Der Schrebergarten - Teil 1 - 58

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    • Der Schrebergarten - Teil 1 - 58

      Vorab einige Informationen
      An dieser Geschichte haben mehrere Autoren gearbeitet.

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      Der erste Autor war Claude Basorgia (jedenfalls so ein Pseudonym). Von ihm stammen die Geschehnisse im Schrebergarten und am Baggersee rund um das erste Sklavenwochenende von Pauline. Die Fortsetzung nannte sich "Intermezzo forte" und beschreibt die Erlebnisse von Pauline im Anschluss an ihr Sklavenwochenende: das Pokerspiel und einen Teil der Aufgaben, der sich Pauline unterziehen musste. Nach dem Erlebnis im Piercing-Studio und anschließend bei McDoof hat Claude diesen Part beendet, weil die Geschichte sich "verzettelt" hat.

      Dann geht es erst wieder weiter mit den Nachhilfestunden bei ihren Feindinnen und dem Urlaub in Griechenland. Hier hatte Claude irgendwann keine Zeit mehr, weiterzuschreiben. Ich habe dann offiziell (mit Segen von Claude) die Mitautorschaft übernommen und die Geschichte fortgesetzt. Dabei war es mir wichtig, die urspürnglichen Personen und Handlungen 1:1 fortzusetzen. Gar nicht einfach, denn ich wusste am Anfang nichts richtig mit dem "Dildobaum" anzufangen, den Claude eingeführt hatte.

      Eine weitere Episode, nämlich der Rückflug wurde von sonjamaso geschrieben.

      Alle weiteren Epsioden stammen teilweise von Claude, oder aber von anderen Autoren. Nennen möchte ich hier noch Ulfschlenger, der sich Figuren "entliehen" hat für eigene, selbstständige Geschichten.

      Vielfach wurden aber nur andere Geschichten einfach mit brachialer Gewalt an das Pauline Universum angepasst - mit vielen Fehlern, z.B. stimmen die Namen nicht mehr, ihre Eltern sterben und stehen wieder auf etc. Diese Episoden haben nichts mit der eigentlchen Welt um Pauline zu tun ("Trittbrettfahrer"), auch hinkt es meist mit der Rechtschreibung (was zumindest bei mir den Lustgenuss stört).

      Wichtig für die ursprüngliche Fassung war Claude und mir immer, dass Pauline eigentlich aus einem "bürgerlich-konservativem" Elternhaus kommt und diese Rolle immer weiter aufrecht halten muss, also brave Fassade, dahinter die Sklavin. Durch diese Doppelrolle kommt sie immer wieder in Schwierigkeiten... Ich denke, dies macht den eigentlichen Reiz der Geschichten aus. Die Traumszenen übrigens sind darin wichtig: hier kann Pauline sich reinflüchten, einmal um ihre Geilheit wirklich auszuleben, denn Geilheit entsteht im Kopf. Ich selbst kann mir nicht vorstellen, was daran geil sein soll, die Fotze geschlagen zu bekommen, wenn es nicht die Möglichkeit gibt, dies in der Fantasie umzusetzen.

      Liebe Grüße
      Tatjana

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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Dieni ()