommen würde und ihr den Rücken eincremen würde und sah ihn an.
      Tim antwortete, „ja später Mama, ich will noch eine Runde Tauchen“, sagte er zu ihr und sie bemerkte seine leichte Röte im Gesicht, die nicht von einem Sonnenbrand her kam und sie drehte sich wieder um und lächelte in sich hinein, sie wusste, er hatte ein Problem im Wasser und er benötigte ein paar Minuten, damit das Problem kleiner werden würde.
      Seine Mutter legte sich auf den Rücken und ließ sich von der Sonne trocknen und schaute gerade aus in Richtung blauen Himmel und schloss ihre Augen und Tim starrte seine Mutter die ganze Zeit an und starrte auf ihre im Bikini verpackten Brüste, plötzlich sah seine Mutter in seine Richtung herüber und schlagartig erkannte Tim, dass er vergessen hatte seine Sonnenbrille zur Tarnung aufzusetzen. „Starrst du mir etwa schon wieder auf meine Möpse?"
      Tim fiel keine Antwort ein und sah sich Hilfe suchend um, seine Mutter hatte sich nun aufgerichtet und stützte sich mit den Händen im Sand ab, ihre Beine hatte sie lang von sich gestreckt und ihr Sohn sah zu ihr herüber und stellte fest, dass seine geile Mutter keine bessere Position hätte einnehmen können um ihre weiblichen Attribute besser zur Geltung zu bringen.
      „Wenn du nicht willst, dass man dich beobachtet solltest du einen weniger freizügigen Bikini tragen, Mama", erklärte Tim seiner Mutter.
      „Ich bin es ja gewohnt, dass man mir hinterher sieht, aber du übertreibst es ein wenig.", fand Hanna lächelnd.
      „Fasse es doch einfach als nettes Kompliment auf.", schlug Tim vor.
      „Au ja...., mein eigener Sohn bewundert meine Oberweite…, hurra...., welche Bestätigung", lästerte Hanna und sah ihren leicht säuerlich Sohn an, den er übertrieb mit seinen Blicken.
      „Kannst du nicht noch lauter reden?", ermahnte Tim sie, als er den neugierigen Blick eines anderen Seebesuchers wahrgenommen hatte.
      „Ist es dir jetzt etwa peinlich?", hakte Hanna nach, aber ihr Sohn sagte dazu nichts und er bemühte sich geradeaus zu sehen und mied ihren Blick, am liebsten wäre ihm gewesen, wenn seine Mutter das Thema vergessen würde, doch sein Wunsch ging nicht in Erfüllung.
      „Hatten deine bisherigen Freundinnen denn weniger oder mehr in der Bluse als ich?", wollte Hanna plötzlich wissen.
      Tim verstand zunächst nicht, von welchen Freundinnen, seine Mutter sprach, doch dann fiel ihm ein, dass er ja angeblich mit einigen Mädchen gegangen sein soll. „Sie konnten dir nicht das Wasser reichen."
      „Dann schaff dir doch mal eine Freundin an, die ordentlich Holz vor der Hütte hat und dir ihrer Pracht auch zeigt.", schlug Hanna grinsend vor.
      „Die wachsen ja schließlich nicht auf den Bäumen.", stellte Tim fest, „ und außerdem bin ich im Moment gerne solo."
      „Ach so.", kommentierte Hanna knapp.
      „Und deine Freunde..., Mama? Waren die von deiner Oberweite begeistert?", fragte Tim nun indiskret nach.
      „Warum sollte ich dir das erzählen?", fragte seine Mutter ihn verwundert.
      „Ich hatte angenommen, dass wir uns hier locker unterhalten.", fand ihr Sohn.
      Hanna überlegte und sagte dann, „ wenn es sie gestört hätte, wären sie bestimmt nicht mit mir gegangen und dein Vater hätte mir auch kein Kind in den Bauch gesetzt", sagte Sie zu ihrem Sohn.
      Tim lag die Frage auf der Zunge. ob sie den Glücklichen bereits ihre Dinger in Natur gezeigt hatte, doch er traute sich nicht diese zu formulieren, stattdessen fragte er „Bereust du es eigentlich selber manchmal, dass du so viel hast?"
      Seine Mutter setzte einen merkwürdigen Gesichtsausdruck auf, so als ob sie sich erst vergewissern müsste, ob sie sich mit ihrem Sohn überhaupt über dieses Thema unterhalten sollte, „ vielleicht bekomme ich später ja mal Rückenschmerzen.... , aber momentan bin ich ganz zufrieden."
      Tim nickte verstehend, plötzlich kam es ihm selber ungewöhnlich vor sich mit seiner eigenen Mutter über dieses ungewöhnliche Thema zu unterhalten.
      „Mir kommt es so vor, als wenn dich meine Oberweite ganz schön beschäftigt, oder?", fragte Hanna nach.
      „Nicht wirklich.", meinte Tim, „ aber du kannst schließlich nicht erwarten, dass man einfach darüber hinweg sieht, es ist nun mal sehr auffällig."
      „Stehst du auf große Brüste?", wollte Hanna wissen.
      „Kann schon sein...., aber welcher Mann steht denn nicht darauf?", antwortete Tim.
      Hanna überlegte kurz und sah ihren Sohn dann an, „ mich stört es nicht unbedingt, dass du mich anstarrst, aber irgendwie finde ich es nicht richtig".
