Ausgeliefert! - Teil 1 - 5

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    • Ausgeliefert! - Teil 1 - 5

      Hallo,
      ich bin mir jetzt nicht sicher, dass ich das richtig mache, aber ich habe eine Geschichte.
      Selbst geschrieben.
      Bedeutet: Diese Geschichte ist rein fiktiv und geistiges Eigentum des Verfassers. Jegliche Veränderung sowie Verbreitung, auch
      auszugsweise, bedarf meiner Genehmigung. Die Geschichte beinhaltet sexuelle und sadomasochistische Abhandlungen und darf Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zugänglich gemacht werden.

      Ich habe noch 10000 andere Geschichten, welche ich gerne mit Autorenhinweis und deren Genehmigung gerne hier einstelle.
      Ich schreibe auch selbst zuweilen und möchte in Zukunft etwas mehr schreiben, wenn es denn gefällt was ich schreibe.
      Aber das werden mir die Leser sicher sagen.

      Hier nun der erste Teil, meiner ersten Geschichte, welche ich im Jahr 1990 schrieb.


      Ausgeliefert!
      (eine fiktive Geschichte von Mercy1960)

      Achtung!
      IN DIESEM TEXT GEHT ES UM HARTEN SEX. ER DARF
      JUGENDLICHEN UNTER 18 JAHREN NICHT ZUGÄNGLICH GEMACHT
      WERDEN. MENSCHEN DIE ETWAS GEGEN GEWALT BEIM
      SEX HABEN SOLLEN NICHT WEITER LESEN.









      Teil 1

      Ausgeliefert
      Mein Dilemma und somit meine Geschichte, begann unmittelbar, nachdem mein Mann mich verlassen hatte. Ich hatte, gutgläubig, wie ich nun mal bin, meine volle Unterstützung bei seinem Projekt zugesagt. Kurz und gut, mein Mann war weg, seine Firma war weg und alles Geld mit ihm. Übrig geblieben war nur eine 35 Jährliche Frau, eine leere Wohnung und ein Haufen Schulden, den ich alleine abzutragen hatte. Ich hatte mir natürlich nichts dabei gedacht, als mein Mann mich bat, die Kredite auf meinen Namen zu nehmen. Nun sitze ich hier, ohne Arbeit, in einer teuren Mietwohnung, ohne die geringste Aussicht, die monatlichen Belastungen zu bestreiten.
      Das Wenige, das ich vom Sozialamt bekomme, reicht gerade mal zum Leben. Vor einigen Wochen bekam ich die Räumungsklage und natürlich will auch die Bank schnellstens ihr Geld zurück. All meine Bemühungen um eine Arbeit, waren vergebens. Es gab Momente, da war ich drauf und dran, mir das Leben zu nehmen, aber dazu fehlte mir der Mut.. Also blieb mir nichts weiter übrig, als schnelles Geld zu verdienen, aber womit? Das Einzige was mir spontan dazu einfiel war, mit meinem Körper Geld zu verdienen. Ich kratzte mein letztes Geld zusammen und schaltete einige Anzeigen in einschlägigen Magazinen. Die Resonanz war nicht schlecht, jedoch reichte das damit Verdiente nicht aus. Es war unmöglich, von den Herren wesentlich mehr zu bekommen, als sie bei normalen Straßennutten bezahlen mussten. Was sollte ich tun? Nach ca. 3 Monaten bekam ich eine Zuschrift, die bei den ersten Reaktionen auf meine Anzeige schon einmal dabei war. Damals warf ich sie empöre weg. Sie war von einem Herrn, der mir ein unglaubliches Angebot machte. Er bot mir monatlich 6000 DM, wenn ich dafür in seinem Haus sein uneingeschränktes Eigentum wäre. Ich bräuchte nicht zu arbeiten, sondern nur sexuell zu Diensten sein. Damit wären auf einmal alle meine Probleme aus der Welt. Ich rechnete mir kurz durch, wie lange ich brauchen würde, um alle meine Schulden zu bezahlen. Es würde fünf Jahre dauern. Mit gemischten Gefühlen entschloss ich mich, diesmal auf die Zuschrift zu antworten, und näheres über diesen Herrn zu erfahren. Er schlug vor, sich einmal unverfänglich in einem Restaurant zu treffen. Bangen Herzens suchte ich 3 Tage später den vereinbarten Treffpunkt auf. Die obligatorische Nelke im Knopfloch wies mir den Weg zu meinem Kavalier.




