Schicksal einer vollbusigen Mutter und ihrem Sohn in der damaligen DDR 01 - 05

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Ihr Zugriff auf dieses Thema wurde eingeschränkt. Insgesamt gibt es 23 Beiträge in diesem Thema.
    Um sie alle lesen zu können müssen Sie sich vorher anmelden oder registrieren oder freischalten lassen.

    +8
    • Schicksal einer vollbusigen Mutter und ihrem Sohn in der damaligen DDR 01 - 05

      Schicksal einer vollbusigen Mutter und ihrem Sohn in der damaligen DDR 01
      ©[email protected]
      Roman in fünf TeilenDie Geschichte beginnt etwa 1969 und endet hier im Jahr 2016, also rund 46 Jahre später, der junge Mann, war zu diesem Zeitpunkt 1969 geboren worden und die Frau um die es in der Geschichte ging die im Mittelpunkt aller Ereignisse stand gerade mal 21 Jahre alt.
      Monika gebar in der Blütezeit der DDR damals 1969 ihren Sohn Manfred und der Vater des Kindes, machte sich, nachdem er Monika verlassen hatte, rüber über die Berliner Mauer und so bekam Monika natürlich mächtigen Ärger mit den Organen der DDR und da ihr Mitwissen vor geworfen wurde, nahm man ihr ihren Sohn weg und gab diese zur Adoption frei, dessen Unterlagen wurden sogar von einer Margot Honecker unterschrieben und genehmigt, ja genau diese bekannte Honeckerfamilie.Die erste Begegnung im Babyalter war dann für Manfred in Leipzig, die mit seinen neuen Eltern, diese waren treue Genossen der Partei SED und Manfred wuchs behutsam bei seinen Adoptiveltern auf.Er wurde Älter und die Jahre vergingen und da seine Eltern Gesetzestreue Bürger der DDR waren, da durften sie auch einige Annehmlichkeiten genießen, sogar ein Urlaub an der Danziger Ostseeküste, konnten sie sich leisten und die Behörden der DDR erlaubte es der dreiköpfigen Familie und Manfred spielte an der Ostsee im Sand und sein Alter war nun volle neun Jahre und er war so verspielt.Längst hatten seine Eltern auch gemerkt, dass das was der Staat vor gab, doch nicht richtig war und zum Schein gingen Manfreds neue Eltern auf das ein, was der Staat ihnen vor gaukelte und sie dachten schon an Flucht, vielleicht würde es nächstes Jahr im Sommerurlaub am Balaton klappen, denn jetzt war es für Polen zu spät, eine Flucht überstürzt vielleicht von dort aus nach Schweden zu planen, da ja schon morgen der Rückflug mit der polnischen LOT nach Schönefeld bevor stand, ja der wohlverdiente Urlaub am Ostseebusen bei Danzig war vorbei, morgen würde es wieder in die DDR gehen und dann müssten sie ein Jahr so tun als ob, um dann vielleicht über den Ungarischen Balaton/Plattensee in den golden Westen zu fliehen.Monika, die leibliche Mutter von Manfred hingegen arbeitete vom Staat her während der Leipziger Messe als Hostess, was von außen aussah, wie ein ganz normaler Hostessenservice, wie auf jeder Messe, war in Wirklichkeit aber ein vom Staat organisierter Escortclub, der die Aufgabe hatte, die westlichen Gäste während des Schäferstündchen auszuspionieren, besonders Monika war sehr gut gebucht, na bei ihrem geilen Aussehen, sie war reif für ihr Alter, 170 cm groß, wog etwas über 60 Kg, als besonderes Kennzeichen, hatte sie eine sehr große Oberweite zu ihrem schlanken Körper zu bieten und nicht nur die Genossen in der Partei waren von ihren geilen Künsten beeindruckt, hoffte sie doch eines Tages als Dank in den Westen auswandern zu dürfen, aber die Genossen ließen natürlich so eine Perle ungern in den Westen ziehen und vertrösteten sie immer wieder, Jahr für Jahr.
      Monika machte es gut, sie bekam jede von ihren gewünschten Informationen, während des geilen Schäferstündchen mit ihren Kunden und so mancher Genosse im Nebenzimmer, der alles mit der Kamera aufnahm um den Kunden danach zu erpressen, mussten Hand an sich legen, denn das was Monika da ihren Kunden bot, war reif für den geilsten Pornofilm.Dann kam der Schicksalhafte Abend, als Manfred mit seinen Eltern in Danzig auf dem Flughafen in die Maschine ende August 1978 nach Berlin Schönefeld einstieg, nach dem Start in das knapp 75 Minuten entfernte Berlin wurde die Maschine von einem Paar gekapert und in den westlichen Teil von Berlin, nach dem damaligen Tempelhof umgeleitet, wo sie schließlich landeten und sich die Kidnappern den Amerikanern ergaben, die ja auf den Amerikanischen Militärflughafen ihren Dienst taten.Manfreds Pflegeeltern nahmen die Angelegenheiten natürlich beim Schopfe und stiegen nicht in den Bus der sie in die DDR, nach Ost-Berlin über die Zonengrenze mit den anderen 50 Fahrgästen zurück bringen sollte, sondern blieben hier im goldenen Westen, nein Manfreds Eltern siedelten dann um nach Hannover, wo sie sich eine Existenz aufbauten und sehr reich wurden.So vergingen die Jahre und Manfred wurde erwachsen und genoss den Reichtum seiner Eltern auch mit vollen Zügen und dann kam der Tag, wo sich seine Eltern entscheiden mussten, denn zum mehr Geld verdienen, also zum expandieren, müssten einer der beiden