      Tim hörte aufmerksam zu und war ein wenig überrascht, dass es seiner Mutter nichts auszumachen schien, in diesem Augenblick fühlte er sich allerdings wie ein schelmischer Lausbub, der bei einem Vergehen erwischt und ermahnt wurde es zu unterlassen, was seine Mutter dann sagte, dass haute in dann fast vom Hocker, „ würdest du zukünftig etwas weniger intensiv auf meinen Busen starren, wenn ich ihn dir mal richtig zeigen würde?"
      Tim verstand die Welt nicht mehr. Er hatte sich doch bestimmt verhört. Hatte ihm seine eigene Mutter tatsächlich angeboten, ihm die Dinger in Natur zu zeigen? „Ich verstehe nicht."
      Hanna verdrehte ihre Augen und sagte „Ich weiß doch, dass du keine Ruhe geben wirst und mich immer wieder anstarrst...., allein schon wenn wir uns morgens auf den Weg ins Bad im Flur begegnen, es kommt mir fast so vor, als wartest du nur darauf, dass bei mir mal was aus Versehen raus rutscht und du dann Alles zu sehen bekommst."
      Natürlich hoffte er das, aber zugeben wollte er es dennoch nicht, „das stimmt doch gar nicht...., oder hältst du mich für einen Perversen?"
      „Natürlich nicht.", beeilte sich Hanna zu sagen und grinste ihn an, „ aber gib doch zu, dass du sie gerne mal richtig sehen möchtest."
      „Und was wäre wenn?", erkundigte sich ihr Sohn, „ was hättest du denn davon, wenn du sie mir zeigst?"
      „Das du endlich aufhörst mich anzustarren und mich mit deinen Augen ausziehst.", erklärte Hanna ihrem Sohn.
      Tim dachte über den ungewöhnlichen Vorschlag nach und fragte nach einer Weile, „ dürfen wir das denn überhaupt...?, ich meine, als Mutter und Sohn"
      „Wir machen doch nicht rum.", gab Hanna zu verstehen, „ außerdem ist Nacktheit doch wohl nichts Unanständiges."
      „Irgendwie würde ich mir wie ein Lüstling vorkommen, die unbedingt nackten Tatsachen sehen will.", fand Tim.
      „Jetzt tu nicht so, dass du mich dafür bezahlst, oder so.", sagte Hanna. „Sieh es als einen kleinen Gefallen an“, und sie dachte wieder an den Vermieter vor ein paar Tagen, wo Sie ihm mit Kondomen bezahlte.
      „Und wenn ich das nicht will?", fragte er nach.
      „Dann möchte ich dennoch, dass du aufhörst ständig auf meine Titten zu starren.", beharrte Hanna auf ihre Meinung, „ und weil ich ein guter Mensch bin und nicht will, dass du schlaflose Nächte erlebst, nur weil du sie nicht in voller Pracht zu sehen bekommst."
      Tim wusste, dass seine Mutter Hanna nicht ehrlich zu ihm war. Hanna hätte dieses ungewöhnliche Angebot nicht abgeben müssen, es sei denn, dass sie es selber gerne tun wollte. Warum aber sollte sie sich vor ihm entblößen wollen? Er entschied sich, ihre Beweggründe nicht zu hinterfragen und die Gelegenheit einfach beim Schopf zu ergreifen. „Also gut. Ich nehme dein Angebot an."
      Im ersten Moment sah Hanna aus, als ob sie ihr Angebot bereuen würde, dann zwang sie sich zu einem Lächeln.
      „Und wo?", erkundigte sich Tim.
      „Hier bestimmt nicht.", gab Hanna zu verstehen, „ heute Abend bei mir im Schlafzimmer“, schlug Sie vor und sah ihren Sohn an.
      Dann auf einmal war das Thema gegessen und beide genossen noch die warmen Strahlen der Sonne und redeten nicht mehr über das pikante Thema und auch Tim hatte sich mit seinen Blicken im Griff und den Rest des Tages verbrachte Tim mit seiner Mutter am Baggersee und gegen Abend zogen sich die Wolken zusammen und es sah nach einem Hitzegewitter aus, ja Gewitter und Donner, machten Hanna schwer zu schaffen, denn Sie hatte davor einen Riesen Bammel und sie packten schnell zusammen und dann als die beiden nach Hause kamen, verschwand er sofort in seinem Zimmer vor dem Computer, dort sah er sich einen Pornofilm mit einer blonden Frau mit dicken Brüsten an und stellte sich vor, es wäre Hanna, seine Mutter und begann zu masturbieren und füllte kurz darauf eines seiner Taschentücher, das hatte er dringend nötig gehabt, denn diese für Mutter und Sohn, eigenartige Angebot, hatte ihn so aufgeheizt, dass er seinem kleinen großen Freund in seinem Zimmer vor dem PC die große weite Welt zeigen hat müssen und seine fünf Freunde an der Hand hatten ihm dabei geholfen.
      Als er gerade kam, öffnete Hanna seine Türe und schmunzelte, als Sie die verräterischen Bewegungen an seinem PC wahr nahm und sie stellte sich hinter ihn und beugte sich herunter, ihr Busen klatschte auf seinen Kopf und sie grinste ihn frech Kopfüber an und sagte, „ mach nicht so eine Sauerei“ und verließ schmunzelnd sein Zimmer wieder.
      Tim hatte sich erschrocken, er hatte seine Mutter nicht gehört, als Sie ins Zimmer kam, so vertieft war er in den Film und als er auf einmal ihre schweren Brüste auf seinen Kopf spürte und in die Augen seiner Kopfüber blickenden Mutter, die ihn frech angrinste sah, da hatte er sich total erschrocken, seine Mutter hatte ihn doch glatt beim wichsen erwischt.
