Inzucht mit ihrem eigen Fleisch und Blut - Teil 01 - 07

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    • Inzucht mit ihrem eigen Fleisch und Blut - Teil 01 - 07

      Inzucht mit ihrem eigen Fleisch und Blut
      Roman in sieben Teilen
      ©Monikamausstr@web.de Teil 01

      Kapitel I Die „erfreuliche“ Mitteilung

      Dr. Friedrichsen, ihr Gynägologe beugte sich zwischen die fast rechtwinklig gespreizten Oberschenkel von Monika, die in den Halbschalen des gynäkologischen Stuhles lagen und inspizierte bei ihr das Scheideninnere, dessen Schleimhautwände sich im Spekulum gut darstellen ließen.
      „Ja, der Muttermund ist leicht violett verfärbt, Frau Müller, das ist typisch,“ murmelte der Arzt mit seinem nach unten gebeugten Kopf in den Schoß seiner Patientin, aber was dem Gynäkologen allerdings stutzig machte, waren die Schamlippen bzw. der vordere Teil der Vulva: die enthaarten großen Schamlippen waren dick aufgeworfen, gereizt und stark durchblutet; nun ja, das konnte vom Rasieren kommen, aber auch ihre kleinen, inneren Schamlippen waren geschwollen, knallrot, als wenn sie entzündet wären.
      Dr. Friedrichsen war alles Menschliche nicht fremd, er war schwul und lebte mit einem etwas jüngeren Mann zusammen, viele Leute in Stuttgart wussten, dass der Frauenarzt sich dem anderen Geschlecht hingab, manche Frauen mieden ihn deshalb, aber er war ein guter Gynäkologe, und Monika war die sexuelle Neigung des Arztes vollkommen egal, solange er ein vertrauenswürdiger, guter Arzt war.
      Dr. Friedrichsen machte sich so seine Gedanken ... entweder war die gepflegte Dame eine sogenannte Edelnutte und hatte ein Dutzend Herrenbesuche in ihrem Appartement oder ihr jetziger Freund oder Lebensabschnittspartner, wie man das heutzutage nannte, war etwas wild bei ihr, ja wohl etwas zu heftig zugange gewesen.
      Nachdem der Gynäkologe seine Untersuchung beendet hatte und die Handschuhe abstreifte, sagte er zu seiner Patientin, „ Frau Müller, ich kann Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, dass Sie in guter Hoffnung sind, meiner Schätzung nach Anfang der vierten Woche, wann hatten Sie Ihre letzte Regel?“, lächelte der Gynäkologe freundlich.
      „Ja, die letzte begann am fünften September, Herr Doktor“, sagte Monika zu ihm und sah sich bestätigt, nachdem sie selbst einen Schwangerschaftstest gemacht hatte, nun wollte sie noch sicher gehen und fragte ihn, „ und an einer Schwangerschaft besteht Ihrerseits kein Zweifel?“.
      „Nein, ich bin mir ziemlich sicher, und meine Laborantin wird jeden Augenblick mit dem Ergebnis des Urintests zu mir kommen, wer ist denn der glückliche Vater in spe?“.
      Monika bekam einen roten Kopf und sagte nur, „ oh, der weiß noch gar nichts von seinem äh ― Glück, das wird eine schöne Überraschung für ihn sein!“, setzte sie nach und musste erst einmal den großen Kloß im Hals herunter schlucken, denn sie konnte ihrem Gynäkologen ja schlecht beichten, dass ihr eigener Sohn, der Vater des Kindes war und bevor Dr. Friedrichsen bemerkte, dass seine Patientin seine eigentliche Frage gar nicht konkret bzw. nur ausweichend beantwortete hatte, ging nach kurzem Anklopfen die Türe zum Untersuchungszimmer auf und die Laborantin trat herein und legte ihrem Chef ein Laborblatt auf den Schreibtisch, „ sie können sich wieder ankleiden“,sprach der Doktor beiläufig.
      „Also, dann sehen wir uns wieder in ca. sechs Wochen. Lassen Sie sich von ihr einen Termin für das nächste Mal vormerken“, sagte er zu ihr und zeigte zu seiner Sprechstundenhilfe, dann verabschiedete er sich von seiner Patientin mit einem warmen Händedruck und ging in das Nebenzimmer, wo schon die nächste schwangere Patientin auf ihre Untersuchung wartete.
      Fast wie angetrunken, jedenfalls benommen wankte Monika aus der Arztpraxis hinaus, <oh Gott>, dachte Sie, < Schwanger in der vierten Woche!, das hatte sie geahnt, vielmehr befürchtet!, diesen Schlag musste sie erst einmal verdauen, aber es hatte ja so kommen müssen, hatte sie doch auf dem Beipackzettel des Ovulationshemmers gelesen, dass auch bei regelmäßiger Einnahme im ersten Zyklus keine höchstmögliche Sicherheit der Schwangerschaftsverhütung bestünde, wie konnte ihr so was mit fast vierzig Jahren passieren!.
      Peinlich war auch die gutgemeinte, aber sie in Verlegenheit bringende Frage von ihrem Gynäkologen, wer der glückliche Kindsvater sei, denn er wusste ja aus den Patientenunterlagen, dass sie schon seit über zwei Jahren Witwe war, hätte sie ihm anvertrauen sollen, dass sie es genau wusste, wer der glückliche Vater war?, es kam ja nur ihr einziger männliches Wesen im Hause in Frage und genau der wusste sogar noch gar nichts von seinem „Glück“, sie hatte es ihm nach dem Schwangerschaftstest aus der Apotheke gestern in Hannover ja noch nicht gebeichtet, als sie gestern wieder aus Hannover zurück kamen und heute, bevor sie zu ihrem Frauenarzt ging und dieser ihr nach der Untersuchung, die erfreuliche Nachricht überbrachte, jetzt aber wohin wollte sie eigentlich?, noch im Breuninger Kaufhaus vorbeischauen, vielleicht schon einmal nach Babyklamotten schauen, wäre ja geschickt, wenn sie schon mal in der Stadtmitte hier in Stuttgart war?, nein, dazu stand ihr jetzt nicht der Sinn, ihr Kopf war voll mit anderen Gedanken!, also dann gleich nach Hause.
