Maria 1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 + 8

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    • Maria 1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 + 8

      Udo hat seine zwei Söhne mit in unsere Ehe gebracht. Wir sind eine glückliche und offene Familie. Es passiert schon mal, dass mich seine Söhne nackt sehen. Sei es in der Wanne, beim Duschen oder manchmal auch im Bett.
      Wenn mein Mann Max zur Nachtschicht ist, dann schlafen seine Söhne immer bei mir im Ehebett. Das ist ja eigentlich in einer Familie ganz normal. Ich merke aber auch wie sich seine Söhne langsam für die weibliche Seite ihrer Schwiegermutter zu interessieren beginnen. An mich gedrückt spüre ich ihre erwachende Männlichkeit gegen mich drücken. Auch ihre Hände berühren mich manchmal nicht so ganz zufällig an eigentlich verbotenen Stellen.
      Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Mit Udo möchte ich nicht darüber reden, es kann ja wirklich alles Zufall sein und ich interpretiere es einfach falsch. Genauso wenig möchte ich aus den gleichen Gründen mit seinen Söhnen darüber reden. Mit Freunden und Bekannten sowieso nicht. Mit Irgendjemand muss ich aber reden, denn ich weiß nicht weiter. So setze ich mich zu unserem Pfarrer in den Beichtstuhl..
      Er… Was hast du deinem Herrgott zu beichten, Maria?
      Ich beginne langsam unserem Pfarrer das Vorgefallene und meine Gedanken dazu zu schildern.
      Er… Du verwirrst die jungen Männer mit deinem sündigen Körper!
      Ich.. Ich mache doch überhaupt nichts.
      Er… Der weibliche Körper ist pure Sünde.
      Ich.. Ich habe meinen Körper doch aber vom Herrgott bekommen.
      Er… Der Herrgott will dich testen! Wo berühren dich deine Stiefsöhne denn?
      Ich.. An meinen Brüsten.
      Er… Wo noch? Du weißt dass der Herrgott Alles sieht und weiß! Also lüge nicht.
      Ich.. Sie streicheln meine Hüften, meinen Bauch und auch meine Schenkel.
      Er… Was trägst du im Bett?
      Ich.. Nachthemd und Slip.
      Er… Und wo spürst du ihre Männlichkeit?
      Ich.. An meinen Schenkeln, Herr Pfarrer.
      Er… Was tragen deine Stiefsöhne im Bett?
      Ich.. Boxershorts.
      Er… Dein sündiger Körper weckt unkeusches Verlangen in deinen Stiefsöhnen!
      Ich.. Was kann ich dagegen tun, Herr Pfarrer.
      Er… Diese unschuldigen Jungen machen nichts falsch. Die Sünde sitzt ganz alleine in deinem Körper! Deine Stiefsöhne werden sich schon an diese Form der Sünde gewöhnen. Schuld bist nur du ganz alleine!
      Ich.. Ja.
      Er… Der Herrgott wird dich prüfen! Badet ihr etwa auch zusammen?
      Ich.. Manchmal.
      Er… Nackt?
      Ich.. Ja.
      Er.. Und ihre Männlichkeit?
      Ich.. Was ist damit?
      Er… Zeigt ihre Spitze zu Gott?
      Ich.. Ja
      Er... Pfui, du verdirbst diese unschuldigen Jungs! Kontrollierst du wenigstens ihre Sauberkeit?
      Ich.. Ja.
      Er… Auch ihre Männlichkeit?
      Ich.. Nein.
      Er… Warum nicht?
      Ich.. Es sind doch meine Stiefsöhne!
      Er… Eben darum, sie müssen lernen dass es ganz normal ist. Die Sünde sitzt nur in deinem Kopf!
      Ich.. Ja Herr Pfarrer.
      Er… Du wirst ihre Vorhäute zurückziehen und ihre Sauberkeit so kontrollieren. Wenn sie sauber sind, dann gibst du ihnen einen Klaps auf den Po. Sind sie unsauber, dann wäschst du sie. Dann gibt es keinen Klaps! Im Bett wirst du sie dann nicht mit deinem sündigen Körper provozieren. Du wirst nur still liegen! Morgen kommst du mir dann berichten. Und denke daran, der Herrgott sieht und weiß Alles. Lügen nutzt dir also nichts und würde dich nur tiefer in die Schuld ziehen! Und jetzt gehe und danke deinem Herrgott für seine Güte!

      Auf dem Heimweg dachte ich an die Worte des Pfarrers. Ich bin also die Sünde. Und der Herrgott will mich testen. Eigentlich ist der Pfarrer ein guter Mensch und er hat ja auch Recht. Mein Körper war ja schon immer das Ziel der Jungs und Männer. Meine Rundungen sind also meine Pein. Der Herrgott will mich prüfen. Und wenn ich alle seine Prüfungen bestehe, dann geht es mir bestimmt besser.
      Nach dem Abendessen gehen Tom und Max in die große Badewanne. Mit klopfendem Herzen folge ich ihnen.
      Ich… Habt ihr noch Platz für mich?
      M+T. Ja klar.
      Ich zog mich also aus und stieg zu meinen Stiefsöhnen in die Wanne. Immer wieder musste ich unauffällig auf ihre Männlichkeit schauen. Schon wieder wurden sie größer. Und nachher muss ich sie auf Sauberkeit kontrollieren. Der Herrgott will es ja so. Es war erst so wie immer, aber ich konnte an nichts anderes denken. Dann war es soweit.
      Ich… Seid ihr sauber?
      M+T. Logisch
      Ich… Zeigen!
      Etwas verstört und mit roten Köpfen streckten sie mir ihre Männlichkeit entgegen. Ich zog ihre Vorhäute von ihren prallen Eicheln. Ihre Männlichkeit wurde dabei immer größer und härter. Und wie es sich gehört, waren sie sehr reinlich. Also bekam Jeder einen Klaps auf den Po.
      Im Bett drückten sie sich dann wieder dicht an mich.
      M+T. Traust du uns nicht zu dass wir uns ordentlich waschen?
      Ich… Eine gute Mutter kontrolliert das!
      M+T. Immer?
      Ich… Immer wenn ich es für richtig erachte!
      M+T. Cool.
      Ich… Cool?
      M+T. Ein geiles Gefühl!
      Ich sagte nichts dazu, schloss einfach meine Augen. Max und Tom unterhielten sich noch eine Ewigkeit leise über mich. Dabei spürte ich ihre Männlichkeit gegen mich drücken und auch ihre Hände streichelten meinen Körper nicht so ganz zufällig. Wie es mich der Herrgott durch den Pfarrer wissen ließ, bewegte ich mich nicht und ließ meine Stiefsöhne machen.