      Hanna ging ins Schlafzimmer und richtete sich für ihren Sohn her und zog wieder die gleiche Wäsche an wie vor ein paar Tagen, als ihr Vermieter zu ihr kam um die Restschuld ihrer Nebenkosten ab zu kassieren und sie rief ihren Sohn zu sich und er kam dann auch mit einem hochroten Kopf und sah seine Mutter an, die ein Top über ihren Oberkörper an hatte und einen bunten Rock und er sah ihre Nippel aus dem Top heraus stechen.
      Hanna sah ihren Sohn an und sagte zu ihm, „ findest du unserer Absprache im Nachhinein albern oder unangemessen?"
      „Nein. Ich finde es OK.", fand Tim.
      „Also soll ich mich jetzt vor dir ausziehen?", hakte Hanna nach.
      „Hey, es war deine Idee.", konterte Tim.
      „Ja, aber nur, weil du Stielaugen hast.", entgegnete Hanna.
      „Wollen wir uns jetzt streiten?", fragte Tim nach.
      „Nein, natürlich nicht.", bestätigte seine Mutter, „ aber ich habe nachgedacht...., wenn ich mich jetzt nackig mache...., ich will nicht, dass du mich für eine Schlampe oder für leicht zu haben hältst."
      „Das tu ich doch auch nicht.", erklärte Tim. „Ich finde es eher mutig, dass du dich das traust."
      „Ich bin mir jetzt aber nicht mehr so sicher, ob es das Richtige wäre.", meinte Hanna zu ihrem Sohn.
      Tim hatte insgeheim befürchtet, dass es sich seine Mutter Hanna doch noch anders überlegen könnte, er selber würde jedoch liebend gerne die nackten Tatsachen zu sehen bekommen und war dafür bereit, einen eigenen Einsatz zu leisten, „ wie wäre es Mama, wenn ich mich beteilige?"
      „Inwiefern?", fragte ihn seine Mutter irritiert.
      „Ich könnte mich ja auch ausziehen.", schlug Tim der sichtlich überraschten Mutter vor.
      „Wie bist du denn darauf gekommen?", fragte sie nach.
      „Ich gebe zu, dass ich mich schon darauf eingestellt habe, deine Brüste zu bewundern.", gab er zu. „Und wenn ich dafür eine Gegenleistung erbringen muss, dann bin ich dazu bereit."
      „Was willst du denn ausziehen?", wollte Hanna wissen.
      „Du hast ja vorhin am Baggersee schon fast Alles gesehen. Es fehlt ja nicht mehr viel.", meinte ihr Sohn zu seiner Mutter.
      Hanna dachte über seine Äußerung nach und verstand, worauf dieser hinaus lief, „ also tauschen wir meinen Busen gegen deine Männlichkeit."
      „Nein.", entgegnete Tim. „Wir ziehen uns Beide nackt aus."
      Hanna zog verwundert die Augenbrauen hoch. „Das hatten wir vorhin am See aber anders vereinbart."
      „Ich habe ein wenig darüber nachgedacht.", erklärte Tim. „Sieh mal Mama...., wir finden es blöd, wenn nur du etwas ausziehst, ziehe ich mein T-Shirt aus, ist es witzlos, weil da nichts zu sehen ist, wenn ich dir aber meinen Intimbereich zeige, wäre ich ja ganz entblößt und du hättest noch Geheimnisse vor mir."
      „Klingt logisch und total dämlich.", fand Hanna, „ meinst du denn ernsthaft, dass wir uns voreinander ausziehen sollten?"
      „Fändest du das nicht interessant?", hakte Tim nach, denn er selber hatte sich dieses Angebot gerade spontan einfallen lassen und glaubte nicht daran, dass sich seine Mutter darauf einlassen würde, es war der Versuch, doch noch in den Genuss der üppigen Dinger an ihrer Vorderseite zu kommen, auch wenn er selber Einsatz dafür zeigen musste.
      „Ich weiß nicht.", blieb seine Mutter unsicher.
      „Wenn du natürlich nicht mutig genug bist...", sagte Tim und wusste genau, welche Reaktion er damit bei Hanna erreichen würde.
      Seine Mutter sah ihn böse an und sagte „Also gut, so machen wir es...., aber wehe du kommst auf dumme Gedanken."
      Tim sah sich nun selber mit dieser mehr als ungewöhnlichen Vereinbarung konfrontiert und konnte nun keinen Rückzieher mehr machen, der Drang, seine eigene Mutter vollständig nackt zu sehen, wurde unbändig, seine größte Sorge allerdings war unzweifelhaft, wie er auf den Anblick seiner nackten Mutter reagieren würde, was machte sie wohl, wenn er plötzlich mit einer Erektion vor ihr stehen würde?
      „Noch können wir es uns anders überlegen.", bot Tim seiner Mutter an.
      „Nein, wir ziehen das jetzt durch.", meinte seine Mutter.
      Sie einigten sich darauf gleichzeitig jeweils ein Kleidungsstück abzulegen und schließlich saßen Tim und Hanna nur noch mit ihrer Unterwäsche auf ihren Plätzen, seine Mutter trug einen BH, der ihre Brüste nach oben pushte und ihren Busen zu 2/3 frei hängen ließ und ein Höschen während Tims Boxer-Shorts die komplette Nacktheit verhinderte.
      „Jetzt bist du am Zug.", gab er zu verstehen und seine Mutter sah ihn unsicher an und Tim dachte schon, dass sie einen Rückzieher machen würde, doch dann fasste sie an ihren Slip, zog ihn runter.