      Sie sah auf ihre Armbanduhr, gleich 12 Uhr und Manfred war um diese Zeit noch in der Berufsschule, demnächst stand er vor seinem Berufsabschluss, aber wie würde ihr Sohn Manfred mit seinen gerade mal 18 Jahren eine Schwangerschaft seiner Mutter verkraften?, gerade in den letzten Monaten hatten sich auch seine Berufsschulischen Leistungen erfreulich gebessert, nachdem sie selbst bei ihm ein bisschen nachgeholfen hatte und ihm selbst Nachhilfeunterricht gab und er als Belohnung immer einen Wunsch von ihr frei bekam, den sie dann erfüllte,mal war es Eis essen gehen, mal war es das Kino und vor vier Wochen etwa landeten sie der Neugierde halber, weil sich Manfred in der Zeitung an der Anfangszeit geirrt hatte und der Film schon angefangen hatte, als sie am Kinocenter ankamen, in diesigem Filmcenter in einem Sexkino und Manfred bereute schon, seine Mutter dorthin geschleppt zu haben, denn Monika stand an der Kasse und wurde sehr neugierig, als sie den Titel des Filmes las und sie war es schließlich auch, die ihn dazu drängte, dort hinein zu gehen, das Fazit später war, als sie im Kinosaal waren, dass ihr Sohn mächtige Probleme in seiner Hose neben seiner heißen und vollbusigen Mutter bekam, die sich sehr interessant auf das Geschehen auf der Leinwand und das, was um sie herum geschah, sehr genau interessierte und nun, vier Wochen später, kam sie aus der Arztpraxis und hatte nun dieses Ereignis zu verarbeiten!, hoffentlich würde es ihrem jüngsten Sohn psychisch nicht derart belasten, so dass er in der Abschlussprüfung versagte.
      Nur zu Hause konnte sie in Ruhe nachdenken und eine Lösung ihres neuen Problems suchen.
      Unterwegs wirbelten die Gedanken nur so durch ihren Kopf, wie hatte das Ganze angefangen?, wann genau war es soweit gewesen, dass sie sich nicht mehr beherrschen konnte und wie von einer Sturmflut hinweggespült wurde, ihr Verstand aussetzte und sie im Vertrauen auf die Pille so sorglos Geschlechtsverkehr mit ihren Sohn hatte?, war sie im besten Frauenalter etwa perversgeworden?, dass sie es mit ihrem eigen Fleisch und Blut trieb.
      Natürlich hatte sie vor dem Tod ihres Mannes vor zwei Jahren mit ihrem Ehemann ein ausgefülltes Sexualleben gehabt,nun ja das Wort „ausgefüllt“, hatte so seine Ticken, denn Sie lehnte im Bett einiges ab, hatte ihren Mann in der berühmtenMissionarsstellung am besten gefühlt und es wurde bei ihr zur Gewohnheit, mit ihm es auch in der Stellung zu treiben, weil sie seinen Harten so am besten gefühlt hatte, natürlich lehnte sie es auch ab, ihn mit ihrem süßen Mund zu verwöhnen, früher hatte sie es mit ihm auch so gemacht, aber nie geschluckt, da passierte es einmal, als sie ihren Mann damals mit dem Lippen verwöhnte und er sie nicht vor warnte, war es da nur ein versehen, oder pure Absicht, auf jeden Fall spritzte er damals in ihren Mund, was sie so ekelig fand, so das sie es in Zukunft bleiben ließ und er war ja auch noch ihr erster Mann in ihrem Leben, der sie damals in jungen Jahren entjungfert hatte und sie hatte ihm fast ein Jahr später einen Sohn geschenkt, auch ihr Mann versuchte es ein wenig „Pepp“, in ihr Sexualleben rein zu bekommen, einmal durfte er sie lecken, aber sie fand es als unangenehm, so das er es bleiben ließ, einzig alleine zwischen ihren großen Brüsten, das erlaubte sie ihrem Mann, auch durfte er zwischen ihren großen Wahnsinnsgranaten kommen, ja die geile Spanische Variation, konnte er bei ihr mit einer BH-Körbchengröße von 85E sehr gut ausführen, ihre Brüste waren mit mehr als einer Hand voll und wie dafür geschaffen.
      Das allein war für Manfred, ihrem gemeinsamen Sohn der Grund dafür, das er sich für das Sexualleben seiner Mutter interessierte, denn er war es der seine Mutter mit seinem Vater einmal beim Busensex im Schlafzimmer heimlich durch das Schlüsselloch beobachtete und das brannte sich so in sein Gehirn ein und da Manfred Frauen mit „viel Holz vor der Hüttn“, wie der Bayer so schön sagte, diese begehrte, war es seine eigene Mutter, die ihm das Sinnbild gab und er sich fortan für seine Mutter sehr interessierte, obwohl seine Mutter ein Neutron für ihn war, manchmal sogar in seinem Bett als er seinen Freund die Hand gab und ihn verwöhnte bis es ihm schlecht wurde, das er sich in einem Taschentuch übergab, da wünschte er sich in seinen Träumen und vor seinem Augenkino, das er und nicht sein Vater damals beim Busensex, wo er beide erwischt hatte an seiner Stelle gewesen wäre und als er merkte, das ihn das anmachte, zweifelte er an sich selbst, wie konnte er nur an solche perversen Dinge, wie Busensex mit seiner eigenen Mutter denken.
      Nun kam es eben so, das sein Vater neugierig wurde, wie es sich anfühlen würde, wenn eine Frau ihn bis zum Schluss mit den Lippen verwöhnen würde, bis es ihm kam und er versuchte es, leider nicht bei seiner eigenen Frau, die das natürlich ablehnte, deshalb ließ er einmal seine Arbeitskollegin zu sich nach Hause kommen und beide kamen sich näher und dann kam es zu dem, die Arbeitskollegin zeigte es ihm und er kam von dem geilen Gefühl nicht mehr los.
