Hirst Hall - Kap. 16

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    • Hirst Hall - Kap. 16

      Weil mir die die Geschichte Hirst Hall so gut gefallen hat und leider die letzten drei Kapitel nur in der Google-Übersetzung vorlagen, habe ich mich daran gemacht auch die letzten Kapitel zu übersetzen und will sie hier veröffentlichen:


      Hirst Hall
      Kapitel 16, in dem meine Tochter verlobt wurde

      Lord Llanbedr Kam eine Woche später bei uns an.

      Während dieser Woche hatte mich Sir Thomas nicht missbraucht außer am Tag vor der Ankunft seiner Lordschaft. Er kam zum Mittagessen und verkündete nach dem Mahl, dass Georgina vom Abendessen an ihre angemessene Kleidung tragen durfte.

      „ Bis dahin würde ich es vorziehen sie in ihrem jetzigen Outfit zu genießne. Vielleicht willst du sie ja begleiten, meine Liebe. So kann ich euer beider Anblick genießen.“

      Ohne Zögern zog ich mir mein kurzes Hauskleidchen an. Bei der Rückkehr gab meine Tochter einen kurzen Seufzer von sich, sie hatte mich noch nie so skandalös bekleidet gesehen. Und während meine Brustwarzen kaum bedeckt waren, schob das enge Kleid meine Brüste nach oben und ließ sie sehr groß erscheinen, ganz zu schweigen von den nackten Armen und Beinen.

      „Kommt, wir gehen in den gelben Salon,“ rief Sir Thomas erfreut, Miss Hailsham begleitete uns.

      Innerlich zitterte ich; ich fühlte, da würde mehr kommen als ein Gehorsamsbeweis für das kurze Kleidchen.

      Mrs Jones gesellte sich zu uns und bald saßen wir mit unserer Haushälterin zusammen.

      „Um Miss Georginas letzten Tag mit ihren ausgestellten Brüsten zu feiern, möchte ich sie gerne mit einem klebrigeren Gesicht sehen. Glaubt ihr Ladys das irgendwie zu schaffen?“ Sir Thomas Stimme
      war neckisch, aber berechnend .

      Miss Hailsham lächelte. „Natürlich können wir das, Sir Thomas. Möchten Sie beginnen, Mrs Jones oder soll ich?“

      „Sie fangen an, Miss Hailsham, unbedingt.“ Die Haushälterin lächelte ebenfalls.

      „Los, Georgie. Komm her und zieh meine Unterhose aus.“ Die Erzieherin erhob sich um es einfacher zu machen.

      Georgina gehorchte schnell, fasste unter das Kleid und öffnete die Taillenschnürung und schnell rutschte die Unterbekleidung der Gouvernante auf den Boden. Sie war deutlich geübt bei diesen Handgriffen.

      Miss Hailsham stieg heraus, setzte sich zurück auf den Sessel und lehnte sich zurück. „An die Arbeit, kleines Mädchen, du weißt, was zu tun ist.“

      Ohne auch nur nach mir zu schauen, tauchte Georgina unter das Kleid und verschwand zwischen den Schenkel ihre Lehrerin. Miss Hailsham packte ihren Kopf unter ihrem Kleid und ich sah, wie sie ihr Geschlecht über Georginas Gesicht rieb. So ging das einige Minuten bis Miss Hailsham stöhnte und einige kleine Seufzer ausstieß. Dann schob sie den Kopf ihre Zöglings fort.

      Georgina erschien wieder, ihr Gesicht war gerötet und benetzt mit Miss Haulshams Sekreten und ihrer eigenen Spucke.

      Unmittelbar danach winkte Mrs Jones sie zu sich. Erneut wurde die Bänder der Unterkleidung gelöst und Georgina verschwand unter dem braunen Rock. Nach einiger Zeit erreichte die Haushälterin ihren Höhepunkt und schob mein Kind von sich. Einige der blonden Locken klebten an ihren Wangen und der Stirn.