      Sie ließ ihre Arme locker neben sich hängen und versuchte nicht ihre nunmehr freigelegten Brüste zu schützen und sein Blick fiel auf die beiden prachtvollen Weiblichkeitssymbole, er wusste plötzlich nicht mehr wie er sich Hannas Brüste in seiner Phantasie vorgestellt hatte, sodass er nun nicht mehr vergleichen konnte und er starrte auf die runden Dinger und war erneut von deren Größe überwältigt, proportional zum Rest des Oberkörpers waren die beiden Busen zu groß, aber für Tim waren sie genau richtig, sie kamen ihrem Sohn ziemlich stramm und fest vor und hingen offenbar nur ganz leicht, dafür sahen sie absolut natürlich aus und nicht so wie einige auf den Computerbildern, auf denen operierte Models ihre Teile zur Schau stellten.
      „Was sagst du?", fragte Hanna jetzt.
      „Sie sind schön.", beantwortete Tim die Frage.
      „Danke.", erwiderte sie.
      „Ich finde, du bist wunderschön und deine Brüste passen gut zu dir.", fuhr Tim fort.
      „Du musst jetzt aber nicht übertrieben schleimen.", ermahnte sie ihren Sohn freundlich.
      „Ich schleime nicht. Ich sage nur, was ich meine.", erklärte er.
      „Jetzt bist du aber dran."', erinnerte Hanna ihn an seinen Teil der Abmachung.
      Tim wusste, dass er gleich Splitterfasernackt im Schlafzimmer vor seiner vollbusigen Mutter stehen würde, aber der Gedanke machte ihm keine Sorgen, nein er spürte plötzlich einen unbedingten Drang sich ihr gegenüber zu zeigen und war gespannt auf ihre Reaktion und er stand vor seiner Mutter und sah sie an und fasste links und rechts an seine Hüfte an den Saum seiner Unterhose und schob sich den Slip herunter, dann blieb er stehen und ließ seine neugierige Mutter den Bereich zwischen seinen Beinen betrachten und Tim war froh, dass sich sein Penis noch nicht vollständig aufgerichtet hatte, dies grenzte eigentlich an ein Wunder, denn er fühlte sich unglaublich erregt, zum Glück hatte er schon…, oder verhinderte seine Nervosität etwa, dass er seine männlichen Fähigkeiten ausspielen konnte?
      Hanna warf prüfende Blicke auf seinen Intimbereich und Tim fragte sich, wie er im Vergleich mit ihren bisherigen Freunden abschnitt, falls Hanna diese nackt zu sehen bekommen hatte.
      „Ganz nett.", sagte Hanna nüchtern und lächelte ihn vielsagend an.
      „Ist nett jetzt gut oder schlecht oder mittelmäßig?", fragte Tim nach und nahm gleichzeitig wieder Platz.
      „Nett bedeutet, dass ich nicht weiß, was ich anderes sagen soll.", gab Hanna zu verstehen. „Soll ich lieber schön oder toll oder geil sagen?"
      „Ich wundere mich eigentlich, dass du vor Schrecken nicht umfällst.", meinte Tim grinsend.
      „So groß ist er ja auch wieder nicht.", entgegnete Hanna.
      Dann öffnete Tims Mutter ihre Beine auf dem Bett liegend und gewährte dadurch Tim den Anblick ihrer Weiblichkeit und er starrte seiner Mutter zwischen die Beine und realisierte Hannas zarte Schambehaarung, im Vergleich zu seinen Schamhaaren waren Hannas wesentlich kürzer und weniger lockig, zwischen den Haaren erkannte er den schmalen Streifen ihrer Scheide, die etwas durch die Haare verdeckt war.
      Ehe er sich zur Raison rufen konnte schoss sein Blut in seinen Unterleib und sein Penis richtete sich schlagartig auf und er konnte gerade noch seine Hände schützend über sich legen und saß nun mit hoch rotem Kopf und peinlich berührt auf Hannas Drehstuhl.
      „Was ist los.?", wollte Hanna wissen und verstand im nächsten Moment Tims Problem. „Ach so, ich verstehe."
      „Das hat jetzt nichts mit dir zu tun.", behauptete Tim.
      „Wer es glaubt wird selig.", antwortete Hanna. „Habe ich so eine Wirkung auf dich?"
      „Du sitzt hier nackt vor mir. Deine großen Dinger springen mir praktisch ins Auge und jetzt muss ich mir auch noch deinen Intimbereich ansehen. Was erwartest du denn von mir, Mama?", meinte Tim.
      „Ich kann mich ja wieder anziehen.", schlug Hanna vor und streckte ihre Hand nach ihrem Höschen aus.
      „Nein. Lass nur, es wird schon gehen.", gab Tim zu verstehen.
      „Nimm mal die Hände weg.", forderte Hanna ihren Sohn auf.
      „Bist du dem Anblick denn gewachsen?", fragte Tim seine Mutter.
      „Jetzt mach dich nicht lächerlich. Ich falle schon nicht in Ohnmacht.", behauptete seine Mutter und sah ihren Sohn lächelnd an und setzte hinzu, „ ich hab in meinen Leben schon viele Schwänze gesehen und auch gehabt“.
      Tim nahm seine Hände aus dem Intimbereich und konfrontierte seiner Mutter nun mit seiner eindeutigen Erregung.
      Hanna sagte zunächst nichts und musterte neugierig was ihr geboten wurde. „War nicht damit zu rechnen, dass das passiert?"
      „Ich hatte gehofft, dass es sich verhindern lässt.", meinte Tim.