      Er versuchte es auch bei seiner Frau, aber sie ließ es nicht zu und so fuhr er Zweigleisig, trieb es mit seiner Arbeitskollegin im ehelichen Bett, während seine Frau zur Arbeit war und seine Pflichten als Ehemann blieb erhalten und er liebte seine vollbusige Frau in der Missionarsstellung, manchmal kam er laut stöhnend zwischen ihren schweren Brüsten und einmal hob er in seiner Geilheit, seinen Harten etwas höher und sie bekam alles ins Gesicht und fand es so ekelig, das sie ihn schreiend weg stieß und sich die Glibberige Soße von ihm laut dabei schimpfend im Bad von ihrem Gesicht wusch, das was danach folgte, war natürlich nicht schön, denn es eskalierte zu einem Streit aus, der Bruch und die Scheidung folgte einige Wochen später, als er mal wieder in der 69er Stellung im Ehebett sich von seiner Arbeitskollegin verwöhnen ließ, leider ging es da aber Monika auch schlecht und sie hörte früher mit der Arbeit im Betrieb auf und kam frühzeitig nach Hause.
      Was dann geschah, muss man nicht erwähnen, auf jeden Fall waren sie nach dem Trennungsjahr dann geschiedene Leute und Manfred hielt zu seiner Mutter und es wurde ein Mutter- Sohn - Haushalt.
      Dann passierte der schreckliche Arbeitsunfall auf der Baustelle und ihr Ex hatte keine Chance und war auf der Stelle Tod.
      Nun wie gesagt, war sie Schwanger, über zwei Jahren nach dem Tod von ihrem Exmann und der Vater war eindeutig ihr eigener Sohn Manfred, bei dem sie schwach wurde.
      Nun wie kam es zu der Ausgleisung, das sich Mutter und Sohn der Inzucht hingaben.....?.
      Alles kam an diesem Abend, als Monika unter der Dusche stand und sich gerade einseifte.
      Sie war alleine und bemerkte nicht, das ihr Sohn Manfred nach Hause gekommen war, sie hatte ihn erst in einer Stunde erwartet und wusste nicht, das sein Fußballtraining ausgefallen war und wie es in der Stimmung unter der Dusche eben war, hatte sie sehr viel Duschgel auf ihren Körper gegeben und sie wusch sich gerade ihre schweren Brüste und erzeugte sehr viel Schaum dabei und schloss ihre Augen und fing an neben ihren Brüsten auch ihre Scham einzuseifen, was dann in ein Verwöhnen über ging, dann stöhnte Monika mit geschlossenen Augen, an sich selbst fummelnd dabei seinen Namen, den Namen ihres eigenen Sohnes.
      Manfred stand im Flur und hörte die Dusche, dann das Stöhnen einer Frau, seiner Mutter.
      Er wurde neugierig und öffnete die angelehnte Badtüre und bekam sehr große Augen, als Manfred seine nackte Mutter durch das Milchige Glas der Dusche sah, wie sie sich selbst befriedigte.
      Natürlich bekam er beim Anblick seiner Mutter gewaltige Platzprobleme in seiner Hose und wie in einer Tranche, fasste er sich in seine Hose und fühlte sein Smartphone und Augenblicklich kam ihm die Idee, dies auf seiner Speicherkarte zu verewigen, wie sich seine vollbusige Mutter mit ihren großen Granaten an das Milchglas drückte und sich unter der Dusche selbst dabei verwöhnte.
      Er zuckte sein Smartphone und schaltete auf Kamera und nahm es auf und es wurde ein langer Film.
      Durch die Tatsache, das Monika sehr warm duschte und das Fenster geschlossen war, wurde es im Bad etwas nebelig und er kam näher und stand nun etwa zwei Meter von der Dusche entfernt und hielt seine Kamera auf das Glas der Duschwand, sah wie sie sich ihre Pussy fingerte, sich mit ihren Brüsten an das warme Milchglas presste, ihre Augen dabei immer noch geschlossen und sie stöhnte auf einmal den Namen ihres Sohnes und er selbst bekam große Augen, als er seinen Namen aus ihren Mund hörte und dann sah er wie sie ihre heißen voluminösen Wahnsinnsgranaten noch einmal an die Duschtüre presste und Manfred nahm alles auf und freute sich schon das er in Zukunft einen heißen Film für seinen Handbetrieb in seinem Zimmer hatte.
      Dann geschah es, er kam noch näher an die Türe heran, wollte ihre, an das Milchglas gepresste geilen schweren Brüste in der Nahaufnahme filmen und stolperte.
      Manfred flog polternd auf den Boden und blieb benommen liegen, denn er hatte sich seinen Kopf an der Duschwanne angeschlagen und blutete an seiner Stirn.
      Monika öffnete erschrocken ihre Augen, öffnete die Türe, sah ihren Sohn auf dem Boden liegen, sie war total geschockt und erschrocken, so stieg sie aus der Dusche und sah nach ihrem benommenen Sohn.
      Manfreds Benommenheit war nur kurz und er öffnete seine Augen und sah erst ihre nackten großen und wippenden Brüste seiner Mutter über sich und dann sah er in ihr besorgtes Gesicht, wie sie versuchte die Blutung zu stillen, was sie mit einem Handtuch dann auch geschafft hatte.
      Besorgt half sie ihren Sohn hoch und er stand am Waschbecken und sah in den Spiegel, im Gesicht war alles rot von seinem Blut und Monika stand neben ihren Sohn und wischte ihm das Blut aus dem Gesicht und immer wenn er im Spiegelbild nach unten sah, sah er ihre fantastischen großen Brüste und sein Problem in seiner Hose wurde noch größer, hoffentlich würde sie es nicht merken.
      „Hose und T-Shirt aus, das ist ja alles voller Blut“, sagte sie und sah ihn an, „ und in aller Gottes Willen, was machst du im Bad, wenn ich gerade Dusche“, setzte sie nach und bekam große Augen, als sie auf den Boden sah und sein Smartphone dort liegend entdeckte.
      Sie nahm es auf und sah ihrem Sohn ins Gesicht und sah das er ganz rot wurde, er wird doch nicht....?.
      Da sie das gleiche Smartphone hatte, war es für sie keine Schwierigkeit, die Kamerafunktion der Aufnahme zu beenden und sie sah schon an dem gespeicherten Bild im Ordner des Smartphone, eine Frau unter der Dusche und diese Frau war sie selbst.