      Vor mir stand ein seriös aussehender schlanker Herr Anfang 50, mit leicht grauen Schläfen. Er hieß mich an seinem Tisch Platz zu nehmen, und rief den Ober. Bei einer Flasche Wein unterhielten wir uns ein wenig und stellten uns einander vor. Ich wollte nun von ihm wissen, was genau er von mir erwartete. „Dieses Thema, meine Liebe, möchte ich nicht in der Öffentlichkeit besprechen“. Ich willigte also ein, mit zum ihm nach Hause zu fahren, um alles weitere in Ruhe zu besprechen. Nach einer Fahrt von etwa 10 Minuten, erreichten wir sein Haus am Rande der Stadt. Es war eine schöne, geräumige Villa, mit einem großen, von hohen, dichten Hecken umgebenen, Garten. Im Garten befand sich außerdem ein kleiner Pavillon aus Marmor, sowie ein kleiner Fischteich. An der Tür empfing uns eine Hausdame, die ich auf ca. 40 Jahre schätzte. Sie führte uns in sein Arbeitszimmer, wo wir beide an einem kleinen Tisch Platz nahmen. Nach dem sie uns einen Drink serviert hatte, verließ die Hausdame das Zimmer. Nun war ich mit ihm allein. Ich wollte nun endlich wissen, was er von mir erwartete. Er erzählte mir von seiner Frau, die vor zwei Jahren verstorben war, die sich ihm freiwillig als Sklavin hingegeben hatte. Er hatte Sie vor Fünfzehn Jahren in einem Club für Erziehungsfreunde kennen gelernt. Nach einigen Monaten heiratete sie ihn. Aus den anfänglichen Erziehungsspielen wurde dann im Laufe der Jahre wesentlich mehr. Es reichte ihr nicht mehr, von ihrem Mann nur geschlagen zu werden, sie wollte mehr, wesentlich mehr.
      Mittlerweile wurde mir doch etwas mulmig und ich bezweifelte, hier das richtige zu tun. Er erzählte weiter, dass er seit einem Jahr auf der Suche nach einer gleichgesinnten Frau war, und deshalb diese Anzeige aufgegeben hatte. Anfangs hatte er noch kein Geld angeboten, jedoch als sich auf seine Anzeigen keine Frau meldete,
      die sich ihm ausliefern wollte, versuchte er sich zu kaufen, was ihm nicht freiwillig gegeben wurde.
      „Was genau wollen Sie mit mir machen?“ fragte ich ihn, nun doch schon ein wenig aufgeregt. Ich will nicht sagen, dass es mich erregte, aber es war ein eigenartiges Gefühl. „Nun meine Liebe, ich habe die Absicht sie streng zu Züchtigen, Sie zu bestrafen, wenn Sie Fehler machen, Sie erniedrigen, Sie verletzen. Seelisch wie körperlich, jedoch werden Sie keine bleibenden Schäden zurückbehalten. Sie können jederzeit
      gehen, und wir werden uns dann nicht wiedersehen. Sie werden, wenn Sie sich entscheiden zu bleiben,
      mir bedingungslos zur Verfügung stehen, keinen eigenen Willen mehr haben, jederzeit von mir benutzt werden.“
      Ich hatte plötzlich schreckliche Angst vor diesem Mann, aber dahinter war noch ein ganz anderes Gefühl.
      Also erbat ich mir einige Wochen Bedenkzeit, um mich in Ruhe entscheiden zu können. Mit zitternden Beinen und gemischten Gefühlen verließ ich sein Haus. Sein Angebot, mich zurückzufahren, lehnte ich dankend ab, ich wollte erstmal allein sein.
      Zuhause gingen mir noch mal alle seine Worte durch den Kopf. Ich erinnerte mich plötzlich an meine Jugend,
      in der ich manchmal von meiner Mutter mit dem Stock bestraft wurde. Es passierte nicht sehr oft, aber wenn es dann soweit war, züchtigte sie mich mit einer Heftigkeit, dass ich wochenlang nicht sitzen konnte. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wann und wie es beim ersten Mal war, aber die letzte Züchtigung kam mir jetzt wieder ins Gedächtnis. Ich war damals 16 Jahre alt, und sollte am Wochenende, Mutter war bei einer Bekannten, auf meinen kleinen Bruder aufpassen.