      „Ist doch nicht schlimm. Ich finde es ganz interessant.", gestand Hanna, die im nächsten Moment ihre Beine weiter auseinander spreizte und er nahm an, dass sie sich bei ihm revanchieren wollte und ihm daher einen guten Blick auf ihre Weiblichkeit anbot und ihr Sohn nahm das Angebot dankbar an und musterte die nun leicht geöffnete Spalte seiner fast vierzig Jahre alten Mutter.
      Sie betrachteten einander schweigend, dann fragte Hanna „Findest du, dass Mutter und Sohn sich so voreinander zeigen sollten?"
      „Bestimmt nicht.", antwortete Tim. „Aber mir gefällt es."
      „Mir auch.", sagte Hanna. „Und jetzt?"
      „Ich weiß nicht.", zeigte sich Tim unschlüssig.
      „Wird der auch wieder kleiner?", fragte Hanna und deutete auf Tims Stab.
      „Ich fürchte nein.", erklärte dieser.
      „Und was tust du üblicherweise dagegen?", fragte Hanna nach.
      „Das willst du gar nicht wissen.", gab Tim zu verstehen.
      Hanna grinste schelmisch und sagte dann „Befriedigst du dich eigentlich oft?"
      „Kommt darauf an, was du unter oft verstehst.", erklärte der Angesprochene.
      „Ist drei Mal die Woche viel?", fragte Hanna nach.
      „Machst du es so oft?", wollte Tim wissen.
      Hanna schien zu überlegen und sagte dann „Manchmal."
      „Ich habe es vorhin zuletzt gemacht.", gestand Tim aus einem Impuls heraus, er war gespannt, wie Hanna auf sein Geständnis reagieren würde und hoffte auf ein Bekenntnis gleicher Art von ihr, doch seine Mutter schlug eine andere Richtung ein, „ ich weiß mein Sohn und trotzdem bist du schon wieder erregt?" und lächelte ihn frech an.
      „Ist das denn ein Wunder?", fragte er.
      „Hast du Lust dich jetzt zu befriedigen?", fragte Hanna plötzlich und erwischte Tim ihren Sohn damit voll unvorbereitet, denn auch Sie hatte Probleme damit, denn als sie sich am Nachmittag am Strand auf eine relativ harmlose Vereinbarung eingelassen hatten war nicht daran zu denken gewesen, dass sie hier nackt und erregt voreinander sitzen würden. Es war viel mehr passiert als passieren sollte, doch er beschloss, keinen Rückzieher zu machen und sich voll und ganz auf das hier einzulassen. „Eigentlich schon."
      „Dann mach es doch.", forderte seine lachende Mutter ihn auf.
      Tim sehnte sich danach an seinem Stab zu reiben, doch er wartete darauf, dass sich Hanna irgendwie beteiligen würde, doch seine Mutter sah ihn nur neugierig an und machte selber keine Anstalten ihre Hände zum Einsatz zu bringen. Er legte daher seine rechte Hand um den harten Schaft und begann diesen leicht auf und ab zu bewegen, dabei sah er seiner Mutter in die Augen und versuchte ihre Reaktionen wahrzunehmen.
      Hanna sah aufmerksam zu und schien kein noch so kleines Detail verpassen zu wollen, dann schob sie plötzlich ihre rechte Hand zwischen ihre Schenkel und begann sich mit den Fingerspitzen über ihr Schamhaar zu streicheln und er realisierte, dass sie es offenbar sachte angehen wollte und da er selber auf seine Berührungen heftig reagierte reduzierte auch er den Reiz an seinem Geschlechtsteil. Er begann seine Hodensäcke zu umspielen und erkannte, dass auch das ihn ganz schön anmachte. Er nahm an, dass ohnehin die Situation hier mit Hanna zusammen genügend Erregungspotential bot und er gar nicht viel selber nachhelfen musste um in Stimmung zu kommen.
      Jetzt sah er, wie seine Mutter ihren Mittelfinger stärker einsetzte und sich über ihre Schamlippen streichelte, da sie auf dem Bett ihre Beine noch weiter auseinander gespreizt hatte konnte Tim den Vorgang sehr gut beobachten, er sah das rosafarbene Innere ihrer Scheide und fasste sich sogleich wieder an seinen Penis und ihm durchfuhr beim selbst streicheln ein enormes Prickeln und Kribbeln und er konnte gar nicht anders als mehrmals heftig zu wichsen, er wusste, dass es dann schnell vorbei gehen würde und er liebend gerne den Moment weiter auskosten wollte, doch der Drang zum Abspritzen war zu übermächtig und er trieb sich bis zur Spitze seines Höhepunktes.
      Er rieb ein halbes Dutzend mal an seinem Prügel und erreichte schließlich den glückseligen Augenblick. „Ich komme."
      Hanna starrte auf den Intimbereich ihres Sohnes, wo im nächsten Augenblick die klebrige Flüssigkeit seinen Penis verließ und seine Mutter ließ dabei weiterhin ihren Finger durch ihre Weiblichkeit wandern, konzentrierte sich aber vornehmlich auf den nackten Mann vor ihr und ihr Sohn stöhnte lustvoll auf und schloss für einen kurzen Moment die Augen und als er sie wieder öffnete erkannte er, dass er gerade den Spiegel vom Schminktisch seiner Mutter versaut hatte, denn Teile seines Spermas waren direkt auf den Spiegel gespritzt und er sah schuldbewusst seine Mutter an und sagte „Mist, hätte ich mal ein Taschentuch bereit gelegt."
      „Kam es zu überraschend?", wollte Hanna wissen und strahlte ihn förmlich an.