      Sie sah ihren Sohn wütend an, „ kannst du mir das mal erklären“, sagte sie streng und schon fühlte er ihre fünf Finger auf seiner Wange und dann schmerzte es, die Ohrfeige hatte gesessen, er hatte ihre ausschlagende Hand nicht gesehen, er hatte nur gesehen, das ihre Brüste auf einmal hin und her baumelten, von ihrer eben ausgeführten Bewegung, wo sie ausholte und schon schmerzte es.
      Er rieb sich die Wange und sah seine Mutter entgeistert an, die Ohrfeige hatte er nicht erwartet, „ aber Mama, ich dachte, als du unter der Dusche warst und meinen Namen gestöhnt hast, das du....?“, sagte er stotternd und sah seine Mutter Vorwurfsvoll an und rieb sich immer noch die Wange.
      Er riss seiner Mutter sein Smartphone aus der Hand und rannte in sein Zimmer, nicht das sie ihm noch eine zweite Ohrfeige geben würde.
      Den restlichen Nachmittag gingen sich Mutter und Sohn aus dem Weg.
      Sie hatte es richtig wahr genommen, ja sie hatte in einer Sekunde der aufkommenden Lust, als sich ihr Orgasmus näherte, doch tatsächlich den Namen ihres eigenen Sohnes gestöhnt und das schlimmste daran war, ihr Sohn hatte es gehört und verstanden, das sie den Namen von Manfred gestöhnt hatte.
      Sie schämte sich natürlich im Nachhinein über diese perverse Art, den Status ihres Sohnes in ihren Gefühlen einmal missbraucht zu haben und sie wollte das Problem für allemal aus der Welt schaffen und musste unbedingt mit ihrem Sohn darüber reden und nachdem sie sich alltagstauglich wieder gekleidet hatte, klopfte sie zaghaft an die Türe ihres Sohnes um das Problem aus der Welt zu schaffen.
      Leider war sie für das Gespräch nicht so gut gekleidet, denn ihr Sohn blickte ihr direkt in die Augen, als sie in sein Zimmer gekommen war und er dabei die ganze Zeit ihre freigiebig, normal für Mann und Frau dabei zur Schau gestellten Brüste mussten ihrem Sohn dazu verleiten, immerzu in das Tal dazwischen zu starren!, aber nun sah sie auch im Schritt seiner Jeans, dass sich da etwas verändert hatte, wie eine dicke Walze spannte dort sein Penis den verwaschenen Stoff!, vielleicht dachte er auch gerade an die Szenen im Bad.
      Um von ihrem Schweißausbruch und ihn vom Glotzen auf ihre Brüste abzulenken, sprach sie ganz ruhig, „ Schatz, entschuldige für die Ohrfeige im Bad, aber was soll das, wieso nimmst du deine Mutter gerade in einem für sie so schönen Moment mit deinem Smartphone auf, ich verstehe das nicht, du hast doch bestimmt eine Freundin, die wohl interessanter sein könnte als deine olle Mutter“, sagte sie zu ihrem Sohn und sah ihn an.
      Manfred senkte seinen starrenden Blick und sagte zögerlich: „ Mama, ich habe noch keine Freundin und du, du bist so....., wie soll ich sagen, als ich dich so in der Dusche gesehen habe und du dann meinen Namen gestöhnt hast, da sind mir die Gefühle durch gegangen“, sagte er als Entschuldigung zu seiner Mutter.
      Monika schwieg betreten, und Manfred sah verschämt zu Boden, da ergriff schließlich Monika wieder das Wort und beendete die etwas peinliche Situation, „ sag, mal Sohnemann, wie lange geht das schon und hast du etwa Gefühle für mich entwickelt“.
      „Seit ich dich vor drei Jahren einmal mit Papa gesehen hatte, wo er auf dir gekniet ist und sein Ding dir zwischen deinen Dingern gesteckt hat“, sagte er reumütig zu seiner Mutter, „ da Mama, ab da fühlte ich etwas und ich stellte mir fast jede Nacht vor, du würdest das mit mir machen“, setzte er nach und er war erleichtert, denn jetzt war es raus, was er für seine Mutter fühlte und auch merkte er, wie er rot wurde.
      Monika riss ihre Augen auf, als sie hörte, was ihr Sohn gerade von sich gegeben hatte, obwohl ihr Hirn etwas anderes gehört hätte, oder zumindest anders hätte formulieren mögen, aber es war zu spät, es war schon gesagt, und sie sah ihren Sohn an und sah wie er diesen Kloß schluckte und war total über seine Äußerung geschockt.
      Sie bekam auch nicht mit, als ihr Sohn ihren Busen berührte und Manfred, er machte sich schon innerlich auf eine Beschimpfung von seiner Mutter gefasst, aber er war baff und er war erstaunt, als keine Reaktion von ihr kam, denn sie war geschockt, kein Schimpfen, kam von ihr und auch keine vorwurfsvollen Blicke!, schweigend und wie in Trance nahm er auf einmal wahr, wie sich ihr Nachthemd mit dem „V-Ausschnitt“ sich über ihren Kopf zog und er konnte die Rüschchen ihres Büstenhalters ausmachen, der ihre Busenmassen unter den Nachthemd bändigte und er bekam große Augen, als er von nahem sah, wie viel Busenmassen seine Mutter da zu bieten hatte.
      Als ob er Angst hätte, seine Mutter könnte aus der Trance erwachen, sah er sich um, ob etwas in der Nähe war, wo sie ihm an den Kopf werfen konnte, aber da war nichts, abgesehen vom Kissen und dem Nachthemd, das jetzt auf dem Boden lag, dann sah er wieder zu seiner Mutter hin und starrte unverhohlen auf ihre schweren, stolz stehenden Kugeln und Monikas Augen waren gesenkt und blickten auf ihre Brustwarzen, die hart aufgerichtet die Kugeln krönten.
      Dann bemerkte sie, wie sein Kopf näher kam und er anfing seine Mutter zu küssen......, oh Gott konnte ihr Sohn gut küssen und sie schmolz direkt vor ihm hin und als sie wieder zu sich kam, da erwiderte sie seinen Kuss und als er seinen Finger nahm und unter ihren Tanga schob, sie am Zwickel ihres längst
      nassen Höschen streichelte, da war ihr Schicksal besiegt.