      „Ein herrliches Bild, meine Stieftochter!“ lobte mein Mann die schwer atmende Tochter.

      Das arme Ding war so erregt von ihrer Erniedrigung, dass sich ihre Hände auf ihr Geschlecht unter ihrem Kleid pressten. Ein Blick von Miss Hailsham unterdrückte dieses Verhalten.

      „Ich will, dass du in diesem Zustand bleibst bis du dich zum Essen umziehst. Dann darfst du dich auch waschen. Ist das klar, junges Fräulein?“

      „Ja, Sir Thomas.“

      „Nun, deine Mutter möchte dir bestimmt Gesellschaft leisten!“

      Oh nein, das konnte er mir doch nicht antun! Nicht das! Das ist zu entwürdigend. Ich würde mich weigern.

      „ Mrs Jones, würden sie bitte drei, nein lieber vier der Lakeien zu uns holen?“ war er schnell bei der Hand.

      Oh mein Gott, das war ekelhaft. Aber immerhin war es besser als das was er sich vorstellte. Ich war sicher, dass ich nicht unter irgendeinen Rock kriechen würde.

      Mrs Jones erschien nur Minuten später mit vieren unser Diener. George, Hugh und David waren dabei, wie ich erwartet hatte. Der letzte war Stephen, der erst seit ein paar Monaten in unserem Haushalt war. Er war noch ein junger Mann mit einer großen Zahl von Pickeln. Sie standen in einer Reihe und warteten auf Anweisungen, starrten auf mein skandalöses Aussehen und die nackten Brüste meiner Tochter und ihr verschmiertes Gesicht.

      „Männer, ich danke euch für euer schnelles Kommen,“ begann Sir Thomas. Lady Caroline hat das dringende Verlangen genauso liderlich auszusehen wie ihre Tochter. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr ihr erlauben würdet, euch abzumelken und euren Saft in ihrem Gesicht und ihren Titten zu verteilen. Würdest du dies bitte heraus heben, meine Liebe?“

      Mit Tränen in den Augen gehorchte ich, ich musste mich nur strecken und meine Brüste hüpften aus den engen Haltern und quollen am oberen Rand ihres Kleid empor.

      „Vielleicht beginnen wir mit dem jungen Stephen!“ schlug mein Mann vor.

      Der picklige Junge stolperte vorwärts und fummelte an seinem Gürtel herum. Er zog sein schreckliches, steifes Gerät heraus und näherte sich mir.

      Ich öffnete in Erwartung meinen Mund, aber das war schon zu viel für ihn und er explodierte. Wild verteilte er seinen Saft über mein Gesicht. Das war eine riesige Menge und ich spürte wie ein großer Batzen von meiner Nase auf meine Brüste tropfte. Mein Herr, das war ekelhaft.

      Es gab spöttische Lachsalven von den anderen Pagen, aber mein Mann war sorgsam um den jungen Mann bemüht.

      „Pech gehabt, junger Mann! Das nächste Mal klappt es besser! Du bist der nächste, George!“

      Einer nach dem anderen trat vor und ich saugte sie auf Befehl meines Mannes aus. Keiner von ihnen brauchte lange. George spritzte wild, genauso viel wie Stephen. Hugh zielte auf meine Nase und schien meine ganze Stirn mit seinem dicken Saft zu bedecken. Ich fühlte, wie es langsam meine Augenbrauen hinunter floss. Schließlich zog David seinen Schwanz aus meinem Mund, zielte tiefer und spritzte alles auf meinen Hals und meine Brüste. Ich muss schrecklich ausgesehen haben, mit Samen verschmiert von den Haaren bis zu den Brüsten.

      „Danke, Männer, geht wieder an eure Arbeit!“ befahl Sir Thomas und die Männer verließen uns zufrieden grinsend. Er drehte sich zu uns.