      „Normalerweise dauert es länger.", klärte Tim seine Mutter auf und sie erhob sich vom Bett und verließ ihr Zimmer und ihr Sohn wunderte sich, dass sie dabei nackt war kehrte kurz darauf zurück und reichte Tim mehrere Papiere von einer Küchenrolle, zudem hatte sie selbst von der Küchenrolle genommen und schickte sich an, den Spiegel zu reinigen, aber ihr Sohn nahm ihr den Das Zewa aus der Hand und sagte „Nein, dass mache ich selber", und er rieb die klebrigen Tropfen vom Spiegel und legte dann das benutzte Zewa auf den Schminktisch und dann säuberte er seinen Schoß mit den feuchten Waschlappen und blickte zu seiner Mutter herüber.
      „Das war ja mal eine Erfahrung.", gestand sie ein.
      „Kann man wohl sagen.", meinte Tim. „Ich weiß nicht, wie ich mich jetzt fühlen soll."
      „Gerade hast du dich doch noch gut gefühlt.", behauptete seine Mutter und spielte damit auf seinen Höhepunkt an.
      „Tut mir leid, dass es bei mir so schnell ging.", entschuldigte sich Tim bei ihr. „Du warst bestimmt noch nicht so weit, oder?"
      „Damit teile ich wohl das Schicksal vieler Frauen."', sagte sie locker.
      „Jetzt fühle ich mich aber scheiße.", gab er zu verstehen.
      „Denke dir nichts dabei. Es hat mir trotzdem gefallen.", beruhigte Hanna ihn.
      „Und jetzt?", wollte er wissen.
      „Vielleicht machst du dich im Bad mal richtig sauber.", schlug Hanna vor.
      „Gute Idee.", stimmte Tim zu.
      Er erhob sich und wendete sich zur Tür. Dann drehte er sich zu seiner Mutter um und fragte „Bereust du, was wir getan haben?"
      „Nein. Es war OK.", antwortete Hanna. Tim hob seine Sachen auf, drehte sich um und blieb erneut auf der Stelle stehen. Er wandte sich wieder an seine Mutter und fragte „Das ist jetzt vielleicht eine blöde Frage.... Aber soll ich mich wieder anziehen, bevor ich zurück komme?"
      „Musst du nicht.", beantwortete Hanna die Frage mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen. Tim wusste nicht, worauf das hier hinauslaufen würde, doch er war bereit, es herauszufinden.
      Er beeilte sich ins Badezimmer zu kommen und reinigte sich, er wusch seinen klebrigen Penis am Waschbecken und wischte die verspäteten Lusttropfen von der Spitze seines mittlerweile erschlafften Stabes, er konnte immer noch nicht glauben, was seine eigene Mutter und er gerade gewagt hatten, aber er bereute es keinesfalls, denn es war unglaublich geil gewesen, was wohl gleich noch passieren würde, wenn er in ihr Schlafzimmer zurückkehrte?, er konnte sich kaum vorstellen, dass sie weitere imaginäre Grenzen einreißen würden.
      Als er ihr Schlafzimmer erneut betrat und die Zimmertür hinter sich schloss sah er seine Mutter nackt auf ihrem Bett liegen, Sie sah wunderschön und verführerisch aus und er stand etwas unbeholfen im Raum herum und wusste nicht so recht, wo er sich hinsetzen sollte.
      „Komm doch zu mir.", schlug Hanna vor und nahm ihm damit die Entscheidung ab und Hannas Sohn schluckte schwer und näherte sich dann ihrem Bett und seine Mutter rückte ganz nah an die Wand heran, sodass er gut die Hälfte ihres Betts für sich hatte, schließlich lagen sie jeweils in einer seitlichen Position zueinander und hatten jeweils ihre Köpfe auf einer Hand abgestützt.
      Zunächst sagten Beide kein Wort, dann fragte Hanna „Hast du jetzt ein schlechtes Gewissen?"
      „Nein, sollte ich denn?", wollte Tim wissen.
      „Keine Ahnung, aber du weißt, es ist verboten, wenn Mutter und Sohn so etwas machen?", hakte Tims Mutter Hanna nach.
      „Und selbst wenn, wir haben ja keinen Sex gehabt.", stellte seine Mutter daraufhin fest.
      „Nein, oder zählt es schon als Sex, wenn man an sich rum spielt?", war sich Tim nicht sicher.
      „Ist ja eigentlich auch egal, solange wir Beide es in Ordnung finden, oder?", sagte Sie zu ihrem Sohn.
      „Also wäre es OK, wenn wir beide heimlich miteinander schlafen würden, solange wir es Beide wollen?", wollte Tim in Erfahrung bringen.
      „Möchtest du denn mit mir schlafen?", fragte Hanna ihren Sohn.
      „Nein, natürlich nicht. Ich meine ja nur.", versuchte Tim auszuweichen und die beiden schwiegen sich einen Moment an, dann fragte Sie, „ hattest du eigentlich schon Sex mit einer deiner Freundinnen?"
      Tim beschloss ab sofort mit offenen Karten zu spielen. „Ehrlich gesagt hatte ich noch gar keine feste Freundin."
      Hanna realisierte, dass ihr Sohn ihr gegenüber zuvor geflunkert hatte, doch sie war ihm nicht böse. „Hast du denn vor heute schon mal so etwas mit einem anderen Mädchen gemacht?"
      „Du meinst sich voreinander ausziehen und zeigen, was einem gefällt?", fragte Tim nach und als seine Mutter nickte schüttelte er den Kopf, „ nein Mama, mehr als Küssen oder Händchenhalten war bisher nicht drin….., eigentlich warst du die erste Frau die ich so richtig nackt zu sehen bekommen habe, Mama" und da sich seine Mutter nicht sogleich dazu äußerte ergänzte Tim, „Ich weiß. Irgendwie peinlich, dass ich mit meinem Alter noch keine Erfahrungen gesammelt habe."