      Als sie sich in seinem Zimmer gegenüber standen, sah Monika kurz nach unten und sah dass seine Hose über dem Latz so stark ausgebeult war, dass die Knöpfe nur mit Mühe den Hosenlatz seiner Jeans zusammenhalten konnten und ihr Sohn schien sich dessen nicht einmal zu schämen oder es verbergen zu wollen!, da stand sie nun vor ihrem Sohn, der gut einen Kopf größer als sie war.
      Ihr „Allerheiligstes“ war nur noch von einem Stringtanga bedeckt, der am Zwickel schon einen deutlich sichtbaren Nässefleck aufwies, wie er an seinem Finger fühlend feststellen konnte.
      "Nimm mich in die Arme", sagte sie leise. Er tat es und nahm seine Mutter in den Arm und in der Stille des Raums, hörte er sie atmen, spürte ihre Wärme an sich, wenn auch wesentlich deutlicher als zuvor.Die Stoffe, in die beide gehüllt waren, waren nicht dick und ließen die Wärme besser durch.Noch nie war er seiner Mutter so nahe gekommen, natürlich sah er das sie sexy gebaut war und eine Menge zu bieten hatte, das sah er immer aus einen oder zwei Meter Entfernung, aber hier, waren es nur ein paar Zentimeter und das aus mehreren Metern Entfernung und dann die jetzige Nähe, wirkte so proportional, so groß und dann spürte er, wie sie seitlich an ihm lag, ihren Kopf auf seinen Oberkörper legte und seinen Herzschlag hörte, dann drückte sie sich näher und er spürte ihre Massen oberhalb ihres Bauchnabels, sie rutschte an ihm höher und er spürte einer ihrer beiden Wonnekugeln intensiver auf seinem Körper und dann trafen sich ihre Lippen und der folgende Kuss ging den beiden durch und durch, obwohl sie ihm nur einen kleinen Kuss auf seine Lippen gehaucht hatte, fühlte er etwas wie einen Stromschlag, der durch seinen Körper ging.Ihre Lippen waren so zart und weich, gaben nach, als er seine ein zweites Mal darauf legte und diesmal blieben sie verbunden, nahmen den anderen richtig wahr und blieben eine ganze Weile vereint. Als sie sich wieder lösten, sah sie ihren Sohn an und stützte sich seitlich neben ihn mit ihren beiden Ellenbogen ab und er sah seiner Mutter in die Augen und dann nach unten, in den Ausschnitt ihres Nachthemdes und das was er da sah, bescherte ihm Augenblicklich enorme Platzschwierigkeiten in seiner Unterhose, denn die Massen, die in dem BH-Körbchen der Größe 85E, gefangen waren, machten in ungemein an.Sollte er sich gleich eine Ohrfeige einhandeln, dann hätte er diese redlich verdient und er drückte den Oberkörper seiner Mutter leicht herunter und dann versenkte er seinen Kopf in dem Ausschnitt und küsste sich so weit vor, wie es der Büstenhalter erlaubte und ihn davon abhielt, weiter zu kommen. Monika stützte sich die ganze Zeit mit ihren Ellenbogen ab und hatte eine ihrer Hände an seinen Kopf gelegt und ihn an sich gedrückt und dann begonnen, ihren Sohn fürsorglich auf den Hinterkopf zu streicheln, während sie seine Zärtlichkeiten entgegennahm und er versuchte weiterhin, zwischen den zusammengepressten Brüsten durch den BH mit dem Kopf im Tal zwischen ihren Brüsten zu wühlen und seine Nase stieß erfolgreich weiter und sein längst steinharter Schwanz ruhte an ihren Schenkel.Er traute sich nicht sein Becken zu bewegen, sonst wäre er augenblicklich gekommen, so geil war es.Manfred wurde es mit seinem Kopf zwischen ihren Brüsten so richtig warm und er dachte daran, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn er einmal in seinem Leben seinen Harten Freund dazwischen dort platzieren könnte, wo er gerade mit der Nase sich voran grub.Irgendwann konnte er sich nicht mehr zurückhalten und wühlte mit seinem Kopf zwischen ihren Vorbau und Monika japste nach Luft, besonders als er sich dazwischen drückte, dann glitt er von ihrem Tal heraus und sah nach oben und entdeckte, dass sie ihr leichtes Grinsen auf den Lippen hatte, dabei die Augen geschlossen hielt. Ja ihre Brüste waren der Wahnsinn pur, so groß und so massig, er stellte sich vor, wie sie beim gehen in ihrem BH auf und ab hüpften und er fühlte sie, roch sie und dann beugte er seinen Kopf herunter und küsste sie auf ihr Dekolletee und in diesem Moment, spürte er, wie seiner Mutter auf einmal ein leichter Schauer über den Körper lief, dabei neigte sie ihren Kopf von der einen auf die andere Seite. Manfred schob die ersten zwei Glieder seines Zeigefingers zwischen den zusammengepressten Kugeln der Lust und er spürte zarte, weiche Haut und konnte mehr von den Ansätzen ihre Brüste fühlen, es bestätigte sich, was er schon von weitem gesehen hatte, seine Mutter hatte nicht nur Hügel unter dem Stoff, es war mehr, viel mehr, aber er hatte seine Mutter noch nie nackt gesehen, das höchste war mal im BH oder beim Baden im Schwimmbad im Bikini oder Badeanzug, da ließ sich die Busenmasse nur erahnen.Während sein Finger noch einmal denselben Weg nahm wie zuvor, näherte er sich mit seinem Mund ihrem einen Ohr und flüsterte hinein, Mama...., darf ich sie einmal sehen?", hob seinen Kopf an und sah in ihre sich öffnenden Augen. Ohne etwas zu sagen, erhob sie sich mit dem Oberkörper vom Bett und hob beide Arme nach oben.