      „Ihr beiden gebt ein faszinierendes Paar ab. Bitte bleibt so bis es Zeit wird für das Abendessen. Ach Mrs Jones, ich bin sicher, Lady Caroline möchte heute das Haus inspizieren und vielleicht auch einen kleinen Spaziergang im Garten unternehmen. Aber zuerst möchte ich Miss Hailsham bitten, mir die Ehre zu geben eine schnelle Skizze von meiner Frau und ihrer Tochter zu erstellen. Damit verließ er uns um sich an seine Arbeit zu machen.

      Tränen überströmt saß ich eine halbe Stunde neben meiner Tochter auf dem Sofa, währen Miss Hailsham unseren bedauernswerten Zustand skizzierte. Die ersten paar Minuten fühlte ich den Samen der Männer auf dem Gesicht tiefer zu rutschen und auf meinen Busen zu tropfen. Einige ging sogar noch tiefer in den Schlitz zwischen den Brüsten und krochen bis hinunter in mein Kleid. Aber nach kurzer Zeit hörte die Bewegung auf und der Schleim begann zu trocknen und bildete eine eklige Schicht auf meiner Haut. Ich habe mich noch nie ekelhafter und besudelt gefühlt in meinem Leben.

      Als die Skizze fertig gestellt war, wurden wir im Haus herum geführt und über das Grundstück als wandelnde Obszönitäten. Es war sicher beabsichtigt, und Mrs Jones sorgte auch dafür, dass jeder der Diener im Haus uns sah. Ich fühlte mich noch nie so gedemütigt. Ich war mir sicher, dass die Diener es jedem erzählten, was passiert war. Sie konnten alle meine ausgestellten Brüste sehen und die eingetrocknete Kruste auf meinem Gesicht und in den Haaren. Der Rundgang endete in der Bücherei, wo sich mein Mann über eine große Bezirkskarte lehnte.

      „Nun, meine Damen, ihr seht wunderbar aus. Wie wäre es mit einem Gartenspaziergang?“ und damit scheuchte er uns durch eine offene Tür auf die Terrasse.

      Wir schlenderten durch die Gärten und der laue Wind sorgte für eine weitere Trocknung der Samenschlieren in meinem Haar, Gesicht und Oberkörper. Ich fühlte, wie es knisterte und brach, es juckte und ich hätte es am liebsten abgerieben, doch hütete ich mich davor.

      Sir Thomas hielt meine Hand und plötzlich sprach er zu mir, „ Du siehst so wunderbar aus in diesem Zustand, du solltest dich öfter so kleiden.“ Es war so grausam und ich hasste ihn dafür.

      Ein Stück weiter flüsterte er an mich gewandt: „Du bist die aufregendste Frau der Welt, ich würde dich am liebsten hier an Ort und Stelle ficken. Schau wie hart mein Schwanz ist.!“

      Ich starrte nach unten auf die riesige Beule in seiner Hose und sofort reagierte mein Geschlecht darauf. Ich hasste ihn für seine Direktheit und liebte ihn dafür, wie sehnsüchtig er mich machte. Lady Anne mochte ihren Ehemann während ihrer Ehe kontrolliert haben, doch nun kontrollierte er zweifelhaft seine zweite Ehefrau vollkommen.

      Schließlich war der Spaziergang vorbei und Georgina und ich durften vor dem Dinner ins Bad. Ich saß in der Wanne und schrubbte mein Gesicht, den Hals und die Brüste bis sie rot waren. Ich ließ Rose meine Haare zweimal waschen bis alle Spuren dieser schrecklichen Schweinerei entfernt waren. Obwohl ich wusste, da war nichts mehr, hatte ich das Gefühl, dass alles in die Haut eingedrungen war.

      Zur Feier des Tages, dass meine Tochter zum ersten Mal seit Wochen als Dame zum Essen gekleidet war, zog ich zog eine wunderschöne Robe für das Dinner an. Ich saß an meiner Frisierkommode und Rose schichtete mein Haar in eine aufwendigen Konstruktion, als Sir Thomas aus dem Nebenraum eintrat. Er war elegant gekleidet wie immer zum Essen, doch war ich überrascht, da er üblicherweise nie kam, wenn ich mich ankleidete.

