Inzest Forum Leserbrief No. 13

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    • Inzest Forum Leserbrief No. 13

      Author dieser Sexgeschichte ist Berliner

      Seit letztem Freitag ist unsere „heile“ Familienwelt für mich zerbrochen. Meine 19-jährige Tochter Y. war mit Freundinnen ausgegangen.

      Sie kam zwar pünktlich wie vereinbart nach Hause, aber nicht weil sie besonders verantwortungsbewusst war, sondern vielmehr weil der Abend bereits gegen 23:00 für sie gelaufen war. Die Mutter einer ihrer Mädels hatte sie freundlicherweise zu uns gefahren. Ich kannte sie bisher nur von Elternabenden in der Schule. Sie klingelte bei uns an der Wohnungstür und forderte mich auf, sie zum Auto zu begleiten. Sie wirkte sehr genervt und wütend. Ich ahnte bereits auf dem Weg die Treppen hinunter was mich erwartet.

      Im Auto saß, oder besser gesagt, hing meine völlig betrunkene Tochter in sich zusammengesackt noch immer angeschnallt im Sicherheitsgurt. Wir beiden Mütter hatten unsere liebe Mühe sie aus dem Auto zu wuchten und die Treppen hinauf in die Wohnung zu befördern. Die Mutter ihrer Freundin verschwand sofort als wir Y. ins nächstliegende Bett verfrachtet hatten.

      Ich hatte mich kurzerhand dafür entschieden sie ins Elternschlafzimmer zu bringen. Den langen Weg in ihr Kinderzimmer am Ende des langen und schmalen Flures hätten wir sicherlich nicht heil überstanden.

      Ich zog ihr die Jeans und die Bluse aus, stellte ihr einen Plastikeimer mit etwas Wasser gefüllt neben das Bett und deckte sie zu. Danach sprach ich sie an, um zu einschätzen zu können wie schlimm es war. Sie antwortete mir müde und lallend: „Schlafen, nur schlafen...Mutti!“

      Nach dieser ungewohnten, nächtlichen Schwerstarbeit war ich völlig erschöpft und verschwand zurück auf meine Wohnzimmercouch, von der ich gerissen wurde als es an der Tür geklingelt hatte. Mein Mann war glücklicherweise nicht zu Hause.
      Er hätte zwar gut dabei helfen können sie ins Bett zu schaffen, wäre aber im Gegensatz zu mir nicht so tolerant mit der Situation umgegangen. Yvonne konnte froh sein, dass er sie in diesem Zustand nicht gesehen hatte, ansonsten hätte er ihr sofort eine gehörige Standpauke gehalten und ihr einige Wochen Ausgehverbot erteilt. Obwohl unsere Tochter kein Kind mehr ist, hört sie meistens noch auf unsere Anweisungen.

      Ich war zwar auch etwas enttäuscht, dass sich meine Tochter nicht besser im Griff hatte, aber ich sagte mir, dass wir schließlich alle mal jung waren und unsere Grenzen ausprobiert haben.
      Insofern war der Abend für Yvonne sicherlich sehr lehrreich. „Die Kopfschmerzen am nächsten Tag werden Strafe genug sein!“, dachte ich bei mir und widmete mich wieder dem Fernsehgeschehen.

      Es war jetzt kurz vor Mitternacht. „P. ist sicherlich nicht vor 1:00 Uhr zurück“, sagte ich mir. Mein Mann war auf seiner diesjährigen Betriebsweihnachtsfeier.

      Ich nutzte die Zeit und schaltete zu einer romantischen Schnulze, die ich mir sonst an einem Freitagabend nie hätte ansehen dürfen. Mein Mann hätte sofort rebelliert.

      Die romantische Schnulze war zu meinem Bedauern etwas langatmig, sodass ich irgendwann eingeschlafen war. So hatte ich fatalerweise nicht mitbekommen, dass P. nach Hause gekommen war. Irgendwann hatte ich zwar etwas poltern hören, hatte mich aber irgendwie nicht genug daran gestört. Sonst wäre nicht passiert, was anschließend geschehen ist.
      Ich lag weiter eingemummelt in meiner Abenddecke auf der Couch. Im Hintergrund dudelte noch immer der Fernseher.

      Irgendwann in der Nacht wachte ich plötzlich doch auf, als sich mir fremde Geräusche in mein Bewusstsein bohrten. Ich schaute auf die Uhr im Fernseher: „2:23 Uhr!“. Auf dem Bildschirm flimmerten die Spots von Telefonsexhotlines. Nur langsam kam ich zu mir.

      Ich schaltete den Fernseher ab und rieb mir die Augen. Erst dann realisierte ich, dass da noch immer Geräusche waren, die ich nicht zu zuordnen wusste.

      „War es Mann? – er ist doch mittlerweile bestimmt zu Hause!?“, dachte ich mir und bahnte mir den Weg durchs Dunkel der Wohnung.

      Im Flur angekommen überkam mich ein beklemmendes Gefühl. Das Geräusch kam aus dem Elternschlafzimmer. Es klang wie ein Grunzen oder Stöhnen. Am Schlafzimmer angekommen öffnete ich die Tür...

      ...was ich im fahlen Licht der hereinschimmernden Straßenbeleuchtung sah, ließ mich schockiert wie festgenagelt im Türrahmen stehen. Meine Beine wurden weich. Ich wusste nicht, ob ich gleich hysterisch kreischen würde oder ich weinerlich zu Boden falle.