      „Das finde ich überhaupt nicht peinlich.", stellte Hanna fest und setzte grinsend hinzu, „ und du bist auch der erste Mann in meinen Schlafzimmer, der auf meinen Spiegel abspritzen durfte“ und sah ihn an und schaute ihn tief in die Augen.
      Tim erwiderte das Lächeln und fragte sich, was in dem süßen Köpfchen seiner Mutter vorging. „Warum hast du vorhin gesagt, dass ich mich nicht wieder anziehen brauche, wenn ich aus dem Badezimmer zurückkomme?" und seine Mutter zuckte mit der Schulter und meinte dann „Es ist doch warm hier...., außerdem waren wir vorhin ja auch schon nackt."
      „Würdest du dir eigentlich wünschen, dass dich da mal ein Anderer vorsichtig berührt?"
      „Soll das ein Angebot sein?", fragte Hanna grinsend.
      „Nun ja. Ich könnte mich ja zur Verfügung stellen. Wo ich ja ohnehin gerade da bin.", meinte Tim.
      „Und was hättest du davon?", wollte Hanna wissen.
      „OK, ich gebe zu, dass mich die Dinger ganz schön nervös machen und ich sie gerne mal in die Hände nehmen würde.", gestand Tim ein.
      „Aber nur, weil die Gelegenheit gerade günstig ist und sich kein anderer cooler Typ anbietet", erklärte seine Mutter und sah ihn herausfordernd an, aber Tim war sich nicht sicher, ob er gerade eingeladen wurde und setzte einen unsicheren Gesichtsausdruck auf, den Hanna entsprechend interpretierte, „ falls du es nicht mitbekommen hast...., mein Sohn, ich habe dir gerade die Erlaubnis erteilt meine Brüste anzufassen."
      Auf diese Bestätigung hatte Tim gewartet. Ohne es zu wollen regte sich sein kleiner Freund zwischen den Beinen. Offenbar gefiel seinem Penis die Vorstellung, dass ein anderer Körperteil seines Besitzers auf Angriffsmodus umschaltete.
      Natürlich bekam Hanna jede noch so kleine Regung ihres nackten Sohnes mit und meinte „Oh, du scheinst dich ja sehr darüber zu freuen."
      Tim war dies irgendwie peinlich und er wusste nicht so recht, ob er das Ganze jetzt durchziehen sollte. Dann wollte er aber keinen Rückzieher machen und erklärte „Siehe es doch einfach als Kompliment für dich, dass ich so auf dich reagiere."
      Bevor seine Mutter etwas erwidern konnte streckte er seine rechte Hand aus und schob sie auf die höher liegende Hälfte von Hannas Brüsten zu. Hanna blickte an sich herab und sah die Hand ihres Sohnes im Zeitlupentempo näher kommen. „Jetzt fass schon endlich an."
      Tims Hand legte sich jetzt auf die Mitte des warmen und weichen Busens und verharrte dann in dieser Position. Dann sah er Hanna in die Augen und meinte „Immer mit der Ruhe Mama, ich wollte nur nicht mit der Tür ins Haus fallen."
      „Du darfst mich auch gerne streicheln.", bot Hanna an und genau das hatte Tim nun im Sinn. Er ließ seine Hand um die Brustwarze wandern und da ihn dieses rosafarbene Ding faszinierte konzentrierte er sein Fingerspiel darauf. Hanna beschwerte sich nicht und ließ ihn gewähren. Es dauerte nicht lange bis sich Hannas Nippel durch die Reize aufgerichtet hatte und der Nippel korrespondierte nun mit Tims Schwanz, der nicht minder hart und aufgerichtet daher kam. Hanna hatte das beste Stück ihres Sohnes natürlich im Blick behalten und nahm den harten Kameraden ihres Sohnes wohlwollend zur Kenntnis. „Du darfst auch die andere Seite streicheln."
      „Aber gerne.", gab Tim zu verstehen und umspielte nun die zweite Knospe, die ebenfalls in kurzer Zeit hart und spitz wurde.
      Beide lagen noch immer ausgestreckt auf dem Bett und einander zugewandt. Jetzt richtete sich Hanna auf und Tim folgte ihrem Beispiel. Jetzt saßen sie sich im Schneidersitz gegenüber, was Beiden einen ungehinderten Blick auf den Intimbereich des Anderen gewährte. Hanna überraschte Tim nun mit einer Bitte. „Darf ich ihn mal anfassen?"
      Auch wenn Hanna den Namen nicht ausgesprochen hatte war Tim klar, dass sie seinen Schwanz meinte. Ihm wurde plötzlich heiß und kalt und es schien, als würden in diesem Augenblick alle seine schmutzigen Träume war. „Wenn du möchtest. Ich würde mich freuen."
      Hanna bewegte ihre Hand langsam auf seinen Schritt zu und Tim begann schon vor der ersten Berührung zu zittern an. Als er Hannas Fingerspitzen an seiner Eichel spürte stöhnte er auf und sowohl er als auch sein kleiner Freund zuckten zusammen. Hanna bemerkte die Reaktion ihres Sohnes und ließ kurz von dem Stab des nackten Mannes vor ihr ab. Als sie glaubte, einen weiteren Versuch riskieren zu können, führte sie ihre Hand erneut ins Gefahrengebiet.
      Dieses Mal bemühte sich Tim ruhig zu bleiben und sah an sich herab.