      „Rosie, könnte ich bitte einen Moment der Zeit ihrer Herrin haben?“

      Rosie machte sich sofort daran den Raum zu verlassen.

      „Nicht notwendig, Rosie, es dauert nur einen Moment.“ Er trat dicht zu mir heran, beugte sich zu mir herunter und küsste leidenschaftlich meine Lippen.

      Ich errötete leicht, ich war solche Gefühlsausbrüche von ihm vor den Dienern nicht gewohnt. Was wollte er?

      Er erhob sich wieder und öffnete seinen Hosenstall. Sein Glied war halb erigiert und schnellte mir entgegen.

      Oh bitte, nicht das jetzt. Doch befand sich sein Geschlecht auf der gleichen Höhe wie mein Gesicht und es war klar, was er wollte. So öffnete ich meine Lippen und nahm den Kopf seines Gliedes in meinen Mund und begann daran zu saugen. Bitte, ich dachte nur an mich selber, lass ihn nicht in meinem Gesicht kommen. Ich konnte mir nicht vorstellen mit meinem mit Sperma besudelten Kopf beim Essen zu sitzen. Besonders während Georgina wunderbar bekleidete dabei war.

      „Nicht saugen, Liebes,“ befahl er.

      Ich saß nur da mit seiner Eichel, die auf meiner Zunge lag, heiß und schwer. Ich schmeckte seine Männlichkeit, den Geschmack seiner klaren Flüssigkeit, die er von sich gab, wenn er erregt war.

      „Sieh mich an!“

      Ich blickte über die Brust nach oben in sein lächelndes Gesicht. Was für ein Anblick! Bekleidet zum Essen, ihn von unten her anstarrend mit seinem riesigen Penis in meinem Mund. Mir schauderte bei diesem Bild.

      „Ich wollte dich so heftig, Liebes, dass ich erwog, dich sofort hier und jetzt zu haben. Stattdessen gab ich mich damit zufrieden beim Abendessen zu sitzen mit dem Gefühl mein Glied von deinen Lippen umschlossen zu haben.“ Damit entzog er sich mir, verschloss seine Hose und verließ den Raum.

      Ich saß da, verblüffte, als Rose wieder kam und meine Frisur fertig machte.

      Ich könnte schwören, seinen Schwanz die ganze Zeit während des Essens in meinem Mund zu halten. Ich spürte die ganze Zeit, dass mein Geschlecht tröpfelte in Erwartung, was er später mit mir machen würde. Und doch war es ein herrliches Mahl. Georgina sah prächtig aus und wunderschön in ihrem gelben Kleid aus, das so gut zu ihrem Haar passte. Sie wirkte aufgeweckt und glücklich, und wir alle tanzten mit ihr, sogar Miss Hailsham.

      Während des Frühstücks und als wir uns auf die Ankunft von Lord Llanbedr freuten, schwelgte ich nur so darin Lady Dalrymple zu spielen. Miss Hailsham würde die Zeichenlehrerin sein und Georgina die zukünftige Braut. Ihr hoffnungsvoller Plan würde zumindest für sieben Tage halten und seine Eltern, Viscount und Viscountess Hawarden, würden uns die letzten beiden Tage besuchen. Und wenn alles gut ging, würden wir schließlich die Verlobung feiern.

      „Ich hoffe, du hast dir einen Plan zurecht gelegt um bei deinem jungen Mann anzukommen. Miss Georgina,“ sprach Sir Thomas zu ihr.

      Georgina erblasste und blickte auf ihren Teller. „Ich glaube schon, Sir Thoma. Miss Hailsham hat mir geholfen.

      Sir Thomas blickte hinüber zur Erzieherin and zog die Augenbrauen nach oben.