„Hilfst du mir dabei“, lächelte sie und auch er kam hoch und packte an den Saum ihres Nachthemdes, zog sehr langsam das Nachthemd über ihren Kopf und bekam große Augen, nicht nur große Augen.Hier war ihre Haut genauso gebräunt, wie in ihrem Gesicht und gab dieser ein gesundes Aussehen, denn seine Mutter übertrieb es zum Glück nicht mit der Bräune. Obwohl Manfred es geahnt hatte, überraschte es ihn doch, welch feingliedriger Körper von dem Stoff enthüllt wurde, ein anderes Wort zur Beschreibung, fiel ihm nicht ein.Ihre gewaltigen Brüste waren in einem weißen BH gefangen, der ihre Körbchen gut ausfüllte und zwischen ihrem Vorbau, wenn sie dort einen Stift hinein steckte, so würde er dazwischen stecken und nicht wegen der Erdanziehung nach unten rutschen, so gewaltig waren ihre Brüste und sie machte es ihrem Sohn spannend und wollte ihm eine Freude machen und gleichzeitig die geile Spannung steigen lassen, drückte ihren Busen heraus und legte ihren Kopf in den Nacken, beobachtete aber seine geile Reaktion genau und sie fasste in ein Körbchen und holte einen ihrer Brüste aus dem engen Gefängnis, dann die andere Brust und diesen Anblick hatte Manfred nicht erwartet, ihr Oberkörper passte in seinem weiteren Verlauf zu ihren Schultern, ihr Brustkorb war stimmig und ihr nicht vorhandener Bauch, waren eine Linie, doch ihre Brüste passten nicht ins Bild, denn sie wirkten zu groß, gewaltig groß und sie dominierten ihren Oberkörper so stark, dass man keine Augen mehr für anders hatte und wirkten auf ihre Weise magisch anziehend, auch er konnte seinen Blick nicht davon abwenden, selbst als seine Mutter den anderen Busen auch aus dem Körbchen hob und lächelnd in seine Richtung blickte. Manfred konnte nicht anders, „ wow Mama, geil“, kam ihm über die Lippen, obwohl er es nicht sagen wollte, denn es klang zu plump, aber es drückte alles aus, was ihm gerade durch den Kopf ging. Monika schob ihre Hände unter die beiden Hügel und hob sie an, begann sie leicht zu kneten, während sie auf ihren Sohn herab sah und sie verfolgte seine Reaktion und war davon positiv überrascht, dass ihr Sohn nicht gleich zugriff, obwohl es ihm sehr schwer fiel, denn immerhin waren die beiden Objekte seiner Begierde, nur ein paar Zentimetern, von ihm weg und er hätte zugreifen können und sie hätte im ersten Augenblick nichts dagegen tun können. „Ich möchte sie küssen!", sagte er und sie lächelte, rutschte an seinen Bein etwas herunter und senkte ihren Oberkörper leicht ab und kam ihren Sohn entgegen und schob ihm einer ihrer Brüste entgegen und dann berührte eine harte Brustwarze seine Lippen, die er sofort für sie öffnete.Monika schob ihrem Sohn die längliche und harte Kirsche selber zwischen die Lippen, die er sanft darum legte, ja es war herrlich, es war genauso, wie er es sich Sekunden vorher vorgestellt hatte, seine Mutter auf ihm, war wie dafür gemacht, mit ihm zu spielen und kaum begann Manfred damit, ihren Nippel zu verwöhnen, wuchs sie noch mehr, zuerst ließ er seine Lippen sanft um sie liegen und begann sie nur mit der Zungenspitze zu reizen, was seine Mutter mit einem leisen Stöhnen beantwortete. Sie zuckte zusammen, beließ ihrem Sohn jedoch sein neues Spielzeug und er begann sich jetzt intensiver, darum zu kümmern, drückte sie jetzt leicht mit den Lippen, wischte länger und stärker mit der Zunge darüber, saugte sie tiefer in meinem Mund, um sie sofort wieder loszulassen und ihm fielen so viele Möglichkeiten ein, sie zu verwöhnen, dass er nicht daran dachte, dass auch die Zweite etwas davon haben wollte. Aber Monika passte genau auf, dass keine von beiden zu kurz kam.Seine Mutter stöhnte auf, kommentierte alle seine Aktionen mit einer veränderten Art, ihren Gefühlen eine Stimme zu geben und Sie schaffte es ihrem Sohn zu vermitteln, was bei ihr am intensivsten war und was weniger.Jetzt fand Manfred es an der Zeit, nicht nur die Gipfel der Hügel zu erkunden, sondern auch die Umgebung, also löste er sich von der Kirsche, die er gerade verwöhnte, und küsste sich über die Haut darum, egal wo er hinkam, seine Mutter schmeckte gut. Ihre Haut war glatt, und wenn er mit der Zunge darüber fuhr und diesen in seinem Mund zurückzog, war es ein Geschmack, der ihm entgegen kam. Dabei fragte er sich insgeheim, ob seine Mutter überall so gut schmecken würde, er konnte sich nicht vorstellen, dass es nicht so war, wenn seine Mutter es zulassen würde, dann würde er es herausfinden. „Oh Mama fühlen sich deine Dinger geil an“, stöhnte er unter seiner Mutter, die inzwischen mit ihren grätschten Beinen über seine zusammengepressten Schenkeln gestiegen war und sich nach vorne beugte, damit er besser an ihre vor ihm wackelnden Brüsten heran kam und sie zog ihren Sohn mit der Hand an seinem Hinterkopf noch fester an sich heran, so dass sein Kopf zwischen ihren Brüsten lag.
      Leicht bewegte sie ihren Oberkörper nach links und rechts und ihre Brüste begannen zu schaukeln, mit seinem Kopf dazwischen und drückte den Kopf ihres Sohnes noch fester an ihre Brüste.Jetzt wurden auch ihre Finger aktiv und sie nestelte an seiner Jeans und hatte den Stoff nach kurzer Zeit bis zu seinen Kniekehlen herunter geschoben und da war es schon zu spät, denn Sie hatte einfach keine Widerstandskraft gegen den dominanten Willen ihres Sohnes, obwohl ihre protestierende Vernunft im Kopf sie warnte.
      Seine Mutter saß mit aus den BH-Körbchen hängenden Brüste oben ohne auf seinem Schoß, „ wow Mama, du bist .. echt eine Wucht!, genau so hab ich dich immer in meinen Träumen gesehen“, sagte er und wühlte wieder mit seinem Kopf zwischen ihren gewaltigen Busenmassen und sein harter Dolch in seinen Slip drückte an ihren Bauch und Monika konnte nicht anders und sie starrte auf seine Riesenbeule, die seine Unterhose kaum noch bändigen konnte.