Elternteile dringend auf die Messe nach Leipzig, denn es ging um die Firma, ihre Angestellten in der Chefetage trauten sie nicht, das war noch ein Überbleibsel zu DDR Zeiten und da sie ja aus der DDR geflüchtet waren, waren sie ja sog. Republikflüchtlinge und wenn sie in die DDR einreisen würden, wäre der nächste Hauptwohnsitz wohl für ein paar Jahre Bautzen, wo sie wegen ihrer damaligen Flucht einsitzen müssten.Der Firmenanwalt beriet die beiden und sie erfuhren, das Manfred mit seinen neun Jahren damals noch nicht für das Handeln seiner Adoptiveltern verantwortlich war und würde so Straffrei ausgehen, wenn er statt sein Vater oder seine Mutter in die DDR einreisen würde um an der Leipziger Messe teilzunehmenManfred war gegenüber der anderen Reichen ein bisschen zurückhaltend, seine Eltern flößten ihn immer ein, das er ja auch immer beim Sex aufpassen sollte, nur mit Kondom, am besten zwei gleichzeitig überziehen, mahnten seine Adoptiveltern ihren Sohn vor ungewollten Schwangerschaften und unendliche Zahlungen nach der Düsseldorfer Tabelle und er hatte sich somit auch durch die Schuld seiner Eltern vorgenommen, auf die richtige Frau einmal zu warten und Manfred, ihr Sohn war somit in allen anderen Augen eine sogenannte „ männliche Jungfrau“.Natürlich war Manfred mit seinen 18 Jahren stolz,das er endlich einmal Verantwortung zeigen durfte, sein Vater flog in der ganzen Weltgeschichte herum und er durfte die Firma in Leipzig auf der Messe vertreten, weil es zu Terminüberschreitungen kam, wie sein Vater behauptete, die Wahrheit hatten sie ihrem Sohn nicht gesagt und er wusste auch nicht, das er Adoptiert war, wage konnte er sich daran erinnern, das er einmal mit dem Flieger von Polen nach Berlin geflogen war und es viel Presse darüber gab, wo er auch mitwirkte, denn er war ja einer der Passagiere gewesen, die mit ihm und seine Eltern nach Berlin geflogen waren.Manfred war sehr stolz auf sich und seinem Vater, das er diese Verantwortung bekam und so fuhr er mit seinem Porsche nach Helmstedt und fuhr über die Deutsch-Deutsche Grenze nach Leipzig zur dortigen Messe.Seine Mutter hatte ihm im Hotel Metropol (den Namen hab ich mir raus gesucht, vielleicht gab es das Hotel wirklich!!!!), ein Doppelzimmer gebucht und das war just einer dieser Hotels, wo der Verein mit dem fünf Buchstaben, der mit „St“ anfing und mit „asi“ aufhörte, ihre westdeutschen Kunden aushorchte und spionierte.Just hatte auch Monika genau an diesem Tag Dienst im Hotel und war an der Rezeption um die neuen ankommenden Gäste, die zur Leipziger Messe kamen, zu begrüßen.Manfred fuhr über die holprige Autobahn über das Hermsdorfer Kreuz nach Leipzig und fand schließlich das Hotel und er stellte seinen Porsche in der Tiefgarage ab und fuhr mit dem Aufzug zur Rezeption.Lange musste er die Dame an der Rezeption anschauen, denn wie sie aussah, ihr Körperbau, der, ja der benötigte einen Waffenschein, Brüste......., wahnsinn, bei dieser zarten Gestalt, die ihre Bluse und das Hoteleigene Jäckchen sehr gut ausfüllte, ja so liebte er die Frauen, sein Zimmer unter dem Bett, da lagen die Pornohefte der damaligen Theresa Orlowski, Frauen mit Riesen Dingern in der Bluse, nicht mal seine Mutter hatte mit 70B, wie er schon mal in einem ihrer BHs gelesen hatte, so viel zu bieten, wie die junge Frau hier im Leipziger Hotel an der Rezeption, und wie sie ihn anlächelte.Monika machte ihre Arbeit an der Rezeption für den Staat gewissenhaft, schon öfters hatte man ihr dabei versprochen das bald die Zeit für sie reif sein würde, aus der DDR in den Westen umzusiedeln und dieser schnucke junge Mann, der interessierte sich wohl für sie, so wie er sie angestarrt hatte, sie hatte natürlich bemerkt, das sein Blick etwas länger an ihrer gut gefüllten Bluse hing, als sonst, ja es könnte sogar sein, das sie heute den Auftrag erhalten würde, in Zimmer 725 für das Vaterland zu spionieren und sie händigte ihrem Gast (was sie nicht wusste, es war in Wirklichkeit ihr adoptierter Sohn) den Zimmerschlüssel für Zimmer 725 aus und wünschte ihm einen angenehmen Aufenthalt in dem Hotel und natürlich auch viel Erfolg auf der Messe in Leipzig.Kaum war Manfred im Aufzug in den siebten Stock verschwunden und dachte an die geile vollbusige Rezeptionistin, da kam auch schon Genosse Huber aus dem hinteren Raum und sah Monika an, „ ich weiß nicht, die Staatssicherheit hat über ihn gar nichts, kannst du heute mal schauen, ob du näheres über ihn heraus bekommst, du kannst das doch so gut mit deinen Reizen besonders wenn du deine Kunden mit deinen tollen Dingern abmelkst, da werden sie Redsinnig“, grinste er Monika an.„Okay werde ich machen, bei meinem spanischen Nachhilfeunterricht, werde ich schon einiges über ihn heraus bekommen“, grinste sie ihren Vorgesetzten an und richtete sich mit beiden Händen dabei ihren Vorbau, schnappte sich ein Stapel Handtücher und lief zu den Fahrstühlen.
    • Benutzer online 1

      1 Besucher