      Statt dessen bin ich aber mit einer Freundin zu einer Party in der Nachbarschaft gegangen, nachdem ich meinen Bruder zu Bett gebracht hatte. Es war etwa zwei Uhr morgens, als ich wieder nach Hause kam. Mutter erwartete mich in der Küche. Sie sagte nichts, schaute mich nur böse an. Ich bekam einen Schreck, und stammelt nur...“Äh. - Du Mama..Äh...Schon Zuhause...Wieso..Äh was ist passiert?“ Sie erzählte mir, dass in während meiner Abwesenheit mein Bruder aufgewacht war, mich im Haus nicht gefunden hatte, und dann über die Straße zu einem Nachbarn gelaufen war, der dann meine Mutter angerufen hatte. Ich schämte mich entsetzlich. Dann sah ich auf dem Küchentisch den Rohrstock liegen und bekam schreckliche Angst. Ich konnte mir ja denken, was mich nun erwartete. Sie eröffnete mir, dass ich nun eine Tracht Prügel bekommen würde, wie ich es noch nie erlebt hätte, und die ich nie mehr vergessen würde. „Wir gehen in den Keller,“ sagte sie „ ich will nicht, das der Kleine von Deinem Gebrüll wach wird, und brüllen wirst du heute, dass verspreche ich dir.“ Nun bekam ich es richtig mit der Angst. Mit wackeligen Beinen stolperte ich hinter ihr her in unseren Partykeller, der mit einem Tisch, einem Sofa, einigen Stühlen und einer kleine Bar ausgestattet war. Vater hatte ihn erst kurz vor seinem Tod fertig gestellt, und ihn sogar mit Teppichen und einer Schallisolierung ausgestattet. Wegen der Nachbarn. Auf dem Weg nach unten nahm sie noch meine Reitpeitsche, ich nahm zu dieser Zeit noch Reitunterricht, von der Garderobe. Ich zitterte am ganzen Körper. „Zieh dich aus!“ Diese Worte aus Mutters Mund trafen mich wie ein Keulenschlag. Oh Gott, sie hatte mich noch nie auf den nackten Hintern geschlagen.
      Ich öffnete mit bebenden Fingern meinen Rock, und streifte ihn herunter. Als sie sah, dass ich zögerte, berührte sie leicht mit dem Stock meinen Hintern und sagte: „Nun Mach schon Mädchen, wir haben nicht die ganze Nacht Zeit. Zieh dich endlich aus. Alles!“ Mir stockte der Atem. Ich schob meine Finger in den Bund meiner Strumpfhose und streifte sie langsam ab. Mit einem scheuen Seitenblick zog ich mir auch den Slip aus.
      Ich weiß nicht warum, aber irgendwie erregte mich die Szene doch ein wenig. Ergeben trennte ich mich dann noch von meiner Bluse und meinem BH, der meine sehr gut entwickelten Brüste im Zaum hielt.
      Ich musste mich über den Tisch beugen, so dass meine Hände über die Tischkante ragten und mein Schoß auf der anderen Kante zu liegen kam. Mutter nahm sich eine Wäscheleine und band meine Hände an den Tischbeinen fest. Genauso verfuhr sie mit meinen Beinen die dadurch ziemlich weit gespreizt wurden. Ich kann gar nicht beschreiben, was ich in diesem Moment empfand. Es war eine Mischung aus Erregung und panischer Angst.
      Ich zitterte am ganzen Körper. Mutter eröffnete mir das Strafmaß. 12 Hiebe mit dem Stock, und weitere 24
      mit der Reitpeitsche würden mir schon beibringen, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen.
      Ich wurde fast Ohnmächtig, als ich hörte, was auf mich zukommen sollte. Ich flehte sie an, ich bat sie, ich bettelte, ich weinte. Es nützte nichts. Sie stellte sich seitlich vom Tisch auf und nahm mit dem Rohrstock maß.
