Body worship

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  • Oberbegriff für sexuelle Praktiken, bei denen einzelne Körperteile verehrt werden. Diese Praktiken kommen überwiegend im BDSM-Bereich und im Rahmen des sexuellen Fetischismus vor.
    Grundsätzlich handelt es sich beim worshiping um eine freiwillige Erniedrigung des passiven Partners, des Worshipers (Bottom). Diese Praktik wird üblicherweise durch weitere bewusst erniedrigende rituelle Handlungen begleitet, beispielsweise durch Kniefall. Der Bottom darf das angebetete Körperteil meist lecken und/oder küssen, aber nicht auf konventionelle Weise berühren. Die Anbetung ist dabei ein Akt der Unterwerfung; der Bottom erfährt dadurch eine erotische Stimulation, allerdings steht die Befriedigung und das Wohlbefinden des aktiven Partners, auch Worshipee (Top), im Vordergrund. Es ist auch möglich, dass der Bottom die Anbetung praktiziert, weil er diesen Körperteil erotisierend findet oder sich seinem Top widmen möchte.

    Der Top verhält sich während der eigentlichen Huldigung eher passiv und distanziert, auch wenn er die Anbetung im Vorfeld verbal oder durch Züchtigung eingefordert hat. Durch den eher fordernden Ansatz durch den Top unterscheiden sich Praktiken wie das Facesitting und Smothering deutlich von den anderen Arten des Body worshiping.

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