Sebastian Date 2 -Wifesharing-

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    • Sebastian Date 2 -Wifesharing-

      Sebastian Date 2
      Wifesharing

      Ich wache auf und bin zunächst etwas verwirrt. Das ist nicht mein Schlafzimmer. Da fällt mir alles wieder ein. Dies ist ein Hotelzimmer. Am Vorabend hatten wir hier unser Date mit Sebastian, unserem Helfer. Letzterer und ich haben meiner Frau vor ein paar Stunden den Verstand rausgevögelt. Der Gedanke daran bewirkt, dass mein Schwengel sich bereits wieder meldet. Ich merke, wie er bereits langsam schwillt. Ich drehe mich zu meiner Frau und sehe wie sie mit geschlossenen Augen und halb geöffnetem Mund auf dem Rücken liegt. Sie atmet schwer. Ich bemerke, dass sich Ihre Bettdecke auf Höhe ihres Unterleibs bewegt. „Hoppla!“ denke ich, „Schatz was machst du denn da, du böses Mädchen?“ Sie hatte noch nicht bemerkt, dass ich wach bin. Sie scheint ja auch beschäftigt zu sein. Vorsichtig rutsche ich an sie heran, beuge meinen Kopf über den ihren und küsse sie zärtlich auf den Mund. Sie erschrickt leicht, öffnet die Augen und lächelt mich schelmisch an. In ihrem Tun lässt sie sich allerdings nicht stören und spielt weiter an ihrem Vötzchen. „Ich weiß an was du gerade denkst“, sage ich zu ihr mit provozierendem Blick. Ich merke, wie ihre Wangen leicht erröten. „Nun ja, das war ja auch wahnsinnig geil gestern Abend“, erwidert sie. „Wahnsinnig ist gar kein Ausdruck dafür, wie du abgegangen bist“, flüstere ich ihr ins Ohr. „Und du? Wie bist du damit klargekommen?“ meint sie, sieht mich fragend an und hält damit inne ihre Muschi zu reiben. „Nun... ehrlich gesagt war mir anfangs etwas mulmig. Aber dann fand ich es nur noch geil. Mit Sebastian haben wir einen guten Griff getan. Er ist wirklich sehr sympathisch, bleibt aber trotzdem auf Distanz. Toll, wie der das macht. Mach dir also keine Gedanken und setze ruhig deine Fingerübungen fort. Aber lass mich wenigstens dabei zusehen.“ Sie grinst mich an und schlägt die Decke zurück. Sie hat die Beine leicht gespreizt, ihre rechte Hand liegt auf ihrer Scham und mit kreisenden Bewegungen ihres Mittelfingers bearbeitet sie ihre Knospe. „Schatz“, frage ich sie, „gehe ich recht in der Annahme, dass du so was wie gestern Abend nochmal machen möchtest?“ Sie zuckt, schaut mich prüfend an und bemerkt, dass in meiner Frage keinerlei Vorwurf steckt. Sie lächelt mich an und erwidert: „Ehrlich gesagt – Ja. Aber nur, wenn du auch Freude daran hast. Wenn es dir lediglich nichts ausmacht oder du nur mir zuliebe mitmachst, dann möchte ich es nicht mehr tun.“ Sie beobachtet genau wie ich jetzt reagieren werde. Ich weiß, ich kann ihr nichts vormachen, nach all den Jahren. Aber das brauche ich ja auch gar nicht erst zu versuchen, denn längst habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie man das gestern erlebte noch verschärfen könnte. Ich schaue sie augenzwinkernd an und frage sie: „Maus, in wie weit vertraust du dem Sebastian?“ „Wie meinst du das?“ entgegnet sie mit fragendem Blick. „Nun, vorausgesetzt wir können ihn nochmal für uns gewinnen, hätte ich da eine Idee.“ „Was für eine Idee?“ fragt Sie und ist sofort Feuer und Flamme. „So“, sage ich lächelnd, „dann reib mal weiter an deinen Kitzler, während ich es dir erkläre. Hör zu... Sebastian hat bewiesen, dass auf ihn Verlass ist. Er hat nichts versucht was nicht abgesprochen war. Wenn er also versprechen würde nicht in dich reinzuspritzen hätte ich kein Problem damit, wenn er mit blanker Waffe kämpft. Stellt sich nur die Frage, wie du dazu stehst.“ Schon während meinen Ausführungen habe ich bemerkt, dass ich diese Frage nicht wirklich stellen muss. Meine Maus hatte in der Zwischenzeit ihren Mittelfinger komplett in ihre Möse gesteckt und bewegt langsam ihren Unterleib hin und her. Anscheinend hat sie mein Vorschlag bereits geil gemacht. Sie dreht ihren Kopf zu mir, knabbert an meinem Ohrläppchen und haucht mir ins Ohr: „Das wär ja so geil, wenn das ginge.“ „In Ordnung“, sage ich, „ich schreib ihm mal eine Mail. Mal sehen, was er davon hält.“ Sich zu mir wendend und mit ihrem gewichse aufhörend, sagt sie, „ Super, mach das ! Aber bevor wir jetzt frühstücken gehen, müssen wir uns glaube ich noch etwas entspannen.“ Wir entscheiden uns für eine 69er Nummer während der ich ihr ihren Mösensaft austrinke und sie mir meinen Schwanz bis buchstäblich zum letzten Spermatropfen leersaugt. Danach meine ich: „Hast du eigentlich bemerkt, dass in deine Muschi an diesem Wochenende, so geil es auch war, kein einziger Tropfen Sperma geflossen ist? Du, das müssen wir beim nächsten Mal ändern.“ Sie grinst nur und sagt: „Lass uns frühstücken gehen.“