      Manfred musste laut aufstöhnen, als er spürte wie ihre Hand an seinen Slip ging und Monika blieb dabei fast der Atem stehen, als sie sein Kaliber in ihrer Hand fühlte, welch eine Dicke, von der Länge ganz zu schweigen, und das bei einem gerade vor ein paar Monaten erst achtzehnjährigen Burschen!.
      Monikas Klitoris begann zu schwellen, ebenso wie Manfreds Sack sich anhob und die hühnereigroßen Hodenbälle hochzog, damit der hoch aufgerichtete Penis mehr Haut zur Ausdehnung bekam.
      Monika spürte, da er sie immer noch am Zwickel ihres Tangas fingerte, wie ihre heiße Vagina Schleim abzusondern begann, bestimmt liefen schon etliche Tropfen an den Schenkelinnenseiten entlang, da ihr Tanga die Flut nicht mehr bändigen konnte und sie klotze schamlos nach unten, zwischen ihren Körpern, wie ein Kaninchen auf die Schlange auf das mächtige Gehänge ihres Sohnes, der seinen Slip wirklich sehr gut ausbeulte und dieser fast schon zu klein für sein mächtiges Gehänge war.
      Jetzt zog er sich selbst seinen Slip herunter bis zu seinen Kniekehlen, wo ja noch seine Jeans hing und er kam seiner Mutter nahe, sehr nahe und mit wippendem Schwanz, der bis zum Nabel hoch stand und sie fühlte seine Eichelspitze an ihre Bauchdecke leicht drücken.
      Er sah seine Mutter an, „ oh Mama, ich bin so geil auf dich, schau mal, mein Schwanz steht dir zu Ehren so hart, dass er mich schon schmerzt, komm Mama helfe mir ein bisschen und nimm ihn in deine Hand, er beißt ja nicht!“
      Monika wurde sich bewusst, dass jegliche Initiative nun von ihrem großen, muskulös-athletischen Sohn ausging, dass ER das Heft des Handelns in der Hand hielt und ihr Wille wie ein Würfel Butter in der Sonne dahinschmolz, wie von Geisterhand geleitet umfasste ihre feuchte Hand den heißen steinharten Jungenschwanz ihres Sohnes, den ihre Finger kaum umgreifen konnten und als ob sie sich vor sich selber schämte, schloss Monika die Augen und ergab sich ganz ihren Gefühlen, wie das heiße Ding in ihrer Hand pulsierte!, und dann spürte sie, wie ihr Sohn seinen Schwanz sanft, aber bestimmt in ihrer ihn umklammernd haltenden Hand auf- und abstieß, ja er fickte sie in die Hand, und ihre Hand wichste den dicken Pfahl, aber seine Hände blieben tatenlos.
      Er starrte nur auf den leckeren Körper seiner nackten Mutter, mit offenem Mund keuchend, die Augen weit aufgerissen, seine Mutter war wie in Trance, wann hatte sie das letzte Mal so ein tolles Gerät in der Hand und sie beschleunigte ihren Wichsrhythmus, sein Pfahl schien in ihrer Hand noch an Härte und Umfang zuzunehmen!.
      „Booaaahhh Mama, mach Pause“, stöhnte er und schob ihre Hand sanft von seinem Schwanz weg, ja er fürchtete gleich in ihrer Hand zu ejakulieren?, er wollte das geile Gefühl noch eine weile auskosten und er trat hinter sie und seine Mutter fühlte förmlich seinen brennenden Blick auf ihren heißen Körper und ihre Klitoris begann wie wild zu pulsieren, was ihr Sohn jetzt wohl dachte?, was hatte er vor?.
      Sie kam langsam wieder in die Realität zurück, ein kleiner ganz kleiner Funke realisierte ihr, dass es falsch war, was sie machten und dann fühlte sie seine Hand, die sich ganz sanft auf ihre Schultern legten und ihr Atem stockte, als er hinter seiner Mutter stehend, seine Hand langsam vorne herunterglitt und sich gegen ihre Brüste voran tasteten.
      Monika holte tief Atem und hauchte wie mit letzter Kraft, „ bitte, Schatz, bitte Manfred, nicht meine Brüste packen, ich kann die Erregung nicht mehr aushalten, sonst klappe ich hier vor deinen Augen dann kraftlos zu Boden, bitte!“, stöhnte sie und augenblicklich zog sich die Hand ihres Sohnes wieder zurück, aber nicht vollständig, sondern fuhr ihre Wirbelsäule entlang nach unten, ein Kuss hauchte er seiner Mutter noch an das Schulterblatt und seine Augen sahen über ihre Schulter nach ihren beiden mächtigen Bergen vor sich und dann griffen seine beiden Hände kraftvoll in ihre Busenmassen!, und Monika war so erregt, dass sie nahe an den Rand eines Orgasmus’ geriet.
      „Magst du das, Mama, gell, das ist ein tolles Gefühl!“, hauchte er ihr zärtlich wie ein erfahrener Liebhaber ins Ohr, woher hatte ihr gerade erst volljährige Junge dieses Geschick, diese Technik des Liebesspiels?, so viel sie wusste, hatte er noch keine Freundin, die ihm das beigebracht haben konnte.
      „Nein mein Junge, es ist zwar wunderschön, aber es ist unsittlich, es schickt sich nicht, seiner Mutter so schamlos an den Busen zu fassen, ich bin doch deine Mutter!“, stöhnte sie und Monika wusste mit tödlicher Sicherheit, dass, wenn er auf diese verführerische Art weitermachte, sie unter seinen Händen dahinschmelzen würde wie warmes Wachs und dass sie ihn nicht mehr davon abhalten könnte, seine eigene Mutter zu begatten, < das ist blanker Inzest>, schoss es ihr siedend heiß durch den Kopf.
      Doch Manfred ihr Sohn, ihr eigen Fleisch und Blut, den sie vor 18 Jahren geboren hatte, er war jetzt voll in Fahrt und ihr Sohn konnte sich auch nicht mehr bremsen, die Lust spülte seine bis dahin noch vorhandenen Hemmungen fort, es riss ihn einfach mit, ohne an die Konsequenzen zu denken.