      „Ich sehe keinen Grund einen besonderen Plan dafür zu basteln, Sir Thomas,“ erwiderte sie. „Miss Georgina wird ihren jungen Charme spielen lassen und dann einen geeigneten Moment finden um den jungen Burschen im Garten zu einem privaten Stelldichein zu stellen und dort mit ihm das zu machen, was Lady Anne mit ihnen gemacht hat.“

      Sir Thomas schmunzelte. „Auch wenn Miss Georgina jeden Mann im Haus glüchlich gemacht hat, so mangelt es ihr an den nötigen Fähigkeiten.“

      Mrs Shepherd war sehr freundlich,“ setzte Mailsham fort, „sie hat uns mit jeder Art von Würsten in den verschiedensten Längen und Stärken versorgt. Miss Georgina hat intensiv geübt und trainiert und wenn der junge Mann nicht außergewöhnlich ausgestattet ist, so glaube ich, dass sie bereit ist.“

      Sir Thomas lachte schallend. „Und bist du bereit, Miss Georgina?“ und schaute zu meiner errötenden Tochter.

      „Ich glaube, das bin ich, Sir,“ flüsterte sie und und blickte auf ihren Teller. Dann erhob sie den Kopf und schaute Miss Hailsham direkt an. „Miss Helena, ich meine Miss Hailsham sagt es zumindest.“

      „Dann bin auch ich sicher, du wirst es schaffen, liebe Stieftochter.“


      Lord Llanbedr erwies sich als charmanter junger Mann, vier Jahre älter als Georgina und attraktiv genug auf unaufdringliche Weise. Er war nicht größer als Georgina, von schlankem Wuchs, so dass sie so nebeneinander aussahen wie ein Paar Silberpappeln. Sie teilten ein Interesse an Literatur, Malerei und Musik und hatten so mehr als genug zu diskutieren und miteinander zu tun. Miss Hailsham war stets dabei als Aufpasserin. Da ich ihre Neigung kannte gab es auf der Seite meiner Tochter keinerlei Anziehung zu ihm auf körperlicher Ebene, doch gab es mehr als genug hungrige Blicke von seiner Seite, die keinen Zweifel seiner Bewunderung verrieten. Und Georgina konnte ihre Befriedigung stets woanders als bei ihrem Ehemann finden. Ich war mehr als zufrieden.

      Am Tag vor Eintreffen seiner Eltern veranstalteten wir eine kleine Champagnerfeier im versunkenen Garten. Zwei der Gärtner begleiteten uns mit ihrer Geige, waren aber in einer Laube verborgen und spielten ländliche Melodien. Wir fünf waren farbenfroh gekleidet und genossen den Lunch im Gras. Nach einer Weile nahm mich Sir Thomas zu einem kleinen Spaziergang den Weg hinunter. Dann schob er mich an einen Baum, küsste mich so stürmisch, dass ich befürchtete, er würde meine Kleidung verwüsten. Doch nein, nach ein paar Minuten ließ er von mir ab und wir schlenderten Arm in Arm zurück. Ich war mir sicher, dass mein Haar durcheinander war, ich war mir sicher, dass ich tief schnaufen musste. Beim versunkenen Garten trafen wir Miss Hailsham, der von einer einer Dienstmagd geholfen wurde.

      „Oh, Sir Thomas und Lady Carolime, ich fühle mich sehr unwohl. Würde es ihnen etwas ausmachen, mir nach Hause zu helfen?“ stotterte sie, als wir näher kamen.

      Wir begleiteten sie bis zur Terrasse und baten die Dienstmagd sie in ihre Kammer zu bringen.

      In der Zwischenzeit kehrten wir zu den Überresten des Picknicks im kleinen Garten zurück, Lord Llanbedr lag flach auf dem Rücken im Gras mit einem Blick voller Überraschung und Zufriedenheit. Georgina stützte sich auf einem Ellbogen über ihm und kitzelte ihn unter dem Kinn mit einer Butterblume.

