Devotion

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  • Unterwürfigkeit
    Freiwillige oder erzwungene Unterordnung eines devoten Menschen unter den Willen einer dominanten Person Dominanz. Die Spannweite der Devotion ist je nach den beteiligten Partnern erheblich, von zeitweise spielerischer Unterordnung bis hin zur dauerhaften Aufgabe des eigenen Willens. Dabei kommen alle vier Geschlechterkombinationen von devot/dominanten Paaren vor: Frau/Mann, Mann/Frau, Frau/Frau, Mann/Mann. Die Unterordnung kann auf bestimmte Lebensbereiche beschränkt sein, z.B. nur Sexualität, Sexualität ausgeschlossen oder auf alle Lebensbereiche. Eine devot/dominante Beziehung unterliegt oftmals bestimmten Ritualen, in denen der devote Partner als Diener (Dienerin, Zofe) oder Sklave (Sklavin) fungiert, der von seinem Herrn oder Meister (Herrin, Domina) erzogen und bei tatsächlichem oder auch nur vorgeblichem Ungehorsam oder Fehlverhalten durch Erniedrigung, Demütigung oder bei entsprechenden masochistisch / sadistischen Neigungen auch körperlich bestraft wird. Der Lustgewinn des devoten Partners ergibt sich aus der (oft intensiven) Zuwendung durch die dominante Person und (bei entsprechendem Naturell) durch die Aufgabe der eigenen Verantwortung für alle befohlenen bzw. erzwungenen Dinge. Ein Herr kann evtl. mehrere Diener bzw. Sklaven haben, aber nur selten umgekehrt. Extreme devot/dominante Beziehungen bestehen häufig zwischen Prostituierten und ihren Zuhältern.

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