Die Zukunft (Kp. 1 - 28)

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    • Die Zukunft (Kp. 1 - 28)

      ERSTE WORTE ZU „Die Zukunft“
      Die in dieser Geschichte auftretenden Handlungen, Charaktere und Namen sind fiktiv. Ähnlichkeiten zu Personen, Handlungen, Charaktere sind rein Zufällig?!
      Dies ist eine bereits ältere Geschichte, die ich vor ein paar Jahren geschrieben habe, jedoch ohne Veröffentlichung. Eine zweite Geschichte („In einem Monat zum Sklavenehepaar“, auch hier im Forum), leitet in den letzten Kapiteln auf diese ansatzweise über.
      Eine Fortsetzung zu dieser Geschichte ist meinerseits vorerst nicht geplant, jedoch nicht ausgeschlossen.
      Aus diesem Grund darf jeder der Lust und Fantasie hat, diese Story hier im Anschluss fortsetzen unter folgenden Bedingungen:
      - die Fortsetzungen sind als „Fan-Kapitel“ zu kennzeichnenund ausschließlich in diesem Thread zu posten
      - die Fortsetzungen müssen jeweils mit Name oder Nickname des Verfassers gekennzeichnet werden und dem Vermerk: [i]based upon „Die Zukunft“ by fizzbin
      - wurden bereits Fortsetzungen von anderen Verfassern gepostet, muss das neue Kapitel darauf aufbauen, heisst eine gewisse Kontinuität sollte unter den verfassern gewahrt bleiben. Daher gilt auch: Fortführung der Kapitelnummerierung
      - ein optimalerweise ähnlicher Schreibstil oder zumindest ein vernünftig wirkender.
      - Rechte: für eine eventuelle Fortsetzung meinerseits behalte ich mir das Recht vor, die Handlung nach meinen Gunsten fortzuführen: heisst, eine Fortsetzung kann im Anschluß an mein zuletzt erstelltes Kapitel erfolgen oder im Anschluss an
      die Handlung ausgewählter Kapitel anderer Verfasser. Für diesen Zweck werden die entsprechenden Fan-Kapitel in die offizielle Kapitelzählung eingebunden unter Nennung der jeweiligen Verfasser.





      Die Zukunft (by Frank alias fizzbin)

      Kapitel 1 – Einleitung

      Das Jahr 2033. Eine Umweltkatastrophe zu beginn des Jahrtausends hat den größten Teil der Erde unbewohnbar gemacht. Nur ein kleiner Teil der Menschheit hat überlebt und hat sich seit dem unter die Erde zurückgezogen. Groß angelegte, unterirdische Städte dienen nun als neue Heimat und Zuflucht bis sich die Erdoberfläche wieder regeneriert hat. Die wenigen Gebiete, die nicht von der Umweltkatastrophe, oder nur wenig betroffen worden sind, wurden zu Naturschutzgebieten erklärt. Nur wenige Menschen bekommen das Privileg sich in diesen Gebieten aufzuhalten und sich dort zu erholen und die Natur zu genießen.

      Diese Menschen gehören zu den Auserwählten, denen es vergönnt ist, den Fortbestand der Menschheit zu sichern. Denn auch die Fortpflanzungsfähigkeit wurde betroffen. Wer nicht unfruchtbar wurde hatte trotzdem nur einen kleinen Vorteil. Zwar können noch immer Viele noch Kinder zeugen und bekommen, allerdings ist bei diesen Menschen die Rate an Missbildungen Expotentiell in die Höhe geschnellt. Da aber die Ressourcen der Erde und die der Städte sehr begrenzt ist, musste dem Einhalt geboten werden, so dass nur gesunde Menschen auf die Welt kommen und somit auch die Zukunft derselben sichern können. Ein komplettes Umdenken hinsichtlich der bisherig durchgeführten Humanität war erforderlich, auch wenn es bisherige Denkmuster völlig auf den Kopf stellen würde. Ein Schritt dabei war die Einführung von Gen-Injektionen. Jede Person und jeder Säugling bekam eine Injektion, einem X-Inhibitor, mit der ein Gen in den menschlichen Körper eingeführt wurde, welcher die sexuelle Antriebskraft außer Kraft setzt. Der Körper entwickelt sich zwar wie gehabt, die sexuelle Lust wird aber geblockt, keiner hat Verlangen nach Sex, keiner bekommt einen Orgasmus, die Samenproduktion ist auf Stillstand. Trotzdem empfinden alle Gefühle, selbst Liebe.Erst wenn ab frühestens dem 18. Lebensjahr jede Person sich einem Gesundheitscheck unterzieht und dabei ein gewisses genetisches Potenzial entdeckt wird, folgt eine weitere umfassende Untersuchung, bei welcher ein möglichst kompatibler Partner gesucht wird. Diese beiden, bekommen dann eine Rück-Injektion, bei der das Anti-Sex-Gen wieder desaktiviert wird. Die Samenproduktion beginnt, die Fähigkeit einen Orgasmus zu bekommen und die Leidenschaft nach Sex. Beide werden dann 3 Kinder zeugen. Einen Nebeneffekt gibt es allerdings. Sobald eine Frau eine Rückinjektion bekommen hat, muss sie spätestens nach 4 Tagen Sex vollziehen. Wenn nicht, werden zu viele Hormone erzeugt, die schließlich den gesamten Körper überschwemmen, die Abwehrkräfte außer Gefecht setzten und zuletzt soviel Adrenalin zur Produktion anregen, das der Mensch stirbt. Nur eine Wechselwirkung zwischen menschlichem Samen, des weiblichen Geschlechtsekrets und ihrer Hormone verhindert dies, wobei die genaue Funktionsweise, trotz allen Wissens und Technik noch ungeklärt ist. Nur sicher ist, dass es einfach zum Geschlechtsverkehr kommen muss. Auch konnte bisher keine modifizierte Gen-Injektion entwickelt werden. Erst ab der Geburt des dritten Kindes ist die Frau nicht mehr abhängig davon. Und es funktioniert auch nur mit fortpflanzungsfähigen Samen. Eine Nebenwirkung des X-Inhibitors machte sich allerdings erst später bemerkbar: Vielen wurde die Injektion erst im Erwachsenenalter verabreicht, als die Folgen der Katastrophe bekannt wurde und daher diese Maßnahme getroffen wurde. Die Erwachsenen hatten natürlich bereits sexuelle Erfahrungen gesammelt. Die Injektion bewirkte jedoch über einige Tage verlaufend eine Löschung der Erinnerungen an sexuelle Techniken, Erlebtes und auch teilweise andere Erinnerungen. Es gab nur wenige Ausnahmen, bei denen diese Erinnerungen erhalten blieben und damit waren sie bald auch die Einzigen, die die verschiedensten Sexualtechniken noch weitergeben konnten.