      „My Lord, das Gelb scheint so stark, sie müssen Butter mehr als alles andere lieben!“ In ihren Augen schimmerte ein glitzernder Triumpf.

      „Oh nein, Miss Georgina, ich könnte nichts mehr lieben als sie. Bitte reizt mich nicht so sehr!“

      An diesem Punkt räusperte sich Sir Thomas und der junge Mann schoss in eine aufrechte Position, seine Hände schienen seine Kleidung in Ordnung bringen zu wollen, auch wenn sie nicht derangiert waren. Es war mehr eine Geste.

      „Noch ein bisschen Wein, Miss Georgina? Fragte mein Mann beiläufig.

      „Ach nein, Stiefvater,“ erwiderte sie kokett, „ ich habe noch den herrlichen Geschmack meiner Nachspeise im Mund!“

      Lord Llanbedrs Gesicht errötete verräterisch, was wir alle geflissentlich übersahen.

      Viscount Hawarden kam am nächsten Tag an und Lord Llanbedr nahm ihn auf die Seite, bevor wir das Gepäck ausladen konnten. Innerhalb einer Stunde hatte er Miss Georgina besucht um seinen formellen Antrag zu stellen und wurde auch bei Sir Thomas gesehen um ihn um Erlaubnis zu fragen. Die Verlobung wurde beim Abendessen verkündet. Meine Tochter sollte Lady Llanbedr werden und nach einer gewissen Zeit, Viscountess. Mein Triumpf und meine Freude konnten nicht größer sein.

      Nach dem Abendessen verließen wir Damen den Raum um im Salon Pläne für die Hochzeit zu machen. Die Männer blieben und besprachen Geschäftliches.

      Als wir wieder zusammen trafen verkündete mein Mann: „Der Viscount und ich haben beschlossen, dass die Hochzeit in der dritten Septemberwoche hier in Hirst Hall stattfinden solle, in der Kapelle. Ich weiß, dass dies euch Damen nur drei Monate zur Vorbereitung geben wird, doch erscheint es uns grausam diese jungen Leute länger voneinander fern zu halten.“ Lord Llanbedr errötete wieder.

      Die folgenden beiden Tage verliefen sehr harmonisch, während wir Frauen die Hochzeitsvorbereitungen diskutierten, waren die Männer unterwegs zum Jagen und Schießen. Ich bemerkte, dass meine Tochter ein Bild von Ehrenhaftigkeit und Anstand war außer der halben Stunde, in der sie sich die Zeit für einen Spaziergang durch die Gärten mit ihrem Verlobten gönnte. Dann kehrte er zurück als sehr glücklicher junger Bursche, sie dagegen wie junge Lady, die gelernt hatte ihren Mann zu kontrollieren.

      Als das Fuhrwerk der Hawardens wieder unser Gut verließen, trabte ein kleines Pony einen anderen Weg zu unserem Gut herauf. Wir waren gerade auf dem Weg nach drinnen, als Georgina einen kindlichen Schrei der Erleichterung ausstieß.

      „Es ist Emma, Mutter, Emma!“ Dann blickte sie plötzlich zurück ins Haus, wo Miss Hailsham zweifellos auf sie wartete und etwas nervös aussah.

      Miss Emma Missenden war nicht das, was ich mir vorstellte. Sie war dunkler als ich erwartet hatte: ihr Haar war fast rabenschwarz und die Haut olivfarben, wie aus dem Mittelmeerbereich stammend. Trotzdem war sie völlig Englisch, ein echter Nachkomme einer guten Familie, der eine gute Erziehung ermöglicht wurde von einer Großtante, die aber nun ihren Lebensunterhalt als Erzieherin oder Gesellschaftsdame selber verdienen musste.

      Sie und Georgina umarmten sich und meine Tochter konnte natürlich ihr Geheimnis nicht für sich behalten, dass sie heiraten würde.