      Die erste Berührung des Rohrs auf meiner nackten Haut ließ mich erschaudern. Teils vor Angst, aber mehr noch aus Erregung. Die sollte mir aber gründlich vergehen. Ich hörte ein lautes Fauchen, als Mutter den Stock mit voller Wucht quer über beide Backen zog. Dann vernahm ich ein scharfes Klatschen, als sich der Stock tief in meine Globen fraß. Dann blieb mir die Luft weg. Nie im Leben hatte ich solche Schmerzen verspürt, die sich in gewaltigen Wellen durch meinen Körper zogen. Wie durch einen Schleier hörte ich jemand brüllen, gar nicht registrierend, dass ich es war, die so schrie. Mutter ließ sich Zeit, damit die Schmerzen etwas abklingen konnten, denn sie wollte vermeiden, dass sich der jeweils nächste Hieb mit den vorherigen Schmerzen zu sehr deckten.
      So würde ich es mir besser merken, meinte sie. Die nächsten 20 Minuten waren die Hölle. Solange dauerte es nämlich, bis ich die 12 Schläge mit dem Rohrstock bekommen hatte. Mein Hintern brannte wie Feuer, und ich war schon fast heiser von meinem Gebrüll. Sie ließ mir jetzt etwas Zeit, bevor sie die Peitsche zur Hand nahm.
      „Jetzt mein Mädchen, wirst du erleben, was eine richtige Züchtigung ist.“ Ich dachte an meinen Bruder, den ich
      allein gelassen hatte, daran wie ich wohl die nächsten Tage überstehen würde und wie mein Hintern wohl aussehe. Da die Schmerzen nun doch nicht mehr ganz so heftig waren, verspürte ich wieder diese eigenartige Lust an dieser Situation. Ein scharfes Zischen und ein entsetzliches Brennen an meinen Oberschenkeln riss mich aus meinen Gedanken. Mutter hatte den ersten Peitschenhieb quer über meine Oberschenkel, unmittelbar unter dem Poansatz gezogen. Mir wurde schwarz vor Augen, als der nächst Hieb etwas darunter mein zartes Fleisch verbrannte. Bei den nächsten Hieben traf sie auch die Innenseiten meiner Schenkel, welches besonders lang anhaltende Schmerzen bewirkte. Nach etwa 16 Schlägen mit diesem furchtbaren Ding, Mutter hatte sich wieder meinem Hintern gewidmet, bestand mein ganzer Körper nur noch aus Schmerzen. Mein Hintern fühlte sich an, als ob ich auf einer glühenden Herdplatte sitzen würde. Dann, plötzlich, spürte ich noch etwas anderes in diesem Schmerz. Die Hitze griff von meinen schrecklich zugerichteten Hinterbacken auf meine Muschi über. Ich wurde richtig nass. Ich fühlte, wie sich meine Brustwarzen steil aufstellten und mein Kitzler anschwoll. Ich hörte keine Peitsche mehr und spürte auch nicht die Aufschläge auf meinen Po. Ich konnte es kaum fassen, aber ich war im Begriff, einen Orgasmus zu bekommen. Einen Orgasmus, ausgelöst durch die schrecklichen Hiebe meiner Mutter. Ich war nahe dem Wahnsinn, als mich der Höhepunkt erreicht. Mitten in den letzten Hieb schrie ich meine Lust heraus. Dann verlor ich das Bewusstsein. Als ich wieder zu mir kam, saß meine Mutter an meinem Bett. Sie hatte zum Glück nichts bemerkt, sagte jedoch zu mir: „Tut mir leid, dass ich so streng zu dir war, aber vielleicht war dir das eine Lehre, und wir brauchen das nie zu wiederholen.“
      Sie hat mich nie wieder geschlagen, obwohl sie bestimmt das eine oder andere Mal dazu Grund gehabt hätte.

      Diese Erinnerungen kamen jetzt wieder in mir hoch, und wieder erregte mich dieser Gedanke. Ich stellte mir vor, mich vor diesem Fremden auszuziehen, und meinen nackten Körper mit Stock und Peitsche misshandeln zu lassen.