      Hanna ließ ihre Finger sachte um die Spitze des Phallus und dann an den Seiten entlang gleiten. Tims Schwanz begleitete den Vorgang mit wilden Zuckungen.
      „Freut sich dein kleiner Mann, dass ich mit ihm spiele?", wollte Hanna wissen.
      „Ich hoffe, du meinst das mit dem kleinen Mann nicht wörtlich.", erwiderte Tim. „Aber ihm und mir gefällt es, wenn du uns streichelst."
      Obwohl ihm die Berührung ungemein gefiel wollte auch er die Bekanntschaft von Hannas Schoß machen. Zu fragen kam ihm zu blöd vor, deshalb schob er einfach seinen rechten Arm nach vorne und erreichte schließlich mit den Fingerspitzen der Hand Hannas zarten Schamhaarflaum. Hanna rückte nicht von ihm ab und unterbrach auch nicht ihre neugierige Erkundung seines Intimbereichs. Zuerst ließ er seine Finger mit den Haaren spielen, dann suchten sich diese einen Weg durch den Wald hindurch und erreichten schließlich die Schneise, in der das gelobte Tal zu finden sein würde. Ganz vorsichtig schob er seinen rechten Zeigefinger auf Hannas Ritze zu und als seine Fingerkuppe das Feuchtgebiet streifte erzitterte Hanna und antwortete mit einen Lustseufzer.
      Tim fand, dass sie erwartungsgemäß reagiert hatte und setzte seine Annäherung fort. Sein Finger drang nun tiefer in den warmen Kanal ein und die Feuchtigkeit schloss sich um den Eindringling. Hanna kommentierte seinen Vorstoß mit weiteren Seufzern und schloss immer wieder die Augen. Tim stellte fest, dass sie vor lauter Genießen seine Bedürfnisse ein wenig vernachlässigte und nur noch unwesentlich an seinem Stab rieb. Aber damit konnte er leben, denn er erlebte momentan das aufregendste Abenteuer seines Lebens.
      Plötzlich sah Hanna ihren Sohn eindringlich an und fragte, ihn immer noch mit drei Fingern seinen Harten streichelnd, „ oh Gott Schatz, warum, warum nur, bist du mein Sohn, mein eigen Fleisch und Blut“, sagte Sie und er sah seine Mutter an, denn er verstand Sie nicht.
      „Ja mein Schatz, wenn du nicht mein Sohn wärst, dann würde ich jetzt fragen, ob du mit mir schlafen möchtest, aber gerade weil du mein eigen Fleisch und Blut bist, darf deine Mutter ihrem Sohn so etwas auf keinen Fall fragen, weil es verboten ist“, sagte Sie zu Tim ihren Sohn?, und sah ihn mit einem traurigen Blick nach unten gesenkt an.
      Tims Antwort lag auf der Hand, doch sie wollte ihm nicht über die Lippen kommen. Er befragte sein Gewissen, ob es sich schickte die eigene Mutter zu bumsen, doch sein Gehirn hatte sich längst schon abgeschaltet und das Sauerstoff versorgende Blut befand sich ohnehin zwischen seinen Beinen, was hatten sie vor ein paar Minuten erarbeitet?, als Mutter und Sohn war das vorhin auch verboten, war es nicht sogar so, dass in einigen Gesellschaften, Religionen oder auch ferne Länder Mutter und Sohn zusammen schlafen dürften.
      „Mama warum probieren wir es einfach nicht aus, wir sind zu Hause und keiner erfährt etwas, auch wenn ich dein Sohn bin, es bleibt unser Geheimnis“, sagte er und küsste seine Mutter wie ein Sohn seine Mutter nie küssen würde.
      Als sich ihre Köpfe trennten sagte Sie, „ wow, kannst du gut küssen mein Schatz“ und strahlte ihren Sohn an.
      „Komm Mama, nur einmal, ich schiebe ihn nur einmal in dich und dann können wir entscheiden, ob wir es wollen oder nicht“, flehte er seine Mutter an.
      Tims Mutter sah ihren Sohn auf sich zukommen und legte sich wie automatisch auf ihren Rücken und spreizte ihre Beine auseinander und er sah seine Mutter an und ihre Blicke trafen sich und Beide erkannten die Unsicherheit und die Zweifel in den Augen des Anderen. Tim erkannte bei seiner Mutter aber auch den unbändigen Willen, nun endlich ihr erstes Mal hinter sich zu bringen. Oder er bildete sich dies zumindest ein. Er begab sich zwischen Hannas geöffneten Schenkel und blickte auf das Zielgebiet herab. Unterhalb von Hannas zarter Behaarung hatten sich die Schamlippen geteilt und den Anblick ihres Inneren ermöglicht. Tim starrte einen Moment auf den einladenden Bereich und befreite sich von einem innerlichen Zittern. Er war inzwischen so geil.
      Hanna sah ihren Sohn an und sagte zu ihm, „ komm näher“ und er positionierte sich nun ganz nahe an ihren Schoß. Seine verhüllte Erregung war nur noch knapp zwei Zentimeter von Hannas Weiblichkeit entfernt. Tim ließ seinen Blick über Hannas Spalte, ihren Bauch und über ihren schweren Brüste wandern bis sich sein Blick schließlich auf ihr Gesicht richtete. „Bist du dir wirklich sicher, dass wir es tun sollten?"
      „Jetzt hör endlich auf zu reden und komm auf mich und schieb ihn einmal rein, du weißt ja, einmal ist keinmal“, erwiderte sie und rückte von sich aus näher an ihn heran.
      Ende Teil 1