      „Aber,“ begann Miss Missenden, „dann wirst du keine Dame mehr brauchen. Dein Brief besagte doch, ich solle kommen. Entschuldige, dass ich dir nicht zurück geschrieben habe.“

      „Oh, nein, Miss Georgina braucht sicher noch jemanden!“ Ich drehte mich um als Miss Hailsham die Treppe herunter kam. „Auch wenn sie Lady Llanbedr sein wird, so braucht sie eine Gesellschaftsdame.“

      Georgina errötete und schaute verschämt zu Boden.

      Miss Hailsham musterte den Neuankömmling von oben bis unten völlig unumwunden.

      „Emma, das ist meine Zeichenlehrerin, Miss Helena Hailsham. Miss Hailsham, das ist meine beste Freundin, Miss Emma Missenden.“ Meine Tochter war noch immer schamrot.

      „Angenehm, Sie kennen zu lernen, Miss Emma.“

      Wir schritten die Stufen hinauf, während Diener Emmas Sachen abluden, und ich hörte wie mein Mann zur Erzieherin sprach: „Ist sie das? Was meinen sie?“

      „Das ist schwer zu sagen, Sir Thomas,“ antwortete Miss Hailsham, „Wir müssten sie und Miss Georgina zusammen sehen Mrs Jones wird uns helfen.

      „Nun, sagen sie mir bitte Bescheid, wenn sie mehr wissen.“

      „Bis zum Abendessen werde ich es wissen, Sir Thomas.“ Sie klang überzeugt und ich schauderte inniglich darüber.

      Sir Thomas wandte sich seinen Geschäften zu, ich ging in den Chinesischen Salon und die drei Frauen begaben sich in den Südflügel. Während ich meine Zeit mit Lesen und Schreiben verbrachte und die häuslichen Anordnungen von Miss Jones überprüfte, fragte ich mich immer wieder, was im alten Kinderzimmer vor sich ging. Ich wagte es aber nicht, hinüber zu gehen aus Angst, was ich dort entdecken würde. Doch nach einiger Zeit hielt ich es nicht länger aus und läutete nach dem Mädchen. Mary erschien.

      „Schicke nach Mrs Jones in den Südflügel. Frage sie, ob meine Anwesenheit erforderlich ist.“

      Mary eilte davon und nach kurzer Zeit erschien Eliza. Ich merkte sofort, dass sie ihr Bestrafungskleid wieder trug, da sie während der Anwesenheit der Hawardens ordentlich gekleidet war.

      „Meine Herrschaft, Miss Hailsham sagt, dass ihre Anwesenheit nicht nötig ist, doch manches würde leichter vonstatten gehen, wenn sie da wären. Das Mädchen guckte und klang sehr nervös.

      „Sehr gut, Eliza, ich werde kommen,“ und ich erhob mich und folgte ihr.

      „Bitte, Miss Caroline, könnte ich meine richtigen Kleider wieder haben? Bitte? Ich werde auch anständig sein. „Eliza, sie bekommen ihre Sachen zurück. Sagen sie das Mrs Jones. Wir liefen zum Südflügel. „Und du wirst in einer Woche den Rest deiner Bekleidung zurück haben, wenn du brav bist.“

      „Danke, meine Herrin. Ich werde sie nicht enttäuschen.“

      „Doch vergiss nicht, was Sir Thomas sagte. Er vergisst nichts und bei einer einzigen Vergehen wird er dich ruinieren, in der Öffentlichkeit. Hattest du je einen Mann?“

      „Nein, Meine Herrin.“

      „Glaube mir, Eliza, es tut weh, wenn du das erste Mal genommen wirst in deinem Arsch.“

      Und da waren wir schon und ich musste tief durchatmen als die Dienerin die Tür zum Kinderzimmer öffnete.

      Ich trat so gleichgültig wie möglich ein. Da lag Emma, nackt und mit dem Gesicht nach unten auf dem Sofa.

      Mehr gibt es, wenn ich mit der Übersetzung weiter bin. Leider geht das natürlich nicht so schnell, deshalb habt Geduld!