      „Scheiße!!, ich kann einfach nicht anders, Mama,“ stöhnte er gequält heraus und drückte sein steifes Zepter zwischen die drallen Popobacken seiner Mutter und dann spürte sie auch schon wieder seine Pranken an ihren schweren Brüste, wie sie anfing, ihre Melonengroßen Dinger zu massieren.
      „Oh Mama, wir sind jetzt schon so weit gegangen, dass es Schwachsinn wäre, jetzt plötzlich abzubrechen“, belehrte er sie durch seine zusammengebissenen Zähne und vergriff sich gierig mit beiden Händen massierend an ihren Brüsten.
      Monika stöhnte nur noch, ein letzter Funke der Vernunft kam, „ so höre doch, Junge, das ist Unrecht, wir ...,“ versuchte sie ihn zur Vernunft zu bringen, aber er schien sie gar nicht zu hören, ja Monika überlegte, was plötzlich in ihren Sohn gefahren war, welcher Teufel ritt seinen Verstand?, er musste doch wissen, dass Inzest hier in Deutschland verboten war!, und Monika fühlte sich überrumpelt, erniedrigt, fast schon missbraucht.
      Aber ihr Sohn ließ sich durch nichts beirren, sein Verstand war ausgeschaltet, er war nur noch Lustgefühl, nur noch auf ein Ziel fixiert, seine Mutter in seinen Händen zu weichen Wachs werden zu lassen und er stöhnte in ihr Ohr, „ oh Mama deine herrlichen großen Titten sind unübertroffen toll“, feuerte er ihre Lust an, „ gib es zu Mama, dass du es magst, wenn ich deine geilen Melonen streichele!“ stöhnte er und presste fest seinen Harten gegen ihr Steißbein und das schönste dabei für ihn war, seine Mutter wich nicht mit ihrem Becken von der Stelle und versuchte ihn auch nicht weg zu drücken.
      „Oh Gott, mein Junge, du bringst mich ganz durcheinander!, ich weiß nicht mehr, was richtig und was falsch ist“, stöhnte sie und ihr starkes Gefühl kämpfte mit ihrer schwachen Vernunft!“.
      Seine Finger kneteten ihre großen Brüste sanft, aber intensiv und seine Mutter stand wie willenlos gelähmt da und ließ seine Liebkosungen über sich ergehen und Sie wehrte auch nicht ab, als ihr Sohn von einem Busen abließ und seinen sehr harten Dolch in die Hand nahm, nach unten drückte und sein Becken näher an ihren Po drückte.
      Monika stöhnte auf, als er über ihr Hintertürchen nach vorne zu ihrem Paradies glitt.
      „Nicht, Junge, du machst mich ganz verrückt!“, stöhnte sie, streckte ihrem Sohn aber willig ihren Po entgegen und ihr Sohn verstand dies als Aufforderung, seine Liebkosungen weiter zu treiben, und auch Monika wurde es plötzlich bewusst, was sie da eben gemacht hatte, obwohl ihr Sohn seinen Harten ja noch nicht in sie geschoben hatte.
      „ Oh Mama, presse deine Oberschenkel zusammen“, stöhnte er und sie tat es.
      Er tat sich schwer, zwischen den zusammengepressten Oberschenkel zu reiben und Monika nahm ihre Hand und spuckte in ihre Handfläche und führte sie nach unten, öffnete leicht ihre Schenkel wieder und ihre Hand ging hinab an sein steil aufragendes Glied, ihre es umschließenden Finger befeuchteten seinen Fleischpfahls und sie spürte, welch ein wunderbar mächtiges, dickes, hartes, heißes Gerät zum Auframmen einer Frau!, sie da in ihrer Hand hielt und wie zart und liebevoll dagegen sein warmer Mund ihre Schulterblätter dabei küssten und Monika schwamm förmlich in Lust und Lustschleim, der in dicken, zähen Schlieren jetzt auch endlich auf seinen Schafft tropfte.
      Sie presste wieder ihre Oberschenkel eng zusammen und für Monika galt es, ihrem geliebten Sohn mit zarten, aber doch kräftigen auf und ab Bewegungen seines Beckens entgegen zu kommen und Monika ging so in ihrer Geilheit auf, dass Sie ihre Hände im massieren ihrer Brüste, auf die ihres Sohnes legten und ihm dabei halfen, die Brüste seiner Mutter zu massieren, während er sie zwischen ihren Schenkeln fickte.
      Manfred massierte mit seinen Händen und die ihrer Mutter nun gierig ihre Brüste und sie verschlang zwischen ihren Schenkeln seinen zuckenden Kolben.
      ‚Was soll ich tun,’ ging es Monika durch den Kopf, ‚wenn sein Schwanz plötzlich spritzt?, seinen Samen zu Boden fallen lassen?, in einem Taschentuch auffangen?, welche Probleme ich doch habe, ich glaube ich spinne,’ schoss es durch ihren verwirrten Kopf, in dessen Hirn die Gedanken und Gefühle Karussell fuhren, oder spinnt vielleicht mein Sohn?, war er nicht normal, heimlich pervers, dass er nicht davor zurückschreckte, seine Geilheit an seiner eigenen Mutter zu befriedigen?’, zweifelte sie still.
      Und während sie noch nachdachte und ihre Schenkel unentwegt den Fleischpfahl verwöhnte, geschah es und in hohem Bogen schoss das weiße Sperma pulsierend aus der Eichel!, und Monika spürte den heißen Schleim an ihrer Scham vorbei nach vorne zu spritzen, dann nahm sie ihre Hand und legte es auf seinen zuckenden Kolben und Sekunden später spritzte er seiner Mutter in ihre Hand und ließ sein heißes Sperma laut stöhnend über ihre Hand rinnen, einfach überall!
      Manfred schien auch von dem alles mit sich reißenden Rausch seiner Sameneruption so überrascht worden zu sein, dass er gierig wieder ihre Brüste dabei massierte und nach Atem schnappte, liebevoll küsste er ihre Schulter und sie drehte sich zu ihm und er sah seiner Mutter liebevoll in die Augen, fast dankbar.
      Langsam überwiegt die Vernunft wieder das was geschehen war, sie kam zurück zur Realität und wusste das es falsch gewesen war, was sie gerade eben mit ihrem eigenen Sohn gemacht hatte.
      Ende Teil 01

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