      Kapitel 2 – Erwählt

      Seit längerem war ich mit meiner Kollegin zusammen, als wir gemeinsam bei einer medizinischen Untersuchung waren. Einige Tage später bekamen wir einen Bescheid, dass wir zu unserer Ärztin kommen sollten, was wir dann auch taten.

      „So, ich habe euch beiden noch mal zu mir bestellt, weil wir noch etwas zu besprechen haben. Meine Krankenschwester hat eure Ergebnisse ausgewertet und festgestellt, dass ihr beide Auserwählte seid. Eure Gene sind vollkommen intakt, ihr seid gesund und ihr besitzt Kompatibilitäten zu anderen erwählten. Ihr seid sogar selber zueinander kompatibel.“„Und was heißt das nun?“„Ich werdet in meine Spezialklinik gebracht, dort werdet ihr dann in die Welt der Sexualpraktiken eingelernt und euer Job wird es dann sein Kinder zu zeugen beziehungsweise zu bekommen. Damit meine ich auch, dass ihr beide als Partner bestimmt worden seid. Ihr könnt dies zwar widerrufen, doch solche Aktionen wurden nur selten vom Amt akzeptiert. Und da ihr euch schon etwas länger durch euren Beruf kennt, werdet ihr mit einem Widerruf höchstwahrscheinlich keinen Erfolg haben. Aber ich denk, dass ihr bestimmt auch intim gut miteinander auskommen werdet. Mit eurer Firma und eurem privaten Umfeld wurde alles geregelt, da ihr dann ab sofort bei mir eingeliefert werdet. Eure Familie dürft ihr erst einmal nicht sehen, damit sind die Wahrscheinlichkeiten für enge Bindungen höher. So und bevors losgeht bekommt ihr jetzt die Rückinjektion, damit wir wenn wir in der Klinik sind gleich loslegen können.“

      „Wie weit ist es dorthin?“„Sie befindet sich außerhalb dieser City. Unterhalb der Alpen-Naturschutzgebiete. Wird etwa einen Tag dauern.“

      „Das kommt ein wenig plötzlich.“„Ich weiß, das ist immer das schwierigste, daher gibt es noch eine Maßnahme….Kommt rein!“Zwei stark aussehende Hilfskräfte in weißen Schutzanzügen kamen herein, jeder hatte ein Paket weißen Stoffes in der Hand. „So jetzt erst mal die Rück-Injektion.“ Sie setzte uns beiden eine Spritze. „Ihr werdet mit der Zeit müde werden und eine Weile schlafen. Das ist eine Nebenwirkung der Spritze. Der Transport beginnt sofort, dafür müssen wir euch noch fertig machen, steht auf! Keine Angst, euch wird nichts passieren. Lasst es einfach geschehen, ich hab halt nun mal meine Bestimmungen.Fangt an Jungs...!“

      Beide kamen auf uns zu, entpackten den Stoffballen, „steckt eure Hände da rein!“, und schlossen uns in eine Zwangsjacke. Die Gurte wurden auf unseren Rücken festgezurrt, die Arme vorm Körper überkreuzt und ebenfalls hinten festgemacht und letztendlich Schrittgurte angelegt. Wir waren hilflos. „Und jetzt Mund auf!“ Nun bekamen wir Knebel angelegt, jeder von uns musste einen Gummiball in den Mund nehmen, welcher mit Riemen auf dem Nacken darin fixiert wurde. Dann holten beide Rollstühle auf die wir uns setzen mussten. Unsere Füße und unser Oberkörper wurden daran mit weiteren Gurten festgebunden, sodass wir nicht runterfallen konnten. Dann wurden wir in einen Transportzug verfrachtet.

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von fizzbin () aus folgendem Grund: Formatierung wurde mal wieder systembedint